Wie edel sind die Edelmetalle?
Alle schauen nur aufs Gold. Doch damit machen Anleger inzwischen Verluste. Chancen bieten Platin und Palladium, die stärker industriell eingesetzt werden.
Alle schauen nur aufs Gold. Doch damit machen Anleger inzwischen Verluste. Chancen bieten Platin und Palladium, die stärker industriell eingesetzt werden.
Die Aktienmärkte sind nach dem Iran-Abkomen auf weitere Rekordjagd gegangen. Analysten prognostizieren für 2013 einen höheren Dax-Stand, mahnen aber auch zur Vorsicht.
Der Flossbach von Storch Multiple Opportunities ist einer der besten Investmentfonds in Deutschland. Fondsmanager Bert Flossbach will Sicherheit mit Aktienrisiko vereinen.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall befindet sich auf einem Vierjahrestief. Dennoch setzen Analysten auf einen steigenden Goldpreis. Die seit Mitte der Woche verzeichneten Gewinne konnte er großenteils verteidigen
Die Investitionen von Fonds in Rohstoffen verzerren die Preise und verknappen das Angebot. Das schadet auch dem Wirtschaftswachstum.
Fondsmanager wie Carmignac oder Pesarini wirbelten einige Jahre lang die Finanzbranche auf. Viele sind im Mittelmaß angekommen. Andere jedoch halten sich an der Spitze.
Indien braucht dringend Geld. Unter den Hindu-Tempeln im ganzen Land schlummern Juwelen und Goldschmuck im Wert von Milliarden Dollar. Nun wird gestritten, wem das Gold zusteht.
Gute Konjunkturdaten treiben die Aktienkurse. Die Indizes Dax und M-Dax sprangen am Dienstag erstmals auf mehr als 8800 und mehr als 15.400 Punkte Die Zinsen bleiben niedrig.
Der Dow Jones und der Dax bewegen sich in der Nähe historischer Höchststände. Gold glänzt nicht. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Silber entwickelt sich besser als Gold. Immer mehr von dem weißen Edelmetall liegt in Fonds. Dadurch hält sich der Preis stabil. Doch die neue Beliebtheit kann Anleger noch teuer zu stehen kommen.
Die Ferien zum Nationalfeiertag werden in China auch als „Goldene Woche“ bezeichnet. Der Goldpreis fällt seit rund zwei Jahren. Die Kurse der Minenaktien hat es aber noch viel schlimmer getroffen.
Die südafrikanische Regierung will sich den Zugriff auf den Rohstoff Kohle sichern. Das versetzt die Investoren in Alarmbereitschaft. Die Aktienkurse fallen.
Die amerikanische Notenbank setzt ihre Politik des billigen Geldes fort. Anleger setzen wieder stärker auf Gold. Der Preis für das Edelmetall legt zu.
Die indische Zentralbank erhöht den Einfuhrzoll für Goldschmuck abermals - diesmal auf 15 Prozent. Das Land möchte sein Leistungsbilanzdefizit verringern und heimische Juweliere schützen.
Die Rupie wertet ab, und die Inder kaufen Gold. Das will die Regierung jetzt begrenzen.
Der Wert des Edelmetalls scheint sich auf niedrigem Niveau zu erholen. Auch die Aktien der Goldproduzenten haben die Talsohle hinter sich.
Es ist viel zu viel Geld im Umlauf. Weil die Banken es aus dem Nichts schöpfen. Und die Staaten nicht genug davon kriegen können. Höchste Zeit, grundsätzlich neu zu denken.
Strom, Aluminium, Öl, Gold – nahezu überall gibt es den Verdacht, dass Banken und Unternehmen die Preise künstlich in die Höhe treiben. JP Morgan, Barclays und Goldman Sachs sind nur einige Beispiele.
Der jüngste Goldpreis-Sturz kommt die Schweizer Nationalbank teuer zu stehen. Ein milliardenschwerer Bewertungsverlust steht für das erste Halbjahr zu Buche. Schadensbegrenzung gelang noch mit Devisengeschäften.
Die Aktien der größten Förderer des Edelmetalls haben allein dieses Jahr bis zur Hälfte an Wert verloren. So stark ist der Goldpreis nicht gefallen. So geht es den Förderern.
Die Geldpolitik soll locker bleiben, heißt es aus der amerikanischen und der Europäischen Notenbank. Das treibt den Goldpreis weit in die Höhe.
Der Goldpreis ist so niedrig wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Nach institutionellen verlieren nun auch private Anleger zunehmend den Glauben an das Edelmetall.
Auch wenn viele Goldfans das nicht wahrhaben wollen: Der Preissturz des Edelmetalls ist fundamental gerechtfertigt und keine Spekulation. Auch hier zeigt sich, dass es risikolose Anlagen nicht gibt und nie geben wird.
Die Preise von Gold und Silber stehen am Mittwoch so tief wie seit September 2010 nicht mehr. Gute amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf ein Ende der expansiven amerikanischen Geldpolitik gelten als Ursachen. Und es könnte weiter abwärts gehen, sagen Analysten.
Die Zentralbanken in Peking und Washington sorgen für Kursverluste bei Aktien, Anleihen und Rohstoffen. Die Zweifel der Märkte an den wirtschaftlichen Perspektiven in China haben zugenommen.
Großinvestor Andrew Bosomworth spricht über die Gefahren der Zinswende, die Fehler der Notenbanken und die beste Strategie in der Krise.
Schlechte Nachrichten für Anleger in Gold und Silber: Die Preise für Edelmetalle sind auf mehrjährige Tiefststände gerutscht. Und die Talsohle ist noch nicht erreicht.
Die geldpolitische Schwenk der amerikanischen Notenbank bringt Aktien- und Anleihekurse am Donnerstag unter Druck. Auch der Goldpreis fällt deutlich. Nur der Dollar zeigt sich fester.
In der Eurokrise wurde Gold als Rettung vor einer drohenden Inflation gefeiert. Doch der Preis fällt und fällt, die Investoren steigen aus. Allein am Donnerstag geht es um mehr als 4 Prozent abwärts.
Der Singapore Freeport in einer der größten Tresore der Welt. Viele Investoren profitieren von der stabilen, steuerfreien Lagerung. Die Deutsche Bank will nun 200 Tonnen Gold einlagern.
Eine der schmutzigsten Minen der Welt wurde in Indonesien geschlossen, nachdem mehrere Arbeiter verunglückten. Investoren fürchten solche Unfälle und Streiks, da die Folgekosten gigantisch sind.
Das schwächelnde China und die zurückhaltende Konjunktur in Europa haben zuletzt für eine niedrige Inflation gesorgt. Auch aus diesem Grund wird die Federal Reserve wohl keine Maßnahmen bei einer zu erwartenden Dollar-Aufwertung einleiten.
Nach dem großen Gold-Crash am 16. April schien eine zeitweilige Erholung in Sicht - doch der Preis je Feinunze fällt schon wieder. Insgesamt verlor der Goldpreis dieses Jahr etwa 18 Prozent.
Die Zentralbanken haben im vergangenen Jahr 534,6 Tonnen Gold gekauft - so viel wie zuletzt 1964. Sie zählen zu den größten Verlierern des Gold-Crashs und sollen 560 Milliarden Dollar eingebüßt haben.
Anleger haben Angst vor der Inflation. Sie wollen ihr Portefolio vor der Geldentwertung schützen. Wie das in der Praxis am besten gelingt, hat eine Studie am Beispiel der Schweiz untersucht.
Nach dem starken Verfall des Goldpreises stellt sich die Frage nach der weiteren Entwicklung. Privatanleger aber kaufen und Experten sind optimistisch.