Palladium ist das Metall der Stunde
Der Palladiumpreis steigt aufgrund von Angebotsrisiken. Seit im März zwei physisch hinterlegte Fonds neu eröffnet wurden, haben sie ein Viertel der Jahresproduktion aufgekauft. Auch Platin wird teurer.
Der Palladiumpreis steigt aufgrund von Angebotsrisiken. Seit im März zwei physisch hinterlegte Fonds neu eröffnet wurden, haben sie ein Viertel der Jahresproduktion aufgekauft. Auch Platin wird teurer.
Die Goldreserven bleiben. Das haben die wichtigsten Zentralbanken der Welt gerade erst wieder beschlossen.
Es gibt offenbar Anzeichen dafür, dass der Referenzpreis für Gold manipuliert wurde. In Amerika rollt eine Klagewelle auf die fünf Banken zu, die am Goldfixing beteiligt sind.
Seit dem Preissturz von Silber und Gold vor einem Jahr befinden sich beide Edelmetalle auf einem niedrigen Niveau. Dabei gibt es zumindest einige physische Anzeichen, welche den Silberfans Hoffnung geben dürften.
Von der Preisentwicklung nahezu unabhängig hält die hohe Nachfrage nach Gold in Asien an. Getragen wird sie von der chinesischen Mittelschicht. Indien bereitet indes Sorgen.
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Der Preis für Palladium erreicht seinen höchsten Stand seit August 2011. Das Edelmetall profitiert von der Krim-Krise: Eines der wichtigsten Förderländer ist Russland.
Bei Degussa, Deutschlands großem Goldhändler, wandern Ringe, Münzen und Barren tonnenweise über den Tresen. Manchmal fließen sogar Tränen.
Auf der Krim hat die Bevölkerung offiziell mit mehr als 95 Prozent für den Anschluss an Russland gestimmt. Das Thema macht auch die Börsianer nervös. Wie reagieren sie nun?
Schlecht sind die Arbeitsbedingungen in vielen Goldminen in Südamerika. Güte-Siegel für „fair geschürftes Gold“ sollen Verbesserungen bringen. In der peruanischen Mine Aurelsa setzt man darauf.
Ein Großteil der deutschen Goldreserven lagert aus historischen Gründen noch im Ausland. Das soll sich ändern, wird aber nicht billig. 600.000 Euro hat die Rückholung bisher gekostet. Mindestens.
Vor allem von steigenden Rohstoffpreisen gehen Gefahren für die Anleger aus. Wie können sie ihr Geld am besten schützen?
Die Weltbörsen sind unter dem Eindruck der Krim-Krise an diesem Montag abgestürzt. Die Frage ist, wie lange diese Phase der Verunsicherung an den Finanzmärkten dauert. Nach einem alten Bonmot haben politische Börsen oft kurze Beine.
Die Sorge vor einer Eskalation in der Ukraine hat Anleger zu Beginn der Woche verstärkt in sichere Anlagehäfen getrieben. Zu den großen Gewinnern gehört Gold.
In Brasilien durchwühlen illegale Goldsucher den Dschungel. Der Stamm der Manduruku hat sich bei der Regierung beschwert - ohne Erfolg. Nun kämpfen sie selbst gegen die wilden Schürfer in ihrem Revier am Fluß Tropas. Der Fotograf Lunae Parracho hat sie begleitet.
Indien ist einer der größten Goldimporteure der Welt. Wegen des Handelsdefizits darf aber nicht mehr so viel eingeführt werden. Das stört die Inder nur wenig.
Der Wert gesuchter alter Münzen ist explodiert. Doch diese sind eine besondere Form der Geldanlage. Ein Sammler braucht nicht sehr viel Kapital, sondern vor allem Zeit und Leidenschaft.
Der Goldpreis hat bisher in diesem Jahr knapp 10 Prozent zugelegt. Das Ende des langfristigen Abwärtstrends könnte nun eingeläutet sein, Analysten halten sich dennoch bedeckt.
Eidgenossen lüften das Geheimnis ihres Goldhandels. Die Schweiz behauptet sich abermals im internationalen Markt.
Namen wie Ehrhardt, Flossbach, Pesarini oder Kaldemorgen verzücken noch Privatanleger. Doch die Profis tun sich mit ihnen schwer. Kündigt sich eine Zeitenwende an?
Wieder ist eine chinesische „Schattenbank“ in Schieflage geraten. Rettet der Staat sie, wächst der graue Kapitalmarkt weiter. Lässt er sie pleitegehen, droht eine Kettenreaktion.
1300 Medaillen werden in Sotschi vergeben - so viele wie nie zuvor. Auch unter Sammlern sind sie begehrt. Dabei ist nicht alles Gold was Goldmedaille heißt.
Sieben der zehn Experten votieren für Aktien als beste Anlageklasse 2014. Andere empfehlen vor allem zu diversifizieren. Aus der Reihe fällt ein Tipp für Hochzinsanleihen aus Schwellenländern.
Sand Schott ist ein unabhängiger Vermögensverwalter aus Stuttgart. Max Schott ist einer der beiden Geschäftsführer.
Der chinesische Staat verhindert in letzter Sekunde den Ausfall eines Fonds. Das Ausmaß der Probleme im riesigen Schattenbankensystem bleibt im Dunkeln.
Am Aktienmarkt läuft es rund. Deshalb investieren weniger Anleger in Gold, das als sichere Anlage für schlechte Zeiten gilt. Der Preis des Edelmetalls dürfte weiter fallen.
Die Bundesbank hat mit der Verlagerung ihrer Reserven zurück nach Deutschland begonnen. Zum Teil wird es dafür sogar eingeschmolzen.
Das glänzende Edelmetall dürfte weiter im Abwärtstrend bleiben.
Sie passt in kein Portemonnaie: Die größte Goldmünze der Welt wiegt eine Tonne, ist fast ein Meter breit und mit ihr kann man eine ganze Flotte Sportwagen kaufen. Jetzt kommt sie nach Deutschland.
Nach einem heftigen Preissturz musste der Handel mit Gold ausgesetzt werden. Wer oder was diesen Einbruch auslöste, ist ungewiss. Fest steht: Es war kein technischer Fehler.
Die meisten Notenbanken behandeln ihre Edelmetallbestände als toten Bilanzposten. Andere bewerten sie zu Marktpreisen. Das ist derzeit eher unangenehm.
Auf den Rohstoffmärkten ist ein Superzyklus zu Ende gegangen. Im vergangenen Jahr fiel der globale Preisindex erstmals seit 2008. Wohin geht nun die Reise?
Gold befindet sich aktuell auf dem Preis-Niveau vom Jahr 2009. Im vergangenen Jahr verbilligte sich das Edelmetall so stark wie zuletzt 1981. Wie konnte es so weit kommen?
In diesem Jahr ist der Goldpreis zum ersten Mal seit langer Zeit stark gesunken. Profianleger verkaufen Gold. Privatanleger kaufen. Wer ist der Dumme?
Die Aktienmärkte kämpfen mit Jahreshöchstständen. Und die Bitcoins erleiden einen Kurseinbruch. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Gold ist die letzte Zuflucht der Sparer. Jetzt geraten Banker unter den Verdacht, den Goldpreis manipuliert zu haben - und die Verschwörungstheoretiker fühlen sich bestätigt.