Droht die große Krise?
Das Gold-Öl-Verhältnis ist auf über 20 gestiegen - oft folgten danach Wirtschafts- und Finanzkrisen. Wird sich die Geschichte wiederholen?
Das Gold-Öl-Verhältnis ist auf über 20 gestiegen - oft folgten danach Wirtschafts- und Finanzkrisen. Wird sich die Geschichte wiederholen?
Die Schweiz löst die Bindung des Franken an den Euro. Und Gold wird teurer. Dafür gibt es zwei Gründe.
Der Ölpreis fällt schier ins Bodenlose. Händler und Produzenten bunkern das schwarze Gold deshalb nun auf Supertankern auf dem Meer ein, um es später mit Gewinn zu verkaufen.
Der Ölpreis fällt am Dienstag noch einmal um mehr als 3 Prozent. Auch andere Rohstoffe verbilligen sich deutlich. Eine Ausnahme ist Gold, das sich ebenso wie viele Goldminenaktien verteuert.
Der Irak produziert so viel Öl wie in den achtziger Jahren, Russland so viel wie seit Ende der Sowjetunion nicht mehr. Wie ist das möglich? Öl wird so jedenfalls immer günstiger.
Der Ölpreis sinkt und sinkt - selbst wenn Kämpfe in Libyen Öllager in Brand setzen. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern.
Viele Rohstoffwerte sind auf mehrjährige Tiefstände gefallen. Analysten sehen weitere Preissenkungen voraus. Anleger sollten sich zurückhalten – für sie lohnt sich der Kauf im Moment nicht.
Eine Volksinitiative will die Schweizer Nationalbank zum Großeinkauf von Gold zwingen. Doch nach umfassenden Aufklärungen zu den Risiken haben jetzt die Gegner plötzlich Oberwasser.
Geld, das durch Gold gedeckt ist, gilt als sicher. Doch die Geschichte hat gezeigt, dass es auch anders geht. Bewahrt uns ein neuer Goldstandard vor künftigen Krisen?
Ihr selbst ausgerufenes Kalifat ist zwar von keiner Regierung weltweit anerkannt. Trotzdem will die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ nun eine eigene Währung einführen.
Die globale Nachfrage nach Gold hat im dritten Quartal 2014 ihren niedrigsten Stand seit fünf Jahren erreicht. In China ging die Nachfrage um 37 Prozent zurück. In Indien hingegen ist die Nachfrage gestiegen.
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?
Eine Initiative in der Schweiz fordert, dass die Nationalbank mehr Gold vorhält, ihre Goldreserven aus dem Ausland zurückholt und nie wieder verkauft. Am Goldmarkt hoffen die Haussiers nun auf steigende Preise.
Amerikas Notenbank drosselt ihre Notenpresse, damit verfinstert sich der Ausblick für den Inflations- und Krisenschutz Gold weiter. Jetzt ist der Kurs des Edelmetalls auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen.
Vor zwei Jahren kostete eine Feinunze 1900 Dollar. Seither ist Gold im Abwärtstrend. Trotz vieler neuer Konflikte auf der Welt schafft das Krisen-Metall nicht die Wende.
Die richtige Balance zwischen Aktien und Anleihen soll die Risiken von Investments senken. Rendite warfen zuletzt vor allem Aktien ab. Wie lange geht das noch gut?
Nicht nur die Opec Länder haben Einfluss auf den Ölpreis: Die Vereinigten Staaten verarbeiten am Tag doppelt so viel Öl wie sie fördern – dadurch könnte es auch hierzulande billiger werden
Goldfonds verzeichnen im September deutliche Abflüsse. Das drückt den Preis des Edelmetalls. Der starke Dollar tut sein Übriges. Für Sammler gibt es indes gute Nachrichten: Mehr Münzen sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Die Degussa kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Mit der Übernahme von Schellhorn & Roth produziert sie Goldprodukte wieder selbst.
Die Schweizerische Nationalbank profitiert von Fremdwährungsanlagen und erzielt deutliche Kursgewinne im ersten Halbjahr. Nach China und Japan verfügt sie über den drittgrößten Devisenschatz der Welt.
Bei Käufen von Goldschmuck im Ausland ist Vorsicht geboten. Oft handelt es sich um wertlose vergoldete Stücke. Beim Kauf ist ein gesunder Menschenverstand gefragt.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Für Öl und Gold sehen die Prognosen eigentlich gut aus. Trotzdem fallen die Preise. Die Entwicklungen widersprechen sich im Moment. Ein Grund: Spekulanten stoßen ihre Bestände ab.
Es ist ja sehr schön, wenn die Deutsche Bundesbank interessierten Bürger erstmals einen Barren Gold zeigt, der Jahrzehnte in New York lagerte. Verschwörungstheorien entkräften kann sie damit aber nicht.
Die Bundesbank verlagert Teile ihres zweitgrößten Goldschatzes der Welt auf Druck der Politik aus dem Ausland in heimische Tresore. Einen Barren können Besucher am Wochenende in Frankfurt sehen und anfassen.
Die besorgniserregenden Entwicklungen rund um die portugiesische Bank Espirito Santo setzen den Märkten zu. Die Aktienkurse fallen, Gold verteuert sich.
Die Sorge um die portugiesische Bank Espirito Santo schreckt die Anleger weltweit auf. Der Dax fällt unter 9700 Punkte.
Touristen sollten an Urlaubsorten kein sogenanntes „Autobahngold“ von zweifelhaften Schmuckhändlern kaufen. Meist sei dies billiger Tand, heißt es vom Edelmetallhändler Pro Aurum.
Stephen King ist der ungekrönte König des Schauerromans. Der Ausblick seines Namensvetter und Chefvolkswirt der größten europäischen Bank HSBC, klingt ähnlich gruselig.
Goldschmuck ist beliebt. In Asien wächst das Interesse stark, aber auch viele Deutsche kaufen. Größter Goldlieferant ist die Schweiz. Wie lange noch?
Die Deutsche Bank will angeblich in den eignen Reihen Vorwürfe aufklären, nach denen das Geldhaus bei der Festlegung des Goldpreises manipuliert haben soll. Schon vor einem Jahr war die Bank deshalb ins Visier der Behörden geraten.
Gold als Glaubensfrage: Steigt der Preis, ist es der reale Wert. Fällt er, ist es Manipulation. Unter diesen Umständen ist doch fraglich, ob es sich um eine gute Anlage handelt.
Die Aktienkurse in Europa sinken. Dafür steigen die Ölpreise schier unaufhörlich. Die Bank von England signalisiert eine vorzeitige Zinserhöhung.
Der Goldpreis hat sich stabilisiert. Als Krisenabsicherung scheint das Edelmetall aktuell aber weniger nötig. Zudem bereitet die Aufbewahrung manche Sorge.
Eine Erholung für die Edelmetalle schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die Preise fallen, und es stellt sich Ernüchterung ein. Schuld sind Spekulanten und der boomende Aktienmarkt.
Bisher konnte keine Krise dem Ölpreis etwas anhaben. Doch die Opec drosselt ihre Förderung und schickt den Preis so auf einen langsamen Steigflug. Öl fördernde Länder sind sich über die Methoden der Opec nicht einig.