Vermögensverwalter senken Aktienquote
Vermögensverwalter scheuen oft vor mehr Aktien zurück. Stattdessen lenken sie freie Mittel eher in Anleihen und Gold. Das zeigt eine Umfrage zum richtigen Vermögensmix für 2017.
Vermögensverwalter scheuen oft vor mehr Aktien zurück. Stattdessen lenken sie freie Mittel eher in Anleihen und Gold. Das zeigt eine Umfrage zum richtigen Vermögensmix für 2017.
Der Krügerrand ist in Deutschland wohl die bekannteste Goldmünze. Was Wunder, hat sie doch hier ihre Wurzeln und ihr Hauptabsatzgebiet. 2017 wird sie 50 Jahre alt.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
„Geld kann man nicht essen“ - aber für das tägliche Leben braucht man es doch. Die Bundesbank gibt in ihrem neugestalteten Geldmuseum Antworten auf viele Fragen rund ums Geld - und bietet einiges zum Anfassen.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Nach einem schlechten Jahr 2015 ist die Nachfrage nach Diamanten im laufenden Jahr wieder deutlich gestiegen. Vor allem längerfristig sind die Auguren freundlich gestimmt.
„Lasst die Lira an Wert gewinnen“, ruft der türkische Staatspräsident seinen Landsleuten zu. Auch an die Notenbank macht er eine klare Ansage.
Im Vorbeigehen hat ein Mann einen Eimer mit 40 Kilogramm Goldflocken erbeutet und am helllichten Tag durch Manhattan geschleppt. Von Dieb und Beute fehlt jede Spur.
Die Angst der Fed vor Zinserhöhungen scheint zerstreut. Der Dollar und die Anleiherenditen steigen. Gold verliert: Sind jetzt Kaufkurse erreicht?
Nicht schlecht gestaunt hat wohl ein Erbe aus Frankreich, als er im geerbten Haus nachsah, was sich unter Möbeln, Parkett und Holzvertäfelung versteckte.
Die Anleger an den Finanzmärkten setzen derzeit darauf, dass der neue amerikanische Präsident ein klassisch-republikanisches Programm durchzieht. Doch was, wenn es wirklich schlimm kommt?
Viele Banken hatten glänzende Zeiten für Gold vorhergesagt, falls Trump siegt. Jetzt steht das Edelmetall gleich aus mehreren Gründen unter Druck.
Die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten treibt die Preise von Industriemetallen nach oben. Edelmetalle, vor allem Gold, darben.
Im Kampf gegen Korruption werden große Geldscheine eingezogen. Es kommt zu zahlreichen Panikkäufe bei Juwelieren und Tankstellen.
Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten Amerikas hat zu einem regen Handel mit Gold geführt. Der anfängliche Preissprung erwies sich aber als nicht nachhaltig.
Donald Trump ist entgegen der meisten Prognosen zum Präsidenten Amerikas gewählt worden. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Abwarten und Furcht.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Vielen Anlegern gilt Gold immer noch als gutes Investment. Doch Schmuck und Münzen sind weniger gefragt. Den Goldpreis bewegt zudem die bevorstehende Wahl des amerikanischen Präsidenten stark.
Die ständige Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen, UNCTAD, sorgt sich um Afrika. Dort drohten neue Staatsschuldenkrisen.
Wer seinen eigenen Namen auf dem Nutella-Glas haben will, kauft vielleicht auch selbst gestaltete Goldstücke. Jedenfalls hat sich der Goldhändler Degussa überlegt, wie er solche Wünsche erfüllen kann.
Gold markierte zuletzt den höchsten Wochenverlust seit langem. Sind das wieder Kaufkurse?
Der Ko-Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Jörg Kukies, hält den Dax derzeit für ein besonders lohnendes Anlageziel. Nach dem EU-Austritt der Briten werde Deutschland für Anleger noch wichtiger.
Mehr als 20 Jahre lang waren die Notenbanken als Netto-Goldverkäufer auf dem Weltmarkt aufgetreten. Mittlerweile hat sich das aber ins Gegenteil verkehrt. Was steckt dahinter?
Die lockere Geldpolitik treibt Investoren dazu, Gold zu kaufen. Die Nachfrage ist noch größer als in der Finanzkrise.
Seit Jahresbeginn haben Anleger so viel Geld in Rohstoffe investiert wie zuletzt im Jahr 2009. Besonders gefragt waren Gold und andere Edelmetalle.
Rund 6000 Goldanleger sind Opfer des Betrugsfalls der Berliner BWF-Stiftung geworden. Einige holen sich ihr Geld nun bei Beratern und Vermittlern zurück.
Seit Jahresanfang ist der Platinpreis um 29 Prozent gestiegen. Das Edelmetall stellt damit sogar Gold in den Schatten. Was sind die Gründe für die positive Preisentwicklung?
Investitionen in Gold-Indexfonds haben im ersten Halbjahr 2016 eine Rekordhöhe erreicht. Die Entwicklung seit Anfang Juli mahnt jedoch zur Vorsicht.
Eine untergehende Industrie bekommt Auftrieb: Der hohe Goldpreis und die schwache Währung sorgen für hohe Gewinne. Stabil ist dieser Kurs jedoch nicht.
Starinvestor Jim Rogers zieht vom Leder: Die Welt hat zu viele Schulden, Gold ist viel zu teuer, und die Notenbanker haben keine Ahnung.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
So ganz abschütteln können Anleger anscheinend die Sorgen über die wirtschaftlichen Brexit-Folgen nicht. Dies zeigt sich an den deutlich steigenden Edelmetall-Preisen.
Der Goldpreis stieg als Reflex auf die schlechten Brexit-Nachrichten verganegen Woche jäh an. Mittlerweile hat sich der Markt wieder beruhigt.
Der Brexit hat am Freitag die europäischen Börsen in den Keller geschickt. Gold und Anleihen waren gefragt, die Papiere der Deutschen Börse büßten 9,3 Prozent ein,
An den weltweiten Finanzmärkten hat das britische Votum gegen einen Verbleib des Landes in der EU den schwärzesten Handelstag seit dem Ende des Kalten Krieges ausgelöst. Der Dax brach zeitweise um 10 Prozent ein.
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.