Müde Banken, hungrige Fonds, teure Häuser
Die Debatte um die Nebenwirkungen der Geldpolitik bekommt neue Nahrung – mit einem Bericht der EZB zur Finanzstabilität.
Die Debatte um die Nebenwirkungen der Geldpolitik bekommt neue Nahrung – mit einem Bericht der EZB zur Finanzstabilität.
Wer sind die Schwerreichen, die ihr Geld für Cum-Ex-Geschäfte hergaben, um noch reicher zu werden? Ein Kronzeuge der Anklage nennt im Prozess Namen.
Der Währungsfonds warnt vor einer möglichen Kettenreaktion bei Anleihefonds. Die Fonds investieren immer mehr in schwer verkäufliche Risikoanlagen – an den Märkten schürt das die Angst vor einer spekulativen „Bond Bubble“.
ETF haben in den letzten Jahren kaum an Beliebtheit eingebüßt. Nun können auch Kunden der Sparkassen Fonds kaufen, die auf günstige ETF setzen. Doch diese Mischform der Geldanlage kann schnell zur teuren Idee werden.
Die Öl-Nation hat im August unerwartet Geld aus ihrem Staatsfonds abgezogen. Gleichzeitig will sich der Fonds von bisher wichtigen Anlagen trennen. Das könnte eine Signalwirkung für andere Investoren weltweit haben.
Anleger haben viele Milliarden in Fonds investiert, die auf deutsche Aktien setzen. Doch eingebracht haben ihnen diese wenig.
In Europa gibt es immer mehr nachhaltige Fonds. Was ethisch korrekt ist, entscheidet aber die Fondsgesellschaft. Deshalb sollten Anleger einige Dinge beachten.
Opernmanager war er, hat Fonds gemanagt und war Geschäftsführer von Yakult. Der Japaner Kinya Terada ist ein Wandler zwischen den Kulturen. Jetzt ist er Handwerker und schleift Messer in der Frankfurter Kleinmarkthalle.
Privatanleger zahlen stets höhere Gebühren für Investmentfonds als institutionelle Anleger. Das Analysehaus Morningstar zeigt auf, wie sehr diese Mehrkosten die Rendite aufzehren.
Frauen verdienen nicht nur weniger als Männer, sie legen auch weniger Geld an. Das soll sich ändern. Wie es geht, zeigt ein Börsenseminar.
Ob in Private-Equity, Schiffsbeteiligungen oder Immobilien, geschlossene Fonds sind eine beliebte Investitionsmöglichkeit. Doch bei der Angabe der steuerlichen Erträge sollten Anleger aufpassen.
Seit Monatsbeginn schwächeln die Aktienkurse rund um den Globus. Im Juli waren die Anleger noch optimistisch. Erstmals in diesem Jahr hatten sie mehr Geld in Aktien- als Anleihen-ETFs gesteckt.
Wenn Fonds aufgelöst werden, liegt das in den meisten Fällen an deren Volumen. Anleger können aber auf einige Dinge achten, um ihr Vermögen nicht zu riskieren.
Geldanlage soll, vor allem für Privatanleger, einfach sein – und im Angesicht des wachsenden Nachhaltigkeitsbewusstseins auch das Klima retten. Kann das funktionieren?
Erstmals erfahren Anleger, wie viel Geld sie für ihre Fonds tatsächlich bezahlen, da die EU die Anbieter dazu verpflichtet hat. Doch bei aller Transparenz gilt es, ein paar Tücken und Fallstricke zu beachten.
Gleich mehrere namhafte Fonds müssen in kurzer Zeit mit hohen Mittelabflüssen kämpfen. Diese Entwicklung stimmt nachdenklich.
Der Fonds H2O steckt durch Firmen eines deutschen Unternehmers in der Klemme – ein weiterer Fall einer Entwicklung, die Aufsehern zusehends Sorgen macht.
Früher waren sie Steuersparmodelle, heute sind geschlossene Immobilienfonds Renditeobjekte mit Tücken und hohen Risiken. Die schlimmsten Auswüchse aber scheinen bereinigt.
Viele Deutsche legen ihre Ersparnisse nicht optimal an. Das ist aber kein Grund für den Staat, hier mit einem eigenen Fonds nachzuhelfen – auch wenn das Prinzip für andere Länder funktioniert. Die Vermögensfrage.
Private Equity richtet sich meist nur an Millionenvermögen. Eltif, der neue EU-Rechtsrahmen für langfristige Fonds, ermöglicht nun den Zugang auch für kleinere Vermögen. Lohnt sich das Investment?
Es müssen nicht immer börsennotierte Indexfonds sein. Es gibt auch viele Fondsmanager, die richtig gute Arbeit machen und dem Anleger bessere Renditen liefern. Eine Auswahl.
ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, sind längst Bestandteil einer gut strukturierten Vermögensverwaltung. Doch wer setzt ETFs wofür ein – und werden ETFs in Zukunft einmal gemanagte Fonds ablösen? Jan Krämer von der Commerzbank-Vermögensverwaltung und David Wenicker von Blackrock trafen sich im 50. Stockwerk des Frankfurter Commerzbank-Turms zum ETF-Skyline-Gespräch.
Manch populärer Fonds ist teurer, als auf den ersten Blick erkennbar. Versteckte Gebühren schmälern die Rendite für Anleger erheblich.
Siemens verkauft nicht nur Kraftwerke und Turbinen, sondern auch Investmentfonds für jedermann. Die sind sogar gut und sehr billig.
Auch Fondsmanager sind vor spontane Entscheidungen nicht gefeit. Nicht immer sind diese gut. Die Boutique Optinova setzt auf klare Regeln und eine ruhige Hand.
Viele Fonds kosten jede Menge Geld. Die Leistung dafür ist oft dürftig.
Amerikas große Finanzinvestoren suchen nach neuen Möglichkeiten Geld anzulegen. Alternative Anlagen rücken hierbei in das Blickfeld.
Mit der Entwicklung seines Fonds für Tech-Start-ups ist die Allianz zufrieden. Der Versicherer steckt eine weitere halbe Milliarde in das Förderprogramm.
Deutsche Investoren haben 1,6 Milliarden Euro in Fonds auf diesen Flugzeugtyp investiert. Nun gibt nach Singapore Airlines auch Air France drei Riesenflieger zurück, wie die F.A.Z. vorab erfahren konnte.
Laufende Kosten eines Investmentfonds mindern die Anlegerrendite. Nur: Wie werden diese Kosten eigentlich steuerlich angesetzt?
Dirk Müller wurde als „Mr. Dax“ bekannt. Sein Fonds lief lange schlecht, das letzte Jahr war besser. Und nun?
Wer in Unternehmen investieren möchte, ohne dabei den Risiken der Aktienmärkte ausgesetzt zu sein, für den ist Private Equity das Mittel der Wahl. Bringt man indes kein großes Vermögen mit, bleibt nur der Weg über Dachfonds.
2018 war ein schwieriges Jahr an den Finanzmärkten. Auch aktive Fondsmanager kamen nicht wirklich gut durch, so die Rating-Agentur Scope.
Rauhe Börsenzeiten bieten Fondsmanagern eine gute Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Wer hat sie genutzt und wer hat versagt? Zehn Fonds auf dem Prüfstand.
Sich auf den Staat verlassen, alles in Immobilien stecken, teure Fonds kaufen: Bei der Ruhestandsplanung kann man einiges falsch machen. Diese zehn Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.
Die Deutschen wollen von ihrem Sparkonto nicht lassen, am zweitliebsten stecken die Deutschen ihr Geld in Fonds. Hätten die Menschen hierzulande mehr auf der hohen Kante, würden sie aber eine ganz andere Anlageform wählen.