Aktienkurse von HHLA und SMA Solar unter Druck
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Die wachsenden Defizite in der Handels- und Leistungsbilanz und die ungebremste Explosion der Staatsverschuldung bereiten Japan Kummer. An den Finanzmärkten fragt man sich, wie lange das noch gut gehen kann.
Als Matteo Renzi vor vier Wochen italienischer Ministerpräsident wurde, waren die Erwartungen hoch. Die Anleger sind seither optimistisch für die Zukunft des Landes. Doch das ist nicht nur Renzis Verdienst.
Auf der Krim hat die Bevölkerung offiziell mit mehr als 95 Prozent für den Anschluss an Russland gestimmt. Das Thema macht auch die Börsianer nervös. Wie reagieren sie nun?
Die Niedrigzinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen, immer mehr fordern eine Senkung des Garantiezinses. Dabei bleiben schon heute die Kunden aus.
Die russische Politik lastet kräftig auf dem Aktienkurs des größten Erdgaskonzerns der Welt. Die Sorgen der Investoren sind berechtigt. Noch strömt rund die Hälfte der für Zentraleuropa gedachten Ausfuhren durch das ukrainische Pipelinenetz.
Die Bundesregierung will Lebensversicherer mit einem neuen Gesetzespaket entlasten. Für die Versicherten hat das nicht nur Vorteile. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den geplanten Regeln.
Schwache Exporte lassen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fallen. Der Yuan wird weiter abgewertet. Die Sorgen um das Wachstum in China nehmen zu.
Die Ukraine bleibt das beherrschende Thema. Die EZB-Sitzung gerät in den Hintergrund. Geschäftszahlen der Telekom und von Merck finden Aufmerksamkeit. Der Frühaufsteher.
Die Weltbörsen sind unter dem Eindruck der Krim-Krise an diesem Montag abgestürzt. Die Frage ist, wie lange diese Phase der Verunsicherung an den Finanzmärkten dauert. Nach einem alten Bonmot haben politische Börsen oft kurze Beine.
Nach dem Machtwechsel in der Ukraine ist noch unklar, woher das Land Geld bekommt. Die Finanzmärkte aber setzen voll auf die Rettung. Anleihen- und Aktienkurse steigen.
Niedrige Inflationsraten dürften in dieser Woche die Diskussion um weitere geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank befeuern. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Während Ökonomen die Eurokrise beschwören, spielt sie an den Börsen keine Rolle. Wer hat Recht?
Seit ihrem Ausbruch beschäftigt sich auch Hollywood mit der Finanzkrise. Das Kino zeigt sich fasziniert von gläsernen Türmen, schillernden Managermillionären und käuflicher Liebe. Was lernt der Zuschauer?
Wer stark gestresst ist, der handelt viel vorsichtiger. Nimmt das Hormon Cortisol bei Händlern überhand, kann das den Abwärtstrend in einer Finanzkrise verstärken.
"Death by Finance" hat Dani Rodrik seine jüngste Kolumne genannt. Er nimmt noch einmal die jüngste Schwellenländerkrise auf und zeigt an ihr, wie wenig Ökonomen aus der Geschichte lernen.
Die Börsianer hoffen, dass Matteo Renzi Italien endlich voranbringt. Anders als der Dax ist der Leitindex in Mailand noch weit von seinen Höchstständen entfernt.
Um überzogenen Bonuszahlungen an Banker einen Riegel vorzuschieben, beschloss die EU im Frühjahr 2013 künftig europaweit Bonus-Obergrenzen einzuführen. Das hat Auswirkungen auf das gesamte Vergütungssystem von Banken. Welche genau?
Die neue Vorsitzende der Fed hält am Dienstag ihre Antrittsrede im Kongress. Wird sie den Kurs der Geldpolitik bestätigen? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
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Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
In China lahmt die Konjunktur. Die Währungen einiger Schwellenländer verlieren kräftig. Die Anleger werden vorsichtiger. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, geht. Der Offenmarktausschuss tagt zum letzten Mal unter seiner Leitung. Trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte er am Mittwoch die Anleihekäufe weiter reduzieren.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
Wachstumssorgen, politische Turbulenzen und Furcht vor weniger Billiggeld haben die Finanzmärkte nervös gemacht. Ganz oben auf den Verkaufslisten: Währungen von Schwellenländern wie Argentinien und Türkei.
Mit gutem Gewissen Geld verdienen: Vor allem Privatanleger lassen sich von ökologischen Investments gerne verführen. Die Öko-Blase auf dem deutschen Finanzmarkt scheint jedoch geplatzt.
Als sich Gerhard Schröder im März 2003 zur „Agenda 2010“ entschloss, vollzog der Dax eine rasante Wende. Steht französischen Aktien nun ein ähnlicher Aufschwung bevor? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Für das ärmste westeuropäische Land soll 2014 ein entscheidendes Jahr werden: Im Mai will Portugal an die Finanzmärkte zurückkehren. Einiges deutet auf eine Wende zum Besseren.
Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Die Finanzmärkte können sich weiterhin auf billiges Geld der Europäischen Zentralbank verlassen.
Der dänische Pensionsfonds ATP überzeugt mit überdurchschnittlichen Anlageergebnissen. Er soll Arbeitnehmern eine zusätzliche Altersvorsorge garantieren. Dafür werden die Anlagen in fünf Risikoklassen unterteilt.
Am Donnerstag tagt der EZB-Rat. Auch der amerikanische Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Anfangs war die Begeisterung für die Wirtschaftspolitik des neuen Ministerpräsidenten groß. Doch die angekündigtem Reformen blieben aus. Nicht einmal ihr Namensgeber setzt sich noch richtig für die „Abenomics“ ein.