Weiß Elon Musk, was er tut?
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Die Populisten in Italien müssen sich entscheiden: Schelte der Finanzmärkte einstecken oder Wahlversprechen kassieren. Die Nerven liegen blank.
Die italienische Regierung arbeitet an den Staatsfinanzen. Aus einem Grund schauen Investoren besorgt nach Rom.
Donald Trumps neuerliche Affronts und Poltereien lassen die Investoren kalt. Sie konzentrieren sich auf Zählbares und frönen einem gewissen Optimismus’.
An den Finanzmärkten erholen sich nach den Verwerfungen vom Dienstag die Kurse wieder. Zumindest teilweise. Und in puncto Italien ist weiter Vorsicht angesagt.
Italien steckt in der Krise – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Regierungsbildung stockt, die Finanzmärkte sind in Aufruhr. Selbst Amerikas Regierung ist beunruhigt – und gibt Rom einen Rat.
Rutscht Italien wieder in eine Staatsschuldenkrise? Die von den Wahlsiegern geschürten Diskussionen um einen Euro-Ausstieg haben an den Finanzmärkten viel Vertrauen zerstört. Führende Ökonomen versuchen, die Lage zu beruhigen.
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Die Absage des amerikanisch-nordkoreanischen Gipfeltreffens belastet die Kurse des Dollar und der Aktien. Besonders hart trifft es Deutsche Bank und Commerzbank.
Der unklare künftige Kurs der italienischen Regierung beunruhigt die Märkte. Doch Bedenken gibt es auch wegen anderer, eigentlich stabilerer Länder.
Der Risikoaufschlag gegenüber Deutschland ist deutlich gestiegen. Die Populisten von Lega und Fünf Sterne wollen auf Konfrontationskurs mit der EU gehen.
Die Renditen von Amerikas Staatsanleihen ziehen kräftig an und erreichten in dieser Woche den höchsten Stand seit 2011. In diesem Umfeld löst die Regierungsbildung in Italien nun Sorgen vor einer neuen Euro-Krise aus. Was bedeutet das für Anleger an den Börsen?
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen nähert sich der Marke von 3 Prozent. Auch in anderen Ländern dürfte sie weiterhin niedrig bleiben. Doch es gibt mehrere Risiken.
Die geopolitische Unruhe äußert sich seit mehreren Wochen in unerwartet schwachen Konjunkturdaten. Aber die Finanzmärkte fürchten keine Rezession.
Das neue Säbelrasseln im Syrien-Konflikt belastet die Finanzmärkte. Indes halten sich die Reaktionen in Grenzen. Denn langsam gewöhnt man sich an die Methodik des amerikanischen Präsidenten.
So wird Reichtum geschaffen: Das moderne amerikanische Lebensgefühl ist bestimmt von einer gefährlichen Mentalität der Monetarisierung. Ein Gastbeitrag.
EZB-Präsident Draghi versucht, die Finanzmärkte auf Linie zu bringen. Das erinnert arg an Geisterbeschwörung.
Es spricht nicht viel für stark steigende Zinsen, auch wenn viele Börsianer Leitzinserhöhungen in Amerika erwarten. Das sollte für Ruhe am Aktienmarkt sorgen.
Die Preise in Amerika sind im Januar um 2,1 Prozent gestiegen – stärker als erwartet. Das schürt Spekulationen, was eine mögliche Zinserhöhung angeht.
Amerikas Notenbank ändert die Wortwahl. In Europa und Amerika ziehen daraufhin die Zinsen an. Kommt jetzt die Korrektur an den Börsen?
Die Kurse auf Griechenlands Finanzmärkten entwickeln sich momentan sehr gut. Die Erholung der vier Großbanken und die Aussicht auf eine Versteigerung von Sicherheiten hellen die Stimmung auf.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Edward Bonham Carter hat jahrzehntelange Erfahrung im Fondsgeschäft. Für ihn zählen keine Versuche, in die Glaskugel zu schauen.
Die Norwegische und die Schwedische Krone sind schon länger auffallend schwach gegenüber dem Euro. Dabei läuft die Wirtschaft in Skandinavien. Eigentlich gibt es nur eine Erklärung für die aktuelle Entwicklung.
Zum Start der Weihnachtssaison am Black Friday wächst an der Wall Street wieder das Interesse an traditionellen Einzelhändlern. Aber die Bedrohung durch Amazon verschwindet nicht.
Es ist ein großer Schritt zur Öffnung des für Ausländer oft verschlossenen chinesischen Finanzmarktes: Künftig dürfen ausländische Unternehmen die Mehrheit an Banken, Brokern oder Versicherern übernehmen. Das war bisher verboten.
In China läuft das wichtige Treffen der Kommunistischen Partei. Am Rande spricht der renommierte Zentralbankchef des Landes eine brisante Warnung aus. Das ist nicht die einzige Sorge, die gerade die Runde macht.
Die Börse reagiert gelassen auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Das Gros der Chefvolkswirte und Fondsmanager ist sich derweil nicht sehr einig, was die Folgen für den Aktienmarkt sein könnten.
Üblicherweise flüchten Anleger bei politischen Spannungen in den Dollar. Nicht so am Dienstag. Der Dollar droht seinen Nimbus als sicherer Hafen zu verspielen.
An den globalen Finanzmärkten herrscht eine neue Dynamik: Europa zieht sich zurück, China ist auf dem Vormarsch, und zwei Drittel der deutschen Anleihen sind in ausländischer Hand.
Politische Turbulenzen in Australien belasten die Kursentwicklungen an der Börse in Sydney. Die sind jedoch nicht der einzige Grund für die schlingernden Werte am Markt.
Fintechs wollten klassische Banken ablösen. Doch die Technologieunternehmen der Finanzbranche machen bislang kaum Umsatz und arbeiten deswegen lieber mit den Kreditinstituten zusammen.
Die Rolle europäischer Banken nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 in Amerika war erheblich. Laxe Regulierungen trugen dazu bei. Ein Rückblick.
An den Finanzmärkten gelten Ankündigungen zum Anleihenkaufprogramm im September als wahrscheinlich. Auch über den Inhalt werden Gerüchte lauter. Was ist der Plan?
Trotz einer zurückhaltenden Geldpolitik der Fed, sehen die meisten Marktteilnehmer die Renditen für langlaufende Staatsanleihen leicht steigen. Woran liegt das?
Der Absturz von Abercrombie lenkt den Blick auf eine Branche, in der auch die Aktien mal in und mal out sind. Mit Einzeltiteln lässt sich viel verlieren – aber auch gewinnen. Wie in der Mode kommt’s auf das Gespür für Trends an.