Der Markt preist Zinserhöhungen für 2018 ein
Die Finanzmärkte stellen sich auf eine langsame Straffung der EZB- Politik ein. Teilnehmer an den Geld- und Anleihemärkten rechnen im kommenden Jahr mit einer Erhöhung des Leitzinses.
Die Finanzmärkte stellen sich auf eine langsame Straffung der EZB- Politik ein. Teilnehmer an den Geld- und Anleihemärkten rechnen im kommenden Jahr mit einer Erhöhung des Leitzinses.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Der ATX ist so viel wert wie zuletzt im Jahr 2008. Vor allem drei Unternehmen stechen heraus.
Vorerst warten die Verbraucherzentralen mit neuen Abmahnungen gegen Banken mit Negativzinsen, sondern sie setzen auf eine Pilotklage in Baden-Württemberg. Das hat eine kleine F.A.Z.-Umfrage ergeben.
Die Deutsche Bank hat durch fehlgeschlagene Kapitalmarktgeschäfte rund 60 Millionen Dollar eingebüßt. Zudem soll das Niederlassungsnetz in Spanien verkauft werden.
An den südamerikanischen Börsen geht es weiterhin drunter und drüber. Während Mexiko dem Trump-Schock trotz, gefährdet ein Korruptionsskandal Brasiliens Reformen.
Fast die Hälfte des Finanzvermögens der Welt wird nicht mehr von Banken bewegt. Zwanzig Prozent aus diesem Graubereich der Märkte beziffern Experten als risikoreich. Dass sie dennoch gelassen bleiben, liegt an der löchrigen Datenlage ihres Befundes.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Aufatmen an den Finanzmärkten. Nach der erste Runde der französischen Präsidentenwahl glauben viele, die Gefahr eines „Frexit“ sei gebannt, zumindest vorerst.
Der Internationale Währungsfonds gibt sich optimistisch mit Blick auf die Finanzmärkte. Doch nicht nur Trumps Pläne bereiten dem IWF Sorgen. Auch in Europa sieht der Fonds Gefahren.
Die Finanzbranche versucht ihre Kosten zu senken. Das geht auch an großen Spielern wie Blackrock nicht spurlos vorüber. Der größte Vermögensverwalter der Welt will seinen Einfluss künftig stärker geltend machen.
Die Schweizer Finanzaufsicht kämpft gegen die Zunahme von Geldwäsche und Korruption. Sie setzt 21 Banken auf die Hochrisikoliste und erteilt dem Ruf nach Deregulierung eine Absage.
An den Finanzmärkten wachsen die Zweifel an einer starken Inflationsdynamik. Auch eine Fed-Studie sorgt für Aufsehen.
An den Finanzmärkten herrscht Ruhe, während die Öffentlichkeit so engagiert über Politik diskutiert wie schon lange nicht mehr. Passt das zusammen?
Wegen des bevorstehenden Austritts Britanniens erwägt die EU, die bisherige Struktur der Finanzmarktaufsicht neu zu ordnen. Gewinner davon könnte Frankfurt sein. Denn dort sitzt schon eine mächtige Instanz.
Nach der Zinserhöhung der Fed geben die Anleiherenditen im Dollar-Einzugsgebiet nach. Das ist scheinbar paradox, aber ein vertrautes Phänomen, über das sich schon Alan Greenspan wunderte.
Die Geldpolitik ist in ihrem Verhalten gegenüber den Finanzmärkten von einem Extrem ins andere gefallen. Ein realistischerer Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen wäre gut.
Historische Steuerreform und heimischer Wirtschaftsaufschwung - Trump verspricht vor dem Kongress viel, doch die Details fehlen. Entsprechend reagieren die Finanzmärkte. Für Aufregung dürfte ein Bericht sorgen, wonach Trump einen Bruch mit der WTO plant.
Der Renditeabstand zwischen zweijährigen amerikanischen und deutschen Staatsanleihen nimmt weiter zu. Die Geldpolitik allein erklärt das nicht. Die politische Unsicherheit Europas trägt maßgeblich dazu bei.
Präsident Trump hat etwas Unglaubliches an der Börse geschafft: Die Finanzmärkte sind aus ihrer Lethargie erwacht. Für den aktienscheuen deutschen Sparer ist die Lage wesentlich unerfreulicher.
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
Die Vermögensverwalter von Feri und der WWF warnen vor einer gefährlichen Kurskorrektur an den Aktienmärkten. Der Klimawandel birgt hohe Risiken.
Der Chefökonom der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs erwartet - anders als viele Marktteilnehmer - höhere Leitzinsen in den Vereinigten Staaten und ist optimistisch für die amerikanische Wirtschaft.
Die Krise an den türkischen Finanzmärkten verschärft sich weiter. Am Mittwoch fiel der Kurs der Landeswährung Lira abermals auf ein Rekordtief, während die Renditen der Staatsanleihen schier unaufhörlich steigen.
Viele Teilnehmer an den Finanzmärkten erwarten, dass Wachstum und Inflation im kommenden Jahr steigen werden. Sind ihre Annahmen plausibel?
Das Haushaltsvermögen in Europa ist zwischen 2010 und 2014 um zehn Prozent gesunken. Schuld sind vor allem fallende Häuserpreise. In Deutschland ist das allerdings anders.
Die Finanzmärkte hatten mit Vorfreude auf die EZB-Sitzung geblickt, denn sie waren sicher, dass die EZB das Anleihenkaufprogramm noch einmal verlängert. Wie war der Zinsverlauf der vergangenen Jahre?
Gemeinsam haben sie ein Programm entwickelt, über das mit der Blockchain-Technologie gehandelt werden kann. Der Weg in die Praxis ist aber noch weit.
Das Bundesfinanzministerium stellt die Vorteile der Digitalisierung für Verbraucher heraus. Und auch manches Risiko, bei dem es schnell einschreiten will.
Die Anleger an den Finanzmärkten setzen derzeit darauf, dass der neue amerikanische Präsident ein klassisch-republikanisches Programm durchzieht. Doch was, wenn es wirklich schlimm kommt?
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Donald Trump ist entgegen der meisten Prognosen zum Präsidenten Amerikas gewählt worden. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Abwarten und Furcht.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Der brasilianische Finanzmarkt zeigt sich besorgt über einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump. Es herrscht die Furcht vor einem darauffolgenden Einbruch des Welthandels.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Amerika verzichtet die Zentralbank auf eine Leitzins-Erhöhung. Vieles spricht dafür, dass es im Dezember so weit sein wird.
Der Finanzminister ist angeklagt, die Investoren schockiert. Südafrikas Währung muss starke Verlust hinnehmen. Und auch die Bankaktien sind im Keller. Was ist in dem Schwellenland passiert?