Die Fallstricke nachhaltiger Anlagen
Als Investor ein gutes Gewissen zu haben ist derzeit groß im Trend. Doch folgen zu viele Anleger den gleichen Ideen, kann dies von Nachteilen sein.
Als Investor ein gutes Gewissen zu haben ist derzeit groß im Trend. Doch folgen zu viele Anleger den gleichen Ideen, kann dies von Nachteilen sein.
Fast die Hälfte aller Neuemissionen am Markt für nachhaltige Wertpapiere entfällt auf europäische Emittenten. Experten erwarten einen weiteren starken Anstieg
Die Sorgen der Anleger nehmen zu. Finanzmarktprofis meinen: Die kommenden zwei bis vier Wochen werden wohl entscheidend – und turbulent.
Am Finanzmarkt sind deutsche Exportschlager die Ausnahme. Nach dem Pfandbrief könnte der Schuldschein einer werden, den er wird immer bedeutender.
Jeff Currie, Staranalyst bei Goldman Sachs, hat als einer von wenigen den Gold-Boom 2019 vorhergesagt. Er sieht ihn noch lange nicht am Ende.
Die Börse hat in diesem Jahr viel Freude gemacht. Unsere Autoren haben sechs Finanzprofis gefragt, ob das so weitergeht. Das sind ihre Einschätzungen.
Wer 2019 am Finanzmarkt investiert hat, konnte gute Rendite erzielen. Doch mit Blick auf das kommende Jahr stellt sich die Frage: Wie berechtigt ist der aktuelle Optimismus an den Märkten?
Normalisiert sich die Lage an den Finanzmärkten? Nein, die Targetsalden sinken aus anderem Grund. Ein Gastbeitrag.
Die Initiative der Vereinten Nationen schätzt Aktienkursabschläge wegen Klimaschutz auf bis zu 2,3 Billionen Dollar. Es gibt aber auch Gewinner.
Nachhaltigkeit liegt im Trend, auch auf dem Finanzmarkt. Doch trotz des starken Wachstum von grünen Produkten und Anlagemöglichkeiten bleiben einige Fallstricke – und die Gefahr des Greenwashings.
Zurückhaltung dürfte auch in der neuen Woche oberste Prämisse der Anleger am deutschen Aktienmarkt sein. Wird die Luft langsam dünner?
Ausländische Investoren haben zuletzt in großem Stil amerikanische Wertpapiere gekauft. Ob sich das auszahlt, hängt vom Handelskonflikt ab.
Nach dem heftigen Einbrüchen der argentinischen Finanzmärkte zu Wochenbeginn haben Rating-Agenturen ihre Bonitätsnoten gesenkt. Vor allem Fitch fürchtet einen Staatsbankrott.
Krisenherde und Marktentwicklungen
Nach der Vorwahl-Schlappe von Argentiniens Präsident Mauricio Macri gehen die Finanzmärkte in den Krisenmodus. Ein Zahlungsausfall Argentiniens gilt als sehr wahrscheinlich.
Damit hatte an den Finanzmärkten noch zu Jahresanfang kaum jemand gerechnet: Der Preis des Edelmetalls überspringt jede Hürde. Ist die Entwicklung des Goldpreises jetzt auch schon wieder eine Übertreibung?
Die Aktienkurse fallen, die Renditen beliebter Staatsanleihen sinken auf neue Tiefstände – und Gold wird teurer und teurer: Was heißt diese Situation nun für Anleger?
Die internationalen Finanzmärkte gefallen sich seit der Rede des Fed-Präsidenten Powell am Mittwoch mit Blick auf Amerika wieder in Konjunkturoptimismus. In Europa sieht es anders aus.
Die Märkte erwarten eine neue Lockerungsrunde in der EZB-Geldpolitik - auch unter einer neuen Chefin Christine Lagarde.Das liegt auch an den enttäuschenden Konjunkturdaten.
Die Finanzmärkte zeigen sich, was den Brexit angeht, erstaunlich ruhig. Damit spiegeln sie aber nur die Ratlosigkeit und Lähmung des Königreichs wider.
Die Situation an den türkischen Finanzmärkten bleibt weiter angespannt. Es gibt heftige Ausschläge und auch die Lira wertet wieder ab.
Das Misstrauen der Investoren macht der Türkei schwer zu schaffen. Die Notenbank kann den Lira-Kurs zwar mit allen Mitteln stützen, doch das bringt die Staatsanleihen unter Druck.
Auch in Deutschland sammeln britische Banken mit relativ hohen Zinsen Einlagen von privaten Sparern ein. Was passiert damit beim Brexit?
An den Börsen in Europa nimmt das Handelsvolumen ab, was schlecht für die Liquidität ist. Gleichzeitig sinken die Handelskosten weiter. Woran liegt das, und was ist wichtiger?
Seltsam: Das Datum für den Brexit rückt näher. Einen Deal mit der EU haben die Briten in dieser Woche abgelehnt. Darauf stieg das Pfund. Und der Dax schafft es über 11.000 Punkte.
Anders als im Moment an den Finanzmärkten eingepreist, rechnet Goldman Sachs für die Europäische Zentralbank mit einer ersten Zinserhöhung noch in diesem Jahr und gibt auf einer Konferenz einen verhalten optimistischen Jahresausblick.
Schlechte Nachrichten von der amerikanischen Wirtschaft haben Japans Finanzmärkte ins Schlingern gebracht. Experten sprechen von Marktversagen. Tokio ist alarmiert und will ähnlich heftige Kursschwankungen künftig verhindern.
Im Gegensatz zu Umweltschützern und Menschenrechtsaktivisten sind die Märkte am ersten Arbeitstag des neuen, brasilianischen Staatschefs positiv gestimmt. Der Leitindex Ibovespa legte um 3,5 Prozent zu, auch der brasilianische Real stieg deutlich.
Die Ungewissheit über den EU-Austritt Großbritanniens treibt die Anleger um. Finanzexperten warnen vor Spekulationen auf die unterschiedlichen Szenarien – vom weiteren Wertverlust des Pfunds ist die Rede.
Die Fondsgesellschaft Union Investment sieht noch kein Ende des langen, aber wenig dynamischen Konjunkturaufschwungs. Die Politik trägt aus ihrer Sicht zu der Unsicherheit an den Finanzmärkten bei.
In der Kommunikation besänftigend, doch das Spiel mit dem Feuer geht weiter. Italiens Regierung steht wegen ihrer Haushaltspolitik vor dem Scheideweg. Was ist, wenn die EZB „nein“ zu frischem Geld sagt?
In jüngster Zeit kommen von den internationalen Finanzmärkten oft negative Nachrichten. Schön, dass es mal eine gute gibt, und zwar aus Portugal: Als letzte der vier Ratingagenturen hat Moody’s nun die Staatsanleihen des Landes wieder als anlagewürdig eingestuft.
Eine Aussage gegen den Euro aus Italien - und schon zittern die Märkte. Die Regierung beschwichtigt, die Situation des hoch verschuldeten Landes ist aber fragil. Der Wert des Euro sank auf den tiefsten Stand seit gut sechs Wochen.
Die Finanzmärkte zeigen sich am Dienstag von den neuen amerikanischen Zöllen gegen China unbeeindruckt. Indes wertete der Dollar schon am Montag merklich ab.
Länder mit hohen Dollar-Schulden leiden unter der starken amerikanischen Währung. Zugleich verändern die höheren Zinsen die Risikobereitschaft.
Griechenland hat nach acht Jahren offiziell den finanziellen Rettungsschirm verlassen. Das Land war durch die Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) seit 2010 vor dem Staatsbankrott gerettet worden.