Deutsche Bank an der Dax-Spitze
Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen - ein überraschender Gewinn machte es möglich. Der Dax kann mittlerweile sein Rekordniveau gut behaupten.
Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen - ein überraschender Gewinn machte es möglich. Der Dax kann mittlerweile sein Rekordniveau gut behaupten.
Börsianern ist am Dienstag die Kauflaune vergangen. Der Dax verlor 1,6 Prozent auf 10.628,6 Punkte, nachdem er am Morgen ein Rekordhoch von 10.810,6 Zählern erreicht hatte. Zu den größten Verlierern zählten die Aktien von Siemens.
Der Dax bricht alle Rekorde: Nach der Ankündigung von Anleihekäufen durch die EZB am Donnerstag hat der deutsche Leitindex am Freitag bei 10.704 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht.
Nach der Verkündung der Entscheidung der Europäischen Zentralbank künftig in großem Umfang Staatsanleihen zu kaufen, taten sich die Aktienmärkte erst mal schwer. Erst spät gingen sie in den Haussemodus.
2015 könnten die Aktienkurse schwanken wie noch nie. Höchste Zeit, dass Anleger sich wappnen.
UBS-Chefökonom Andreas Höfert spricht im Interview über die Anleihekäufe der EZB, die Auswirkungen der griechischen Schicksalswahl und den Franken-Schock.
Die Rendite für australische Staatsanleihen ist auf einen Tiefststand gefallen. Eine Besserung sehen Analysten nicht. In Neuseeland läuft es ähnlich.
Der Kurs des Euro ist zum Dollar erstmals seit 2005 wieder auf das Niveau zum Zeitpunkt der Einführung 1999 gefallen. Im Anschluss stabilisierte sich der Kurs allerdings wieder.
Der Euroraum und Amerika driften wirtschaftlich immer weiter auseinander. Auch die Notenbanken bewegen sich in unterschiedliche Richtungen. Das drückt den Kurs der Gemeinschaftswährung unter 1,20 Dollar. Wie weit kann er fallen?
Der Euro ist immer weniger wert. Sorgen um den Sparwillen der Griechen und einen etwaigen Austritt des Landes aus der Währungsunion belasten den Kurs. Doch es gibt noch mehr Gründe, warum der Euro schwächelt.
Die EZB-Geldpolitik und die Neuwahlen in Griechenland belasten den Dax. Der Index behält die 10.000er Marke langfristig aber trotzdem fest im Blick.
Die Kurse an den amerikanischen Börsen sind in diesem Jahr stark gestiegen. Nach dem sechsten Haussejahr in Folge werden die Auguren vorsichtiger.
Mit Erleichterung haben die Anleger an den Aktienmärkten auf den vorläufigen Verzicht der amerikanischen Notenbank auf eine schnelle Zinserhöhung reagiert. Der Dax stieg wieder deutlich an, im deutschen Leitindex schlossen alle Aktien im Plus.
Vor wichtigen Aussagen der amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet Yellen hat der Dax leicht nachgegeben. Die Russland-Krise bereitet zudem den Commerzbank-Aktionären zunehmend Kopfzerbrechen.
Der Dax ist am Dienstag mit 2,5 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Überraschend positive Konjunkturdaten aus der Eurozone und moderate Gewinne an der Wall Street stützten.
An den Märkten im Nahen Osten grassiert Panik. Der Opec-Generalsekretär hält den Ölpreisrückgang für übertrieben. China erwartet weniger Wachstum, und Fitch senkt das Rating von Frankreich.
Gerade noch haben die deutschen Aktien neue Rekorde erklommen, jetzt hat der Aktienindex Dax die schlechteste Woche seit Jahren. Anleger sorgen sich vor vielem.
Der ungebremste Ölpreis-Verfall hat am deutschen Aktienmarkt für Verunsicherung gesorgt. Der Dax verabschiedet sich weiter von seinem Rekordhoch, nachdem die Börsen in Asien zuvor deutliche Verluste verbucht hatten.
Auch an diesem Mittwoch hat der Dax die Marke von 10.000 Punkten nicht überwinden können. Doch er kam ihr ein Stück näher.
Die längste Gewinnsträhne des Jahres und das Rekordhoch bei 10 050 Punkten in Sichtweite: Der Dax zeigte sich zuletzt von seiner besten Seite. Nun könnten Gewinnmitnahmen folgen - auch wenn die langfristigen Aussichten für das Börsenbarometer gut sind.
Benzin kostet in Deutschland so wenig wie letztmals vor vier Jahren. Doch die Preise könnten noch viel niedriger sein, denn der Ölpreis fällt und fällt. Wird das wirklich an die Verbraucher weitergegeben?
Ein Unterausschuss des amerikanischen Senats hat die Rohstoffgeschäfte großer Banken kritisiert. In einem Bericht legen sie dar, welche Risiken die Geschäfte für das Finanzsystem haben können.
Amerikas Notenbank hat ihre Anleihekäufe eingestellt. Doch dank des niedrigen Ölpreises sind die Türkei und Indien weniger anfällig als zu Jahresanfang.
Der Salz- und Düngemittelhersteller K+S hat einen Lauf. Wie schon am Vortag waren die K+S-Aktien mit 2,5 Prozent Plus der beste Wert im Dax. Derweil legte der deutsche Leitindex nach dem rasanten Wochenstart nur moderat zu.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Aktienanleger in der neuen Börsenwoche in Atem halten. Hinzu kommt noch die mit Spannung erwartete EZB-Sitzung am Donnerstag.
Aktien des Industriegase-Spezialisten Linde gehörten am Donerstag nach schlechten Zahlen zu den Verlierern des Tages. Anleger reagierten auf die Enttäuschung mit Gewinnmitnahmen. Der Dax rutschte unter die Marke von 9000 Punkten.
Amerikas Notenbank Federal Reserve stellt ihre Anleihekäufe ein. Damit öffnet sie ein neues Kapitel in ihrer Krisenpolitik. Den Nullzins will sie aber zunächst beibehalten.
Am Abend wird die amerikanische Notenbank Fed verraten, ob sie weiterhin über Anleihekäufe Geld in den Markt pumpt. Obwohl die Geldquelle zu versiegen droht, ist die Stimmung am Aktienmarkt gut.
Der Aktienhandel in Europa hat sich am Dienstag von zwei schwachen Handelstagen gelöst und ist auf einen klaren Gewinnkurs zurückgekehrt. Der deutsche Dax kletterte wieder über die 9000er-Marke.
Die Angst vor schwachem globalen Wirtschaftswachstum hat Mitte der Woche für heftige Kursschwankungen gesorgt. Aber jetzt steigen Anleiherenditen und Aktien wieder.
Der deutsche Leitindex macht den Anlegern am Freitag Hoffnung auf eine Stabilisierung der Märkte. Im Fokus stehen die Quartalsergebnisse von General Electric und Morgan Stanley.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
Angesichts des globalen Abschwungs könnte seine Notenbank die Zinsen erst später anheben, sagt Fed-Vize Fischer. Sparkassen-Chef Fahrenschon befürchtet aufgrund des billigen Geldes eine neue Krise.
An den Finanzmärkten steigt die Stimmung, weil die Zinsen in Amerika vielleicht länger niedrig bleiben als bisher von Experten angenommen. Am Devisenmarkt legt der Euro wieder etwas zu.
An den New Yorker Börsen hat die Sorge über eine Abkühlung der Weltwirtschaft die Aktienkurse auf breiter Font ins Minus gezogen. Auch die jüngsten deutschen Konjunkturdaten lasteten auf der Stimmung. Dem Dax droht ein Kursrutsch unter die 9000er-Marke.