Die EU legt ihre neue Energiepolitik vor
Bremst die EU Deutschlands Ökostrom-Förderung? Heute stellt Energiekommissar Günther Oettinger seine Pläne für die neue Energiepolitik der EU vor. Außerdem stellt der DIHK seinen nächsten Präsidenten vor.
Bremst die EU Deutschlands Ökostrom-Förderung? Heute stellt Energiekommissar Günther Oettinger seine Pläne für die neue Energiepolitik der EU vor. Außerdem stellt der DIHK seinen nächsten Präsidenten vor.
Nach den Kursverlusten an der Wall Street hat auch der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwächer eröffnet. Der Dax rutschte im frühen Geschäft um 0,5 Prozent ab auf 7065 Punkte. Neben den Schuldendramen in den Vereinigten Staaten und Europa belastete Händlern zufolge die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. „Die Angst vor einem globalen Abschwung nimmt zu, und die jüngsten Konjunkturdaten und die Unternehmensbilanzen unterstreichen das noch“, sagte Analyst Roger Peeters von Close Brothers Seydler. Nun komme auch noch die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten dazu.
Der Ökonom Ansgar Belke schlägt vor, dass die Euro-Krisenländer Anleihen mit Goldreserven unterlegen sollen. Damit würden Risikoprämien sinken. Die Europäische Zentralbank könnte so auf ihr Anleihekauf- Programm verzichten.
Wieland (Goethe-Universität Frankfurt) soll im März 2013 den Arbeitsmarktökonomen Wolfgang Franz (Universität Mannheim) ersetzen. Er zählt zu den deutschen Ökonomen mit Amerika-Erfahrung, einer internationalen Vernetzung, Publikationen in erstklassigen Fachzeitschriften und einem hervorragenden Ruf. Und neben einer kurzen Bio haben wir auch ein aktuelles Forschungspapier aus Wielands Werkstatt.
Das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten hat Anlegern am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einiges Kopfzerbrechen bereitet. Der Dax verlor zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7152 Punkte. In den Vereinigten Staaten laufen zum Jahresende Steuererleichterungen aus, gleichzeitig drohen automatische Ausgabenkürzungen, wenn sich die Politik nicht auf einen neuen Haushalt einigt.
wmu. BRÜSSEL, 13. November. Zwischen den Eurostaaten und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ist ein offener Streit über die weitere Finanzierung des ...
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index ist der Dax am Dienstag im Minus gestartet. Der deutsche Leitindex verlor 0,7 Prozent auf 7119 Zähler. Die Erwartungen an das Konjunktur-Barometer sollten nicht zu hoch gesteckt werden, warnte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Im Schnitt rechneten Experten mit einem leichten Anstieg auf minus 9,8 Zähler von minus 11,5 Zählern im Oktober. Daneben sorgten auch das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten sowie die Hängepartie in Griechenland für Verunsicherung. Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an das hoch verschuldete Land aufgeschoben.
Griechenland soll mehr Zeit zum Sparen bekommen. Doch das kostet 32 Milliarden Euro. Wer soll die zahlen? Und gibt es einen neuen Schuldenschnitt? Darüber streiten die Euro-Staaten und der Internationale Währungsfonds jetzt offen.
Lange Zeit war die Gestalt der Occupy-Mahnwache am Willy-Brandt-Platz seitens der Ordnungsbehörden nur geduldet, jetzt scheinen sich die Kapitalismuskritiker
Die Euro-Finanzminister verhandeln über die Schließung der Finanzierungslücke von 32 Milliarden Euro im laufenden Hilfsprogramm für Griechenland. Athen soll nach dem Willen der Kreditgeber für die Erreichung seiner Haushaltsziele zwei Jahre mehr Zeit eingeräumt werden.
Nach der Verabschiedung des Haushalts für 2013 spekuliert die griechische Regierung über Möglichkeiten zur Verringerung der Schuldenlast. Ideen gibt es, doch die meisten sind umstritten.
Die Troika lobt die Sparanstrengung Griechenlands. Verschwiegen wird, dass die griechische Staatsschuld schon wieder so hoch ist wie vor dem angeblich erlösenden Schuldenschnitt. Jetzt soll wieder die Notenpresse angeworfen werden - nur kurzfristig, versteht sich!
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Damit Griechenland weiterhin von seinen internationalen Geldgebern Kredite erhält, muss das griechische Parlament den Haushalt 2013 billigen.
wmu. BRÜSSEL, 11. November. Der von den EU-Staats- und -Regierungschefs vorgegebene Zeitplan für die Einführung einer gemeinsamen Aufsicht über die Banken des ...
Berlin, 11. November (Reuters). Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat Forderungen aus den Koalitionsfraktionen zurückgewiesen, die Stimmrechte im Rat der ...
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat Forderungen zurückgewiesen, die Stimmrechte im Rat der Europäischen Zentralbank zu verändern. Er fordert stattdessen engere geldpolitische Leitlinien.
Warum nicht mal Abgründe als Kulturerlebnis? Zunächst wären da die zahlreichen Baugruben in Frankfurt, in die man zurzeit mit mehr oder weniger
Was er denn von der Politik des europäischen Notenbankpräsidenten Mario Draghi (66) halte, wurde Otmar Issing (76) jüngst bei einer öffentlichen Debatte
Griechenland ist auf die nächste Tranche aus dem laufenden Rettungsprogramm angewiesen. Zwar wird bald der Troika-Bericht erwartet, doch es wird wohl zu spät, um noch rechtzeitig die Kreditfreigabe zustande zu bekommen. Wahrscheinlich ist eine Zwischenfinanzierung mit Hilfe der EZB - ansonsten droht in elf Tagen der Staatsbankrott.
Der Leitzins im Euroraum bleibt wie erwartet auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent. Auch weitere unkonventionelle Maßnahmen gegen die Staatsschuldenkrise dürfte die Notenbank zunächst nicht aus dem Köcher ziehen.
Frankfurt. Die Spitze mit der Bundesbank kann Mario Draghi einigermaßen elegant übergehen. Moderator Udo van Kampen fragt den Präsidenten der Europäischen ...
Für die Bundesregierung, die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken brachte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, eine
maf. FRANKFURT, 7. November. Die Einrichtung und Finanzierung der Einlagensicherungssysteme von Banken kann in nationaler Verantwortung bleiben.
Der Dax hat am Mittwoch nach der Amerika-Wahl deutlich schwächer geschlossen. Aussagen von EZB-Chef Draghi, wonach die Euro-Krise Deutschlands Wirtschaft zu belasten beginne, belasteten die Kurse. Zudem ließen reduzierte Wachstumsprognosen der EU-Kommission die anfängliche Obama-Euphorie verblassen.
Deutschland hat sein striktes Nein schon kundgetan, nun kann sich auch Mario Draghi eine europäische Bankenunion ohne gemeinsame Einlagensicherung vorstellen. Der EZB-Präsident will zudem am Donnerstag Details zu den neuen Euro-Scheinen bekanntgeben.
Auf den Märkten wird erwartet, dass die EZB den Leitzins abermals unverändert lässt. Zugleich wächst der Druck auf die Zentralbank, die griechischen Staatsfinanzen zu entlasten.
wmu. BRÜSSEL, 6. November. Am 19. Januar dieses Jahres hat der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner 20 Minuten lang mit Wolfgang Schäuble telefoniert.
Die Europäische Zentralbank hat wie beabsichtigt 208,5 Milliarden Euro aus dem Geldmarkt des Euroraums abgezogen. Das entspricht dem Volumen der Staatsanleihen, die sie im Rahmen ihres Wertpapierkaufprogramms (SMP) erworben hatte.
Der Beleihungswert spanischer Schuldtitel ist möglicherweise 16 Milliarden Euro geringer als behauptet wird. Die EZB prüft nun, ob die spanische Notenbank ihre Ermessenspielräume überschritten hat.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am Freitag mit Verlusten ins Wochenende verabschiedet. Auch positive Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten konnten dem Leitindex nicht ins Plus verhelfen.
wmu. BRÜSSEL, 5. November. Die Berufung des luxemburgischen Notenbankpräsidenten Yves Mersch ins Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) verzögert sich ...
Der Posten in der Machtzentrale der Europäischen Zentralbank ist seit Monaten vakant. Doch der designierte Kandidat Mersch aus Luxemburg kommt nicht ans Ziel. Nun müssen die EU-Staatenlenker den Streit lösen.
Trübe Konjunkturaussichten, negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und enttäuschte Hoffnungen auf eine baldige EZB-Zinssenkung sind den deutschen Aktienanlegern am Donnerstag auf die Stimmung geschlagen. Der Dax schloss im Minus.
Wahrscheinlich vom Mai 2013 an bringt die EZB neue Euro-Scheine in Umlauf. Damit soll vor allem die Sicherheit verbessert werden. Äußerlich wird sich die zweite Generation der Banknoten kaum von den bisherigen unterscheiden.
Die Wahl in Amerika und die Verhandlungen mit Athen bestimmen derzeit das Marktgeschehen. In beiden Fällen bringt diese Woche wichtige Entscheidungen.