Kaum zu stoppen
Der ESM, den auch das Bundesverfassungsgericht vorläufig gebilligt hat, ist gar nicht mehr das Hauptproblem. Es ist die EZB.
Der ESM, den auch das Bundesverfassungsgericht vorläufig gebilligt hat, ist gar nicht mehr das Hauptproblem. Es ist die EZB.
Das beschlossene neue Rettungspaket für Griechenland wird sich im Bundeshaushalt niederschlagen. Der Finanzminister beziffert alleine die Mindereinnahmen aus den Zinssenkungen auf 130 Millionen Euro.
Die Einigung auf weitere Finanzhilfen für Griechenland hat dem Dax zu Handelsbeginn am Dienstag Auftrieb verschafft. Die Euro-Finanzminister einigten sich in der Nacht auf die Auszahlung der dringend benötigten Milliardenkredite und wollen die Schulden des Landes längerfristig mit einem Maßnahmenpaket um 40 Milliarden Euro senken.
mas./ruh. BERLIN/FRANKFURT, 26. November. Die Europäische Zentralbank hat sich am Montag gegen einen Schuldenschnitt zur Schließung der Finanzlücke im ...
„Zur Schließung der Finanzlücke brauchen wir ein Maßnahmenpaket, das unter anderem eine deutliche Senkung der Zinsen der Hilfskredite und einen
Wieder einmal sind die Finanzminister der Euroländer zusammengekommen, um weitere Finanzhilfe für Griechenland auf den Weg zu bringen. Ein Schuldenerlass von Seiten der öffentlichen Kreditgeber kommt wohl nicht, ein Anleiherückkauf hingegen schon.
Der Dax ist mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Am Montag wollen die Euro-Finanzminister abermals versuchen, sich auf weitere Finanzhilfen für Athen zu einigen. Medienberichten zufolge drängen der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB) die Bundesregierung zu einem massiven Forderungsverzicht an Griechenland.
jja./AFP BERLIN, 25. November. Während eines zweiten Sondertreffens innerhalb einer Woche wollen sich die Euro-Finanzminister an diesem Montag in Brüssel auf ...
Obwohl die Finanzminister für die komplexe Aufgabe, neues Geld für Griechenland aufzutreiben, nachsitzen mussten, erscheint eine Einigung wahrscheinlich, dem
Die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds werben einem Pressebericht zufolge für einen neuen Schuldenschnitt für Griechenland. Auch die Euro-Finanzminister haben bei einem geheimen Treffen offenbar darüber diskutiert.
Europas Banken saugen sich mit Staatsanleihen voll. Seit Beginn der Krise immer mehr. Wankende Staaten klammern sich an wackelnde Banken. Kann das denn gut gehen?
Der Jurist, Ökonom und Unternehmer Stephan Werhahn ist aus der CDU ausgetreten, weil er den Euro-Rettungskurs nicht mehr mittragen konnte. Jetzt ist er Spitzenkandidat der Freien Wähler. Es gebe Alternativen, die den Steuerzahler weniger belasteten, sagt der Adenauer-Enkel im Interview.
Die Europäische Zentralbank soll Griechenland mit weiteren 9 Milliarden Euro finanzieren - mit Geld aus ihrem Notfallprogramm für Banken. Mit Geldpolitik hat das nichts mehr zu tun. Das ist reine Staatsfinanzierung - auch wenn die EZB das leugnet.
Der Plan, die Finanzierungslücke im zweiten Hilfspaket für Griechenland vor allem mit Hilfe der Europäischen Zentralbank zu schließen, stößt auf Widerspruch. Ökonomen warnen vor Staatsfinanzierung.
gb. FRANKFURT, 23. November. Während die europäischen Regierungen und der Internationale Währungsfonds (IWF) noch keine Einigung im weiteren Umgang mit ...
Pure Freude sieht wohl anders aus. „Ich bin erfreut über den Ausgang einer sehr langen Prozedur“, sagte Yves Mersch am Freitag, nachdem er in der Nacht vom ...
ruh. FRANKFURT, 23. November. EZB-Präsident Mario Draghi hat für die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank geworben und zugleich die geplante europäische ...
Yves Mersch ist in das Direktorium der Europäischen Zentralbank berufen worden. Das teilte Ratspräsident Van Rompuy in der Nacht zum Freitag in Brüssel mit.
Die Schulden- und Bankenkrise Zyperns hat sich verschärft. Das Hilfspaket für Zypern könnte sich auf insgesamt 17,5 Milliarden Euro belaufen - bislang war von lediglich 10 Milliarden Euro die Rede.
Die Finanzkonzerne aus China erleben goldene Zeiten, die Europäer stürzen ab. Die Banken sind mehr denn je an das Schicksal ihres Heimatlands gebunden. Und gewinnen nur, wenn sie sparen.
Nach dem weitgehend ergebnislosen Treffen der Eurogruppe in Brüssel ist offen, wie sich das internationale Hilfsprogramm für Griechenland fortschreiben lässt. Diskutiert wird über einen Schuldenrückkauf, niedrigere Zinsen und eine Stundung der Rückzahlung.
Staatsanleihen werden immer unsicherer: Analysten rechnen künftig nur noch für Kanada, die Schweiz und die skandinavischen Ländern mit Bestnoten. Auch die EFSF dürfte bald abgestuft werden.
Der neue „Wirtschaftsweise“ Volker Wieland sieht in Griechenland keine ausreichenden Reformbemühungen. Einen zweiten Schuldenerlass für Athen dürfe es daher nicht geben. Zudem warnt er im Interview die EZB vor einer Zwickmühle.
ruh. FRANKFURT, 19. November. Die Bundesbank fordert eine Obergrenze für den Kredit, den Banken Staaten gewähren. Zudem sollten Staatsanleihen in den Bilanzen ...
ham. FRANKFURT, 19. November. Führende deutsche Bankenvertreter haben als Folge der Finanzkrise einen großen Rufschaden ihrer Branche eingestanden.
Bundesbankpräsident Weidmann will den großen Euroländern in der künftigen europäischen Bankenaufsicht mehr Einfluss geben. Zudem plädiert er für eine Obergrenze bei Staatskrediten.
Statt die Bundesschatzbriefe abzuschaffen, sollte der Staat sie lieber erneuern. Und so ein Instrument für eine bessere Altersvorsorge schaffen.
Die EZB will unbegrenzt Anleihen von Krisenstaaten kaufen, wenn die Staaten unter dem Rettungsschirm sind. Dagegen klagt jetzt ein Berliner Finanzwissenschaftler vor dem Europäischen Gerichtshof.
Trübe ist die Stimmung an den Finanzmärkten. Dabei sind die Monate November bis Februar oft die besten eines Börsenjahres.
Seit 44 Jahren investiert Jens Ehrhardt in Aktien. Seine Vermögensverwaltung betreut gut 10 Milliarden Euro. Der Investor meidet Europa.
Mit portugiesischen Staatsanleihen haben Anleger seit Jahresbeginn einen 15mal so hohen Ertrag erzielt wie mit amerikanischen Treasuries. Die Zahl zeichnet jedoch ein schiefes Bild, da sie die Investmentrisiken aufgrund der Kursschwankungen bei den Portugal-Bonds nicht berücksichtigt.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist für eine Bankenunion, warnt aber vor einem Schnellschuss. Zudem stellte er sich gegen die geplante Ansiedlung der gemeinsamen Bankenaufsicht bei der EZB.
Der Dax ist am Freitag erstmals seit September unter die wichtige Marke von 7000 Punkten gefallen. Er gab 0,8 Prozent ab auf 6989,4 Punkte nach. Am Donnerstag hatte der Leitindex 0,8 Prozent niedriger bei 7043 Punkten geschlossen.
Einen Tag nachdem die Bundesbank vor einer Hauspreisblase in Deutschland gewarnt hat, zeichnet die Europäische Zentralbank in ihrem jüngsten Monatsbericht ein düsteres Bild für den restlichen Immobilienmarkt des Euroraums.
Die griechische Regierung erwartet für ihre Sparbemühungen die Belohnung in Form der nächsten Kredittranche. Die Partner in der EU tun sich und Griechenland keinen Gefallen, wenn sie mit der Auszahlung lange zögern.
Das Bruttoinlandsprodukt der 17 Mitgliedsstaaten sank zwischen Juli und September um 0,1 Prozent im Vergleich zum Frühjahr. Bereits damals war die Wirtschaft um 0,2 Prozent geschrumpft. Nach zwei Minus-Quartalen rutscht die Euro-Zone damit in die Rezession.