Eine Frage des Bedarfs
Wann physische ETFs Mittel der Wahl sind – und welche Bedürfnisse Swap-basierte ETFs erfüllen.
Wann physische ETFs Mittel der Wahl sind – und welche Bedürfnisse Swap-basierte ETFs erfüllen.
Was sind aktive ETFs? Und vor allem: Was bringen sie? Carlo Capaul und Stefan Fröhlich von Swiss & Global Asset Management im Gespräch.
Warum sich Beratung für Kleinanleger künftig nicht mehr lohnen könnte – und was das für ETF-Anbieter bedeutet.
Wie riskant sind Exchange Traded Funds für die Stabilität der Märkte? Ein Gespräch mit Professor Dr. Christian Schlag, Inhaber der Professur für Derivate und Financial Engineering im House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Der 1000. ETF an der Deutschen Börse bildet die Entwicklung des Aktienmarktes der Philippinen ab – kein Zufall.
Wer in Aktien investieren will, sollte auf die Entwicklung der Weltwirtschaft setzen. Mit ETF können Anleger in den globalen Aktienmarkt investieren.
Die Furcht vor Inflation erhöht die Nachfrage nach dem Edelmetall. Besonders gefragt sind Wertpapiere, die mit Gold hinterlegt sind.
Schon am ersten Prozesstag flogen Fachbegriffe wie ETFs, Futures, Hedgen und Riskmanagement durch den Londoner Gerichtssaal: Wie zwölf Geschworene über die Milliardenverluste eines UBS-Händlers urteilen sollen.
Wie sich die Zeiten ändern: Aktienfonds mit Schwerpunkt auf Amerika legen wieder kräftig zu und verzeichnen derzeit die beste Wertentwicklung.
Finanzprodukte, die mit dem Edelmetall hinterlegt sind, erhalten immer höhere Zuflüsse. Rohstoffanalyst Eugen Weinberg ist davon überzeugt, dass die Goldpreise weiter zulegen werden.
Indexfonds, die anstatt alle Werte in einem Index zu kaufen, lieber über Derivate dessen Abbildung nachbilden, wurden bisher als überlegen verkauft. Eine Studie zeigt: sie bieten keinen Vorteil.
Indexfonds beginnen die Welt der Aktienfonds zunehmend zu dominieren: Fast jeder dritte Fonds in unserer Rangliste der besten Aktienprodukte ist ein Indexfonds.
Geht es um die Rendite, so sind ETF häufig eine gute Wahl: Der Malaysia-Fonds von Fidelity schneidet kaum besser ab als ein Indexfonds - allerdings mit weniger Risiko.
Viele althergebrachte Konzepte funktionieren heute nicht mehr. Die Fondsgesellschaften suchen nach Ideen, die den Unterschied zu den konkurrierenden Indexfonds deutlicher werden lassen.
Investoren legen vor allem in Kupfer, Gold und Öl mehr Kapital an. Im ersten Quartal stieg das weltweit verwaltete Vermögen auf Rekordhöhe.
Die Nachfrage nach Sojabohnen nimmt deutlich zu. Dürren in Argentinien und Brasilien machen das Gut teurer. Anleger profitieren mit Exchange Traded Commodities, die den Preis von Rohstoffen abbilden.
Durch die Käufe von Investoren in Zeiten hoher Staatsschulden ist die Goldnachfrage im Jahr 2011 auf den höchsten Stand seit 1997 gestiegen.
Der 31-jährige Kweku Adoboli soll mit nicht autorisierten Geschäften der Schweizer Großbank UBS einen Milliardenverlust eingebrockt haben. In zwei Anklagepunkten wird ihm Betrug vorgeworfen, in zwei weiteren Bilanzfälschung. Doch er plädiert auf „nicht schuldig“.
Ein börsennotierter Indexfonds (ETF) streut das Risiko wie ein Fonds und kann wie eine Aktie schnell wieder zum Marktpreis verkauft werden. Aber ein ETF birgt auch Risiken, die die Anleger kennen sollten.
Das verwaltete Vermögen der Indexfonds ging im vergangenen Jahr leicht zurück. Dennoch zeigen sich die Verantwortlichen der ETF-Branche zuversichtlich.
Immer wieder schaffen es ETF unter die besten Produkte. Dabei dürften sie nach den Maßstäben der Fondsbranche streng genommen gar nicht in den Ranglisten auftauchen.
Einfach den Index kaufen: So sind ETFs gemacht. Kaum eine Geldanlage wurde so schnell so beliebt. Doch nicht jeder Fonds ist wirklich sicher.
Der erste börsennotierte Indexfonds (ETF) auf den 50 Jahre alten Aktienindex der F.A.Z. kommt an den Markt.
Während Gold im heimischen Tresor Platz findet, sieht es mit Öl oder Kupfer anders aus. Indexfonds und physisch besicherte Papiere bieten sich an.
Neue Zertifikate geben die jährlichen Ausschüttungen der Unternehmen ebenfalls an die Anleger weiter. Und sind in den schwierigen Zeiten besonders wichtig.
Die Anbieter börsengehandelter Indexfonds wehren sich gegen mangelnde Anlegerschutz-Vorwürfe. Große Gesellschaften übersicherten ihr Fondsvermögen sogar, heißt es.
hlr./ruh. FRANKFURT, 28. September. Die Anbieter börsengehandelter Indexfonds (ETF) wehren sich gegen Vorwürfe von Aufsichtsbehörden, dass ihre Produkte das Geld der Anleger nicht ausreichend schützen.
Die Entstehung der Indexfonds (ETF) verlief parallel zur Entwicklung der modernen Kapitalmarkttheorie. Vorläufer gab es mehrere, darunter das Projekt "Stagecoach" (Postkutsche) der amerikanischen Großbank Wells Fargo in den frühen siebziger Jahren.
Die interne Handelsüberwachung europäischer Banken scheint beträchtliche Lücken aufzuweisen. Besonders im Geschäft mit synthetischen Wertpapieren birgt dies große Risiken.
bes. London, 20. September. Der des Betrugs angeklagte Händler bei der UBS, Kweku Adoboli, hat sich offenbar eine Lücke in den europäischen Handelsvorschriften und Besonderheiten von synthetischen Indexfonds (ETF) zunutzegemacht, um seine Spekulationen zu verschleiern.
Seit Monaten läuft in der Welt der börsengehandelten Indexfonds (ETF) ein heftiger Streit ab. Die Branche trägt ihn jedoch weniger über Preise, Konditionen oder Vertriebskraft aus. Vielmehr versucht sie, ihn über die Finanzaufsichtsbehörden zu entscheiden.
Börsengehandelte Indexfonds (ETF) haben ein rasantes Wachstum hinter sich. Doch viele private Anleger sind mit diesen Produkten überfordert. Denn die Entscheidung, wie er sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen soll, nehmen diese Produkte ihm nicht ab.
FRANKFURT, 13. September (Reuters). Der Boom deutscher Staatsanleihen als sicherer Hafen für Investoren führt zu einer Premiere am amerikanischen Markt für börsennotierte Indexfonds (ETF). Die Fondsgesellschaft Proshares will in ...
Auch wenn es um Anleihen geht, gilt die alte Regel der Kapitalanlage, nach der nicht alle Eier in einen Korb gehören. Renten-ETF sind sinnvoll, um breit gestreut an der Entwicklung des Anleihemarktes teilzuhaben.
Viele Schwellenländer- und Asienfonds verlieren derzeit an Schwung. Auch japanische Aktien und Nebenwerte laufen nicht mehr so gut. Dafür sind Konsumgüteraktien angesagt.
hlr. FRANKFURT, 10. August. Aus europäischen Aktien-ETF sind in der vergangenen Woche viele Mittel abgeflossen. Börsengehandelte Indexfonds (ETF) auf verschiedene Branchenindizes des marktbreiten europäischen Aktienindex Stoxx 600 ...