Schulden in der Welt so hoch wie nie
305 Billionen Dollar – so hoch sind alle Staaten, Banken, Unternehmen und Haushalte verschuldet. Der internationale Bankenverband IIF sorgt sich über die steigenden Zinsen.
305 Billionen Dollar – so hoch sind alle Staaten, Banken, Unternehmen und Haushalte verschuldet. Der internationale Bankenverband IIF sorgt sich über die steigenden Zinsen.
An den Börsen sinken die Kurse. Die Anleger spekulieren darüber, ob die Notenbanken die Zinsen noch schneller anheben.
Aktionäre von JP Morgan haben einen üppigen Bonus für den Vorstandschef abgelehnt. Aber das Votum ist nicht bindend.
Der Versicherer muss in Amerika ein ungewöhnliches Schuldeingeständnis ablegen. Die Klage liest sich wie ein Kriminalroman.
Weltbank will 30 Milliarden Dollar investieren für bessere Ernten
Sammler geben viel Geld aus, um Instrumente von Stars zu besitzen. Dabei geht es um mehr als nur Rendite. Über eine außergewöhnliche Leidenschaft.
In der Zinswende hat der Goldpreis es schwer, warnen Fachleute. Doch die Fans kaufen das Edelmetall aus ganz anderen Gründen – und lästern über Bitcoin.
Allianz Global Investors hat sich im Anlageskandal um fehlgeschlagene Hedgefonds-Strategien mit dem US-Justizministerium auf einen Vergleich geeinigt. Nun rücken die Fondsmanager ins Visier der Behörden.
Wie die Energieunternehmen sowohl Russlands Forderung nach Rubel-Bezahlung für Gas als auch die EU-Sanktionen einhalten können, bleibt auch Tage vor den nächsten Raten unklar. Letztlich hängt alles von einer einzigen Person ab.
Der Tesla-Chef hat einen Teil seines Imperiums auf die Twitter-Übernahme verwettet. Bekommt er deshalb jetzt kalte Füße?
Der Rubelkurs befindet sich wieder auf Vorkriegsniveau. Das schafft Putin nur mit Tricks – und ist ganz und gar kein Zeichen von Stärke.
44 Milliarden Dollar wollte der Tesla-Chef für Twitter bezahlen. Dann setzte er den Deal vorläufig aus – wegen Fake-Profilen und Bots. Auf einer Konferenz bringt er nun einen möglichen Rabatt in Spiel.
Für mehr als vier Milliarden Dollar holt sich die Gruppe aus Abu Dhabi ein Zehntel von Vodafone. Dessen Chef steht unter Druck, bessere Ergebnisse zu liefern.
Ohne humanitäre Hilfe würden viele Menschen leiden. Mancherorts kommen versprochene Gelder jedoch nicht an – oder schaden Ländern. Deutschland ist der zweitgrößte Geber.
Als größter Belastungsfaktor gilt der starke Dollar. Doch es gibt weitere Gründe für die Schwäche des gelben Edelmetalls.
Der Anteil des Euros wurde so stark verringert wie nie zuvor. Dieser Veränderung liegt eine Analyse des Währungsfonds der vergangenen fünf Jahre von Handel und Finanzmärkten zugrunde.
Vor allem schwache Wirtschaftsdaten aus China belasten den Markt. Die Sorgen über die Folgen der Corona-Politik der Volksrepublik scheinen sich zu bewahrheiten.
Airbnb, Expedia und Booking.com rüsten technisch auf, Künstliche Intelligenz zieht endgültig in die Reisewelt ein.
Mit steigenden Ölpreisen wächst auch der Gewinn von Saudi-Arabiens Ölkonzern Aramco. Die Firma wurde damit zum wertvollsten börsennotierten Konzern der Welt.
Mit dem Börsengang des Elektroauto-Neulings Rivian konnte Ford zunächst große Buchgewinne erzielen. Inzwischen gibt es große Verluste.
Eigentlich hätte es ein kühleres Jahr werden sollen. Nun aber hat eine Bleiche 91 Prozent des Riffs ergriffen. Die Korallen leiden, aber auch der Tourismus.
Der amerikanische Präsident fordert auf Twitter höhere Steuern für Unternehmen, um die Inflation einzudämmen. Irreführend nennt das der Amazon-Gründer.
Jede Krise hat irgendwo ihren Anfang. Ob der Schock des Krieges auf die Finanzmärkte überspringt, ist von vielen Faktoren abhängig. Ausgeschlossen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nichts. Ein Gastbeitrag.
Elon Musk will nun vor der Twitter-Übernahme doch erst die Accounts auf ihre Authentizität prüfen lassen. Die Aktie verliert zwischenzeitlich fast ein Viertel ihres Werts. Dann meldet er sich noch einmal.
Die Kurse steigen wieder, die Probleme bleiben aber: Wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Bekommt Amerikas reichster Mann Angst vor der eigenen Courage. Die Zweifel wachsen, dass der Twitter-Kauf gelingt
Die amerikanische Leitwährung wird immer teurer. Das ist kein Grund zur Freude - auch nicht für europäische Anleger.
Die US-Regierung will Chinas Machtstreben etwas entgegensetzen. Präsident Biden kündigt nun ein stärkeres Engagement in Südostasien an. Dabei geht es unter anderem um eine engere Sicherheitszusammenarbeit.
Die Aktien von Technologie-Unternehmen mussten in diesem Jahr schwere Verluste hinnehmen. Öl erfreut sich hingegen großer Nachfrage. Das gibt dem größten Ölkonzern der Welt Auftrieb.
Sichere Häfen sind gefragt, aber die Aktienmärkte verlieren. Das sind die Gründe
Millionen Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektionen gestorben. Scholz warnt davor, das Virus auf die leichte Schulter zu nehmen. Bei einem virtuellen Gipfeltreffen sagt der Bundeskanzler 50 Millionen Euro zur Pandemievorsorge zu.
Der frühere US-Präsident sollte Dokumente offen legen – seine Anwälte ließen die Frist verstreichen und gaben an, die geforderten Unterlagen nicht finden zu können. Nun soll Trump Informationen über die Suche nach den Unterlagen vorlegen.
Die amerikanischen Geheimdienste rechnen in der Ukraine mit einer Phase größerer Unberechenbarkeit. In der Hilfe für Kiew will man nicht nachlassen, aber diskreter vorgehen.
Der finnische Cloud-Dienst Aiven ist nach einer neuen Finanzierungsrunde vom zweifachen zum dreifachen „Einhorn“ geworden. Das Unternehmen, mitentdeckt von der deutschen Risikokapitalgesellschaft Earlybird, wird jetzt mit drei Milliarden Dollar bewertet.
Der Wert des Bitcoins hat sich seit November mehr als halbiert. Schon länger scheint das Interesse an Kryptoanlagen zu erlahmen. Nun belastet der Zusammenbruch des Stablecoins Terra.
Der EU-Außenbeauftragte Borrell will das von der EU eingefrorene Guthaben der russischen Zentralbank verwenden, um die Kriegsfolgen in der Ukraine zu beseitigen. Hat dieser Plan eine realistische Chance?