Schwierige Zeiten für Wagniskapitalfonds
Die Zinswende und der Krieg in der Ukraine trüben die Aussichten für junge Unternehmen ein. Bei den Investoren dürfte daher das Geld nur noch für die besten Ideen locker sitzen.
Die Zinswende und der Krieg in der Ukraine trüben die Aussichten für junge Unternehmen ein. Bei den Investoren dürfte daher das Geld nur noch für die besten Ideen locker sitzen.
Eine US-Regierungsvertreterin rät dem Supreme Court ab, den Berufungsantrag des Dax-Konzerns anzunehmen. Das spricht gegen ein schnelles Ende im Glyphosat-Streit.
Der ukrainische Präsident will jedoch keine Euphorie aufkommen lassen. Russland lehnt Vorschlag zum Abzug belagerter Kämpfer aus Stahlwerk in Mariupol ab. Der US-Kongress bewilligt ein 40-Milliarden-Dollar-Hilfspaket. Die Nacht im Überblick.
Die US-Regierung nimmt mehr Steuern ein als gedacht.
Die Titel des umstrittenen US-Datenunternehmens fielen am Montag um mehr als ein Fünftel. Zuvor hatte der Softwarehersteller steigende Verluste und eine enttäuschende Umsatzprognose gemeldet.
Das amerikanische Start-up hat sich mit einem SPAC-Vehikel zusammengeschlossen, um Investorengelder einzusammeln. Die Bewertung liegt bei 2,1 Milliarden Dollar.
Seit Jahren liegt der 45 Jahre alte Öltanker „FAS Safer“ vor der Küste Jemens. Experten warnen nun vor einem Auseinanderbrechen des Schiffes und einer gigantischen Ölpest.
Das Weiße Haus will die digitale Kluft mit einem gewaltigen Förderprogramm überwinden
Der Kunstmarkt steht vor einem Rekord: Christie’s will einen Siebdruck von Warhol für einen neunstelligen Betrag versteigern. Wie irre ist das denn?
Amerika erreicht bald eine Million Corona-Tote – und befürchtet die nächste Welle. Das Hilfspaket der Regierung von Präsident Biden ist den Republikanern aber zu groß.
Wagemutigen Investoren bietet der Ukrainekrieg Chancen. Euro-Bonds aus Kiew gibt es zu 30 Prozent des Nennwertes. Wie riskant ist die Ukraine-Wette? Für Anleger kann das lohnend sein, sagt Gunter Deuber von der österreichischen Raiffeisenbank.
Bevor Russland am Montag den Sieg im Zweiten Weltkrieg feiert, sollen die Ukrainer besonders vorsichtig sein, mahnt Präsident Selenskyj. In Odessa gilt eine Ausgangssperre. Die Einladung an Olaf Scholz steht, und die USA liefern weitere Waffen.
Sie ist bekannt dafür, ihre Manager großzügig zu entlohnen. Nun weist die australische Bank abermals Rekorde aus. Die Aktionäre aber werden vorsichtig.
Der neue Bundesbankpräsident hebt auf dem F.A.Z.-Kongress hervor: Die außergewöhnlich hohe Inflation trifft gerade die Menschen mit mittlerem und kleinem Einkommen. Europas Notenbank müsse Amerikas Fed bald folgen.
Die älteste Digitalwährung ist auf den tiefsten Stand seit Mitte Februar gefallen, andere Krypto-Werte standen ebenfalls unter Druck. Auch der deutsche Aktienindex hat in Reaktion auf eine straffere Geldpolitik seine Verluste fortgesetzt.
Die technische Situation der Gemeinschaftswährung ist bedrückend. Der Fall unter die Parität zum Dollar scheint ausgemacht, neue Tiefstände seit der Bargeldeinführung ebenfalls.
Ein Venture Capitalist verschreibt sich dem Kampf gegen den Klimawandel.
Investitionen in klimaschädliche Aktivitäten sind ein Finanzrisiko. Dass das auch für eine schlechter werdende Wasserversorgung gilt, zeigt eine neue Studie.
Der Tesla-Chef bekommt neue Finanzierungszusagen von prominenten Namen. Darunter sind einige Multimilliardäre.
Mit Öl und Gas verdient Shell im ersten Vierteljahr so viel wie noch nie in einem Quartal.
Statt nach Europa soll russisches Öl künftig vermehrt an asiatische Länder verkauft werden, nicht nur in Indien ist der Bedarf hoch. Doch dafür muss Moskau hohe Preisnachlässe gewähren – und Tanker finden, was immer schwieriger wird.
Umfragen zeigen, dass der US-Präsident bei den jungen Wählern an Zustimmung verliert. Nun prüft er, ihnen die Studienkredite zu erlassen. Das jedoch ist politisch umstritten – denn ein Schuldenerlass würde vor allem den Reichen zugutekommen.
Auf ihrem Treffen beschließen die erdölexportierenden Staaten eine mäßige Fördererhöhung, die angesichts des hohen Ölpreises und des bevorstehenden EU-Ölembargos erstaunt. Der Krieg in der Ukraine ist nur indirekt ein Thema.
Berkshire Hathaway setzt auf Ölkonzerne. Bisher hat Buffett oft richtig gelegen – auch dieses mal?
Geplünderte Lager, gesperrte Häfen: Im Krieg in der Ukraine wird Weizen zur Waffe, die Millionen trifft – gerade auch in Ländern, die ohnehin betroffen sind. Marlehn Thieme schlägt Alarm.
Uber und Lyft sind wieder klar auf Wachstumskurs. Aber eine vorsichtige Prognose von Lyft macht die Börse nervös.
Der Anlageskandal in Amerika stößt den Aktionären sauer auf.
Das US-Bilanzdefizit im März ist höher als von Volkswirten erwartet. Mit einem Anstieg auf 109,8 Milliarden Dollar ist es der höchste jemals ermittelte Wert.
Nicht der Ukrainekrieg ist das Topthema an der japanischen Börse, sondern die sich entkoppelnde Geldpolitik. Doch der schwache Yen hilft der Börse in Tokio bislang nur bedingt, obwohl die Anleger zunächst positiv reagierten.
An der Tankstelle kosten Diesel und Benzin jetzt beide wieder mehr als 2 Euro je Liter. Welche weiteren Folgen könnte das von der EU geplante Ölembargo für Autofahrer haben?
Pfizer macht jetzt Milliardenumsätze mit nicht nur einem, sondern zwei Corona-Produkten.
Der britische Energiekonzern BP meldet einen satten Quartalsgewinn von sechs Milliarden Dollar. Labour will höhere Steuern. Die Regierung fordert Investitionen.
Lange schwor Australiens Notenbankgouverneur, der Leitzins bleibe im Rekordtief. Er hat sich getäuscht. Nun bekommen Häuslebauer Angst.
Nicolai Tangen, der Chef des norwegischen Staatsfonds, ist nicht sehr zuversichtlich. Er warnt vor den geopolitischen Folgen des Ukrainekriegs.
Die Quartalszahlen von BP zeigen trotz gestiegener Umsätze einen Verlust in Milliardenhöhe. Verantwortlich ist die Trennung von einem russischen Ölkonzern.
Die Hiobsbotschaften für den US-Flugzeughersteller Boeing reißen nicht ab. Auch Lufthansa ist betroffen. Und ein Auftrag des Weißen Hauses, der noch unter Trump geschlossen wurde, wird für Boeing sehr teuer.