Die funkelnde Krise der Diamantenindustrie
Das Unternehmen De Beers hat den Diamanten zum Symbol für die ewige Liebe gemacht. Doch die Nachfrage schwindet.
Botswana und der Konzern De Beers ringen um ihre Rolle in der Edelsteinindustrie. Die Preise für Diamanten fallen wegen der Konkurrenz durch synthetische Steine aus dem Labor.
Das Unternehmen De Beers hat den Diamanten zum Symbol für die ewige Liebe gemacht. Doch die Nachfrage schwindet.
Anglo American bereitet den Börsengang von De Beers vor und muss den Wert wohl teils abschreiben, da die Preise für die Edelsteine rapide verfallen sind. Unklarheit herrscht über den Wert des Unternehmens.
Trumps Zölle drücken die Kurse, die wirtschaftlichen Einbußen könnten aber geringer als befürchtet sein. Zudem deutet der US-Präsident eine Einigung mit London an.
Schwache Nachfrage und die Konkurrenz von „Labordiamanten“ setzen der Branche zu. Da kommt die Nachricht eines Sensationsfundes gerade recht.
Die Chinesen kaufen weniger, die Preise sinken, die Lager sind zu voll. Anglo American setzt bei der Diamantentochter De Beers den Rotstift an.
Anglo American weist das neue Angebot von BHP für umgerechnet fast 45 Milliarden Euro abermals zurück, stimmt aber weiteren Gesprächen zu.
Auch wenn es dem Chef von Anglo America gelingen sollte, die feindliche Übernahme durch BHP abzuwehren, so bleibt Anglo doch ein Übernahmekandidat.
Anglo American hat einen radikalen Plan vorgelegt, um die feindliche Übernahme durch BHP zu vereiteln.
BHP macht ein Übernahmeangebot für die britische Anglo American in Höhe von 36 Milliarden Euro. Der Aktienkurs steigt. Jetzt wird ein Bieterwettkampf erwartet.
Die Nachfrage nach E-Autos, der Bau von Windkraftanlagen und die Urbanisierung wird die Kupfer-Nachfrage bald verdoppeln. Der australische Bergbaugigant BHP will deshalb seinen Konkurrenten Anglo American übernehmen.
Riikka Karppinen ist eine Berühmtheit in Finnland. Seit 15 Jahren kämpft die 29-Jährige schon gegen ein Bergbauprojekt am Polarkreis. Ausgerechnet der Klimaschutz könnte ihr jetzt einen Strich durch die Rechnung machen.
Nach dem Rohstoffpreisboom 2022 sind die Preise wieder deutlich runtergekommen. Das belastet nun wichtige Konzerne wie Anglo American, BHP und Glencore.
Eine gekürzte Kupferproduktion in Chile hat einen Kursrutsch ausgelöst. Auch in Südafrika gibt es Probleme. Und dann droht noch eine Sammelklage wegen Bleivergiftungen in Sambia.
Die Bewohner von Kabwe in Sambia leben mit den giftigen Folgen einer fast hundert Jahre lang betriebenen Bleimine. Nun könnte es eine Sammelklage geben. Damit allein ist es aber nicht getan.
In Namibia soll ein gewaltiges Wasserstoffwerk entstehen. Helfen sollen dabei ein deutsches Unternehmen und Milliardeninvestitionen. Doch der Plan ist umstritten.
Der Betreiber der einst größten Bleimine der Welt soll sich vor Gericht für Umwelt- und Gesundheitsschäden verantworten. Die Anwälte sprechen von Zehntausenden Geschädigten.
Für Massenmetalle gibt es große internationale Börsen. Für Chrom, Titan und Mangan nicht. Mit einer elektronischen Plattform wollen die Gründer von Metalshub diesen Handel auf sich ziehen.
So schön sie auch funkeln und glänzen – die Nachfrage nach den Edelsteinen schwächelt. Anleger sollten sie ohnehin nur mit Vorsicht genießen: Denn nicht jeder Stein kommt aus der Erde.
Südafrikas Währung erreicht gegenüber dem Dollar den höchsten Wert seit 15 Monaten. Vor allem die Entwicklung an den Rohstoffmärkten treibt den Kurs. Doch es wird bereits vor Dämpfern gewarnt.
Die Diamantenbranche erwartet bessere Zeiten und setzt ihre Hoffnung vor allem auf China. Die Nachfrage nach Rohdiamanten nimmt zu.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der Fed-Politik des billigen Geldes hat Anleger am Donnerstag zum Kauf von Aktien ermuntert. Börsianer rechnen nun mit behutsamen Anhebungen.
Finanzfirmen in Afrika setzen auf Bankdienstleistungen über das Handy und ausgeklügelte Algorithmen zur Bonitätsprüfung. My-Bucks, einer der Vorreiter, will jetzt an die Frankfurter Börse.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich zugelegt. Steigende chinesische Exporte stimmten Anleger optimistisch. Besonders Stahl- und Bergbauwerte waren gefragt.
Der Ölpreis kennt derzeit kein Halten mehr. Mittlerweile ist er unter die Marke von 40 Dollar gefallen.
Die Rohstoffpreise sind deutlich gefallen - viele Konzerne kämpfen mit ernsten Schwierigkeiten. Anglo American hat nun einen drastischen Schritt vor.
Vor allem Finanzdienstleister und Immobiliengesellschaften drängen auf das Parkett der Börse in Südafrika. Doch das Ende des Bullenmarktes ist in Sicht.
Die Turbulenzen an den Börsen haben den Finanzplatz London nicht verschont. Für den Verlust von fast elf Prozent des britischen Leitindexes binnen eines Jahres gibt es jedoch einen anderen Grund.
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Der deutsche Aktienmarkt hat wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Börsianer sprachen von einer Gegenbewegung nach den Kursverlusten der Vorwoche. Jubel herrschte vor allem unter den BVB-Aktionären.
Das Industriemetall ist so günstig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das ist fundamental nicht zu rechtfertigen. Doch alle Rohstoffe stehen im Bann des billigen Öls. Auch die Bergbau-Aktien sind unter Druck.
Griechenland-Debatte, Kursrutsch beim Euro, Ölpreisverfall- die ersten Tage im neuen Jahr verlangen starke Nerven von den Anlegern. Die hielten es nicht lange aus.
Minenkonzerne treiben mit dem Fund seltener Diamanten ihre Aktienkurse in die Höhe. Die Preise für Diamanten steigen insgesamt - auch weil das Angebot knapper wird.
Der Dax ist zum vierten Mal in fünf Handelstagen auf ein Rekordhoch geklettert. Zum Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten reichte es am Freitag aber wieder nicht.
Die südafrikanische Regierung will sich den Zugriff auf den Rohstoff Kohle sichern. Das versetzt die Investoren in Alarmbereitschaft. Die Aktienkurse fallen.
Frankfurt, 20. Juni. Trotz der beschleunigten Hausse an den internationalen Aktienmärkten seit September und Oktober 2011 gibt es auch Bereiche und Sektoren, ...
maxw. Frankfurt, 15. April. Seit einiger Zeit kennen die Börsen nur eine Richtung: nach oben. Die Aktien von Rohstoffunternehmen profitieren jedoch nicht davon.