Der nächste Medienmogul?
Paul Marshall hat in London mit einem Hedgefonds ein Vermögen gemacht und schon einen Fernsehsender mitgegründet. Jetzt greift er nach einer der wichtigsten britischen Zeitungen.
Paul Marshall hat in London mit einem Hedgefonds ein Vermögen gemacht und schon einen Fernsehsender mitgegründet. Jetzt greift er nach einer der wichtigsten britischen Zeitungen.
Dank der höheren Zinsen steigt der Gewinn. Die Immobilienkrise in China belastet die britisch-asiatische Bank nur mäßig.
Bayer verliert nach einer Erfolgsserie zwei Verhandlungen um den Stoff Glyphosat. Der Konzern bestreitet seine Schuld und will gegen die Urteile vorgehen.
Die Großbank kündigte ein neues Rückkaufprogramm an und wies auf das Potential für weitere Renditen für Investoren hin, obwohl die Gewinne für das dritte Quartal die Markterwartungen verfehlt hatten.
Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein.
Die ukrainische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr zusammengebrochen. Aber der IT-Sektor hält stand. Die Programmierer sind weltweit gefragt. Der Raketenbeschuss ist für sie nicht das größte Problem.
Vor 15 Jahren wurde Bitcoin als Alternative zum traditionellen Finanzsystem gegründet. Von dieser Idee ist wenig übrig.
Der Internetkonzern soll im Jahr 2021 mehr als 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt haben, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Ein Google-Manager habe die Summe nun erstmals genannt.
Der neue Sprecher des Repräsentantenhauses stellt sich gegen das gemeinsame US-Hilfspaket für die Ukraine und Israel. Mike Johnson will die Milliarden für Israel vorziehen, zur Ukraine gebe es Fragen.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, nachdem die USA Ziele in Syrien angegriffen haben.
Die Bereiche Life Science und Diagnostika sind absolute Wachstumssegmente. Dies sind auch die Erfolgsgaranten der Beteiligungsgesellschaft Danaher. Ein Blick auf das wenig bekannte Unternehmen sollte sich für Anleger lohnen.
Der amerikanische Internetkonzern steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Und präsentiert einen ähnlichen Trend wie Microsoft und Google.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Ein Richter in New York hatte den früheren US-Präsidenten bereits mehrfach verwarnt. Doch Donald Trump greift eine Gerichtsmitarbeiterin abermals verbal an – und muss nun eine Geldstrafe von 10.000 Dollar bezahlen.
Die Muttergesellschaft von Snapchat vermeldet ein Umsatzplus von fünf Prozent. Dennoch steht unter dem Strich ein Verlust.
Der Softwarekonzern liefert erste Anzeichen dafür, dass sich seine Investitionen in den ChatGPT-Hersteller Open AI auszahlen. Google steht in der Onlinewerbung gut da, hat aber eine Schwachstelle.
Die Spritpreise an der Tankstelle schwanken aktuell mit dem Auf und Ab des Ölpreises. Warum sind Benzin und Diesel in Deutschland jetzt trotz des Nahostkonflikts wieder ein bisschen günstiger?
Der Streik in der US-Autoindustrie wird für die Hersteller zu einer erheblichen finanziellen Belastung. GM beziffert die wöchentlichen Kosten jetzt auf 200 Millionen Dollar.
Der Mischkonzern 3M verbucht im dritten Quartal ein Minus von 2,1 Milliarden Dollar. Der Streit mit Amerikas Streitkräften um angeblich defekte Ohrstöpsel kostet.
Nach dem Börsengang von Sandoz erwartet Novartis einen Buchgewinn von 5,9 Milliarden Dollar. Auch sonst laufen die Geschäfte des Pharmakonzerns gut.
Die Hoffnung auf einen genehmigten Bitcoin-ETF lässt die Kurse regelrecht explodieren.
Der Vermögensverwalter DWS muss wegen Greenwashings Millionen zahlen. Der Vorstandsvorsitzende Stefan Hoops spricht über die Vorwürfe, den Druck der Investoren zu mehr Nachhaltigkeit – und Wetten mit seinen Mitarbeitern.
Der Schweizer Konzern berappt gut 7 Milliarden Dollar für einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Darmkrankheiten. Es winken Milliardenumsätze.
Erst Exxon, jetzt Chevron: In der amerikanischen Rohstoffindustrie geht es Schlag auf Schlag mit Großakquisitionen.
Die Weinbauern „down under“ hoffen nach ihrer Bestrafung durch Peking auf Rückkehr in den chinesischen Milliardenmarkt.
Das amerikanisch-deutsche Unternehmen kündigte am Montag ein neues Rückkaufprogramm über bis zu 15 Milliarden Dollar an.
Spenden von Sympathisanten, ein Netzwerk von Geschäften – und staatliche Unterstützung aus Iran: Die Terrororganisation finanziert sich aus vielen Quellen. Das zu ändern, wird dauern.
Schon kleine Verbesserungen im öffentlichen Beschaffungswesen würden dem Steuerzahler Milliarden sparen.
Donald Trump hat eine Gerichtsmitarbeiterin online verunglimpft – und muss jetzt eine Geldstrafe von 5000 Dollar bezahlen. Im Wiederholungsfall sind „viel härtere Strafen“ möglich, warnte der Richter den früheren Präsidenten.
Der amerikanische Präsident fordert den Kongress auf, ein Paket in Höhe bis zu 100 Milliarden Dollar zu bewilligen. Doch die Republikaner legen das Kapitol weiterhin lahm.
Insbesondere Auswirkungen auf den Schifffahrtsweg der Straße von Hormus werden an den Finanzmärkten als Risikoszenario gespielt. Ein Ölpreis von 100 Dollar wird immer wahrscheinlicher.
Der Disney-Konzern feiert in diesen Tagen ein besonderes Jubiläum. Das lässt die Baustellen, die Chef Bob Iger derzeit bearbeitet, etwas kleiner erscheinen.
Hinter der Börse London liegen eher magere Jahre. Nun aber stützen Öl- und Rohstofftitel den britischen Markt. In der französischen Luxusgüterindustrie herrscht dagegen Katerstimmung.
Portland wollte ein Beispiel geben für eine liberale Drogenpolitik. Jetzt halten selbst die Demokraten das Experiment für gescheitert.
Der Streamingdienst wächst so schnell wie seit Corona-Zeiten nicht mehr. Er profitiert von seiner Initiative gegen das Teilen von Passwörtern – und will nun abermals seine Preise erhöhen.