Rohstoffpreise könnten weiter fallen
Schuldenkrise und Rezessionsangst haben den Rohstoffen zuletzt deutliche Verluste beschert. Und eine nachlassende Nachfrage könnte die Preise kurzfristig weiter unter Druck setzen.
Schuldenkrise und Rezessionsangst haben den Rohstoffen zuletzt deutliche Verluste beschert. Und eine nachlassende Nachfrage könnte die Preise kurzfristig weiter unter Druck setzen.
Vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongress in Washington hat der amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke die Politik zum Handeln gegen die Wirtschaftskrise auf.
Die Abwärtsbewegung des Euro zum Dollar setzt sich am Montag fort. Die europäische Gemeinschaftswährung fällt auf 1,3308 Dollar, den tiefsten Wert seit Mitte Januar.
Erwartungsgemäß hat Peking gegen die jüngste Entscheidung aus Washington protestiert, Taiwan Waffen im Wert von 5,85 Milliarden Dollar zu verkaufen. Dabei hat Taiwan weniger bekommen, als es erhofft hat.
Rohstoffe mussten im zu Ende gehenden Monat teilweise die heftigsten Preiseinbrüche seit der Finanzkrise 2008 hinnehmen. Rezessionsängste und Euro-Schuldenkrise drücken auf die Stimmung der Anleger.
Nach elf Monaten an der Spitze von Hewlett-Packard erhält der kürzlich entlassene Léo Apotheker eine Abfindung in Höhe von 7,2 Millionen Dollar. Mit Bonus und weiteren Ansprüchen steigt das Trennungsgeld auf über 13 Millionen Dollar. Der Aktienkurs war in seiner Amtszeit um 45 Prozent gefallen.
Mit 23 hatte er 6 Millionen Dollar auf dem Konto. Der Reichtum hat Eike Batista eine Überdosis Selbstbewusstsein beschert. Nun hat der Brasilianer mit deutscher Mutter ein Ziel: In fünf Jahren will er reichster Mensch der Welt sein.
Eine etwas überraschende Bonitätsabstufung belastet den Kurs des Neuseelan-Dollars auf hohem Niveau. Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Fitch machen sich urplötzlich Sorgen über die hohe Auslandsverschuldung des Landes insgesamt.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Als soziales Experiment war der Erfolg der israelischen Kibbuzim begrenzt. Als Spezialisten für Bewässerungstechnik dagegen sind die Landsiedlungen stark gefragt.
Der Aktienkurs der Man Group ist um gut zwanzig Prozent eingebrochen. Das ist die Quittung für einen beim weltgrößten Hedge Fonds-Betreiber erwarteten Rückgang des verwalteten Vermögens um 8,5 Prozent.
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
H&M mit Gewinnrückgang wegen hoher Kosten, Thomas Cook vorerst ohne Dividende, Gericht weist Klage gegen Bayer wegen Antibabypille ab, Kreise - Allianz an HSBC-Versicherungssparte interessiert, mehr als neun Interessenten an LME, mehr Nutzfahrzeuge in Europa verkauft, Japans Einzelhandel ist schwach, deutscher Schuldenberg wächst auf fast 2,1 Billionen Euro, Italien & Spanien verlängern Leerverkaufsverbot für Bankwerte, Basler Ausschuss bleibt hart, Kubas Regierung öffnet den Automarkt
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Apple bringt demnächst das iPhone 5, HTC-Patentklage gegen Apple angenommen, Dialog Semiconductor hebt Prognose an, SAP lässt sich von drohendem Abschwung nicht schrecken, Streit um Osram-Patente erreicht BMW und Audi, Deutschland: Preisauftrieb bei Importen beträgt 6,6 Prozent, Griechenland führt Immobiliensteuer ein, Merkel lotet Hilfen für Griechenland aus, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Kreise - Serbien soll bald EU-Kandidatenstatus erhalten
Mit Eastman Kodak kämpft eine Ikone der amerikanischen Industriegeschichte um die Existenz. Börsianer scheinen die Überlebenschancen dabei skeptisch zu beurteilen. Alleine am Montag hat der Kurs mehr als 25 Prozent verloren.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
Liang Wengen gilt als der reichste Mann Chinas. Das Vermögen des Fünfundfünfzigjährigen soll 11 Milliarden Dollar betragen. Als erster Unternehmer soll Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei werden.
Die Preise für Gold und Silber sind binnen weniger Tage so stark gesunken wie seit 30 Jahren nicht mehr. Zugewinne bei Banktiteln geben den Aktienmärkten derweil Auftrieb.
Konjunkturbedenken und die intensiver werdenden Sorgen über die Schulden- und Bonitätskrise führen im Rohstoffbereich zu einer Preiskorrektur mit Abwärtspotenzial.
Es wird ernst für Gerhard Gribkowsky. Seit Monaten sitzt der frühere Risikochef der Bayern LB wegen des Formel-1-Skandals in U-Haft. Nun bringt ihn die Affäre um sein mysteriöses Millionenvermögen vor Gericht.
An den Rohstoffmärkten ist es zuletzt zu einem Ausverkauf gekommen. Die Märkte waren und sind spekulativ überhitzt. Die Korrekturen machen sich auch am Devisenmarkt bemerkbar.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
In China wächst ein neuer Internetgigant heran, die Alibaba-Gruppe. Das Onlinehandelshaus ist bereits doppelt so groß wie Yahoo.
An den Finanzmärkten verstärkt sich der Trend, risikoreiche Anlagen zu verkaufen und Liquidität zu suchen. Sogar der Goldpreis verliert stark. Der Dax sinkt zeitweise unter 5000 Punkte.
Der Aktienkurs von Nike zeigt sich trotz der Krise vergleichsweise widerstandsfähig. Das Unternehmen entwickelt sich operativ erstaunlich robust und blickt optimistisch in die Zukunft.
Nach stützenden Aussagen von den G-20 und den herben Verlusten der beiden Vortage hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenabschluss zu einem Erholungsversuch angesetzt. Die Ankündigung „starker und koordinierter Schritte“ zur Stabilisierung der Weltwirtschaft sorgte zu Beginn für leichte Kursgewinne.
Nike steigert Gewinn um 15 Prozent, Caterpillar bekräftigt Prognose, Moody's stuft griechische Banken ab, HP mit Whitman - feuert Apotheker, Investoren wollen mit Milliarden bei Alibaba einsteigen - Kreise, Oracle fordert von Google 1,16 Milliarden Dollar, Frankreichs Geschäftsklima bricht ein, Medien - Griechenland sieht Schuldenschnitt als Option, Moody's stuft Kreditwürdigkeit Sloweniens herab, arme Länder fürchten Übergreifen der Krise
Neu entfachte Sorgen über die konjunkturelle Entwicklung, eine als zu gering erachtete geldpolitische Stimulation sowie Abstufungen von Bankenratings sorgen am Donnerstag für kräftige Verluste an den Aktienmärkten weltweit.
Howard Schultz strebt für die Kette nachhaltiges Wachstum an: Allein in Deutschland sollen mehr als 50 neue Läden entstehen.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
Moody's stuft die Bonität von drei amerikanischen Großbanken herab, Lufthansa will die Flüge deutlich reduzieren, Metro-Chef Cordes erwägt einen Verkaufsstopp für Real und Qatar eine Beteiligung an der BNP Paribas.
In der Hoffnung, die langfristigen Zinsen zu senken, will die amerikanische Zentralbank die Fristigkeit der von ihr gehaltenen Anleihen verlängern. Die „Operation Twist“ ist umstritten.