Dax gibt Vortagesgewinne auf
Die Zurückhaltung der Anleger vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank hat für Verluste am Aktienmarkt gesorgt. Ein negativ aufgenommener IWF-Bericht zu den europäischen Banken sorgte für zusätzliche Belastung.
Die Zurückhaltung der Anleger vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank hat für Verluste am Aktienmarkt gesorgt. Ein negativ aufgenommener IWF-Bericht zu den europäischen Banken sorgte für zusätzliche Belastung.
Die amerikanische Gesellschaft MSCI berechnet mehr als 100 000 Indizes. Das in Fonds auf MSCI-Indizes verwaltete Vermögen wird auf mehr als 3 Billionen Dollar geschätzt. Mehr als 130 000 Indizes werden von der amerikanischen Dow ...
Vor dem mit Spannung erwarteten Ende der Beratungen der amerikanischen Notenbank Federal Reserve halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurück. Die Fed will am Abend die Ergebnisse ihrer Beratungen bekanntgeben.
Mit Zahlen von Unternehmen wie Linde, Wacker Chemie, Samsung, Motorola, AMD, Baidu, Fiat, Total, PSI oder Morphosys setzt sich der Reigen an Quartalszahlen auch am Freitag fort. Unter den Wirtschaftsnachrichten ist unterdessen vor allem die von Frankreich für 2011 gesenkte Wachstumsprognose erwähnenswert.
S&P stuft die BNP Paribas ab, Philips kündigt nach einem Gewinneinbruch einen massiven Stellenabbau an und das amerikanische Defizit fällt kleiner aus als befürchtet.
Dialog Semiconductor verbucht einen Rekordumsatz, Amgen hebt die Prognose an. Caterpillar rechnet weiter mit steigendem Umsatz, die DAB Bank profitiert von der Börsenpanik, die UBS erzielt einen Milliardengewinn. Heidelberger Druck zieht die Gewinnprognose zurück, Kontron und ST Micro sind pessimistischer, bei Texas Instruments gehen Gewinn und Umsatz zurück. Die Sondersitzung des italienischen Kabinetts blieb ohne Ergebnis, Griechenland will die Schuldenlösung ausweiten und Indiens Notenbank erhöht den Leitzins.
Oracle überrascht mit einem starken Neulizenz-Geschäft, Microsoft erhöht die Dividende, Adobe rechnet mit einem guten Jahresendgeschäft. Air Berlin verringert die Flotte um mehr als zehn Prozent und Manchester United verschiebt offenbar seinen Börsengang.
SAP und Krones steigern den Gewinn, Saint-Gobain setzt mehr um als erwartet. Die Gewinne von Air Berlin und Amazon gehen deutlich zurück, Celesio senkt die Prognose. Eon will bei EDP einsteigen, First Solar feuert den Konzernchef. Lenovo bietet den Medion-Aktionären eine Abfindung unter dem Börsenkurs. Der IWF will die Haushaltspolitik Italiens stärker kontrollieren, Brasilien lehnt einen Kauf von Eurozonen-Anleihen ab, die schwächere Weltkonjunktur macht sich in Chinas Industrie und Lateinamerika bemerkbar
BASF verdient operativ weniger, Daimler spürt leichte Dämpfer, Vossloh wird von Projektverzögerungen weiter belastet, die Gewinne der Lufthansa und von Aixtron brechen ein. Bayer baut dagegen den Gewinn deutlich aus, auch Umsatz und Gewinn von Wirecard steigen, ebenso wie bei Rhön-Klinikum. Auch Gildemeister übertrifft die Gewinnerwartungen. Takkt profitiert vom starkem Deutschland-Geschäft, die Comdirect hebt das Ergebnisziel an und KWS Saat legt ebenfalls bei Umsatz und Gewinn stark zu.
Mit MF Global fällt die erste große amerikanische Finanzfirma der Schuldenkrise zum Opfer. Chinas Industrie wächst so langsam wie seit mehr als zwei Jahren nicht. Die Credit Suisse verfehlt die Erwartungen. Südkorea erklärt sich zu Diskussionen über Hilfe für die Euro-Zone bereit, Australiens Zentralbank senkt den Leitzins und die Produktion von Lynas verzögert sich.
Oracle überrascht mit einem starken Neulizenz-Geschäft, Microsoft erhöht die Dividende, Adobe rechnet mit einem guten Jahresendgeschäft. Air Berlin verringert die Flotte um mehr als zehn Prozent und Manchester United verschiebt offenbar seinen Börsengang.
Die Deutsche Börse übertrifft die Erwartungen, Adva erzielt einen Rekordgewinn, American Express steigert den Gewinn deutlich, aber Ebay enttäuscht mit dem Ausblick. Der Finanzbedarf europäischer Banken soll unter 100 Milliarden Euro liegen und der Axa Immoselect wird aufgelöst. Brasiliens Zentralbank senkt den Leitzins, die EU will offenbar Länderratings für Krisenstaaten verbieten und Amerikas Wirtschaftswachstum bleibt träge.
Apple erschreckt mit schwachen iPhone-Verkäufen, die Software AG steigert das Ergebnis, Intel mehr als erwartet. Umsatz und Gewinn von Yahoo sinken wie erwartet. Groupon startet wohl nächste Woche seinen Börsengang, die Bundesregierung senkt wohl die Wachstumsprognose. Die Vereinigten Staaten wollen im Rohstoff-Handel durchgreifen, die Unionsfraktion dementiert dagegen einen Bericht zur Hebelung des EFSF. HSBC Trinkaus bietet nicht mehr für die WestLB.
IBM schneidet im dritten Quartal besser ab, die Citigroup profitiert von Bilanzeffekten, Wells Fargo enttäuscht trotz Gewinnsprung. Auch Metro-Aufsichtsratschef Kluge geht und China wächst um 9,1 Prozent.
Mit seiner Rede über Einsparungen und höhere Steuern Vielverdienender hat der amerikanische Präsident endgültig den Wahlkampf eingeläutet. Dabei kommt es auf Zahlen immer weniger an. Vielmehr tritt die politische „Haltung“ in den Mittelpunkt.
Die Hoffnung auf Fortschritte bei der Lösung der Schuldenkrise in Europa und eine geldpolitische „Lockerungsübung“ in den Vereinigten Staaten haben dem Dax und dem F.A.Z.-Index am Dienstag deutliche Kursgewinne beschert.
Während sich ansonsten Meldungen über allerlei Krisen und irrwitzige Kursbewegungen jagen, setzt die Aktie des Technologieunternehmens ihren langfristigen Aufwärtstrend unbeirrt fort und markierte zuletzt Kurshoch an Kurshoch.
Die Herabstufung Italiens hat am Dienstag am deutschen Aktienmarkt für neue Nervosität gesorgt. Jetzt hoffen Börsianer auf eine Lösung für Griechenland in der anberaumten zweiten Telefonkonferenz.
Ernüchterung nach dem Finanzministertreffen und wieder verstärkte Sorgen um Griechenland haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Montag auf Talfahrt geschickt. Der Dax ging mit einem Minus von 2,83 Prozent aus dem Handel.
Wenn an diesem Dienstag in Sambia ein neuer Präsident und ein neues Parlament gewählt werden, wird das Ergebnis in Peking aufmerksam verfolgt werden. Denn China ist der größte Auslandsinvestor im kupferreichen Sambia.
Der anhaltende Streit um den richtigen Weg zur Lösung der Schuldenkrise schickt die europäischen Aktienmärkte auf Talfahrt. Auch der Euro steht unter Druck und kostet mit 1,3705 Dollar rund einen amerikanischen Cent weniger als zum New Yorker Freitagsschluss.
Die Dollarhilfen für europäische Banken und Kursgewinne beruhigen Investoren nicht. Es werden Rufe nach einem weiter gehenden Stützungsprogramm für europäische Banken laut. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Präsident Obama plant eine „Buffett-Steuer“ - eine Abgabe für Einkommensmillionäre. Der Vorschlag soll am Montag einem Kongress-Auschuss vorgelegt werden.
Die Palästinenser wollen in die Vereinten Nationen aufgenommen werden, doch was sie täglich erleben, ist alles andere als ein palästinensischer Staat. Nur mit ihren Postboten sind sie jetzt schon auf dem besten Weg in die Staatenwelt.
Die UBS macht für einen Verlust von zwei Milliarden Dollar das unauthorisierte Verhalten eines Händlers verantwortlich. Vielleicht ist sie aber einem „schwarzen Schwan“ begegnet, in Zusammenhang mit Devisenmarktinterventionen.
Kweku Adoboli hat als Händler der Schweizer Bank UBS einen Schaden von rund zwei Milliarden Dollar verursacht. Vor fünf Jahren hatte er bei der UBS als Investmentberater begonnen.
Der Dax hat am Freitag an seine seit Dienstag laufende Gewinnserie angeknüpft und sogar zeitweise wieder die Marke von 5600 Punkten übersprungen. Händler konzentrieren sich auf den großen Verfall von Terminkontrakten auf Aktien und Indizes an den Derivatebörsen.
Moody's prüft UBS-Rating, WSJ - Kaufinteressenten kontaktieren Yahoo - Kreise, Santander verschiebt angeblich Börsengang des britischen Geschäfts, Goldman schließt Global Alpha, Europäischer Automarkt im August gewachsen, Brasilien erhöht Steuer auf Industriegüter, „Hexensabbat“ an den Terminbörsen
Das riecht nach Panik. In einer konzertierten Aktion verabreichen die großen Notenbanken der westlichen Welt den wankenden Banken Dollar-Liquiditätsspritzen.
Die EZB, die amerikanische Fed, die Bank of England, die japanische Notenbank und die Schweizer Nationalbank wollen den Geschäftsbanken der Eurozone zusätzliche Kredite gewähren.
Nach der Ankündigung zusätzlicher Dollar-Tender durch die Notenbanken haben die Aktienkurse am Donnerstagnachmittag schlagartig stark zugelegt. Auf so einen Impuls habe der Markt gewartet, heißt es.
Milliardenschweren Spekulationsskandal bei der Schweizer Großbank UBS: Ein Londoner Händler der Bank habe einen Verlust von etwa zwei Milliarden Dollar verursacht.
Börsengehandelte Indexfonds (ETF) haben ein rasantes Wachstum hinter sich. Doch viele private Anleger sind mit diesen Produkten überfordert. Denn die Entscheidung, wie er sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen soll, nehmen diese Produkte ihm nicht ab.
Der Schweizer Franken und der australische Dollar werten zum Euro auf. Das kommt einigen Rentenfonds zugute. Die zurückgefallenen Fonds sind nicht schlechter geworden.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes verzeichnen am Donnerstag deutliche Kursgewinne. Anschlusskäufe nach dem am Vortag gestarteten Befreiungsschlag sollten die Erholung in Hoffnung auf Fortschritte bei der Bekämpfung der Schuldenkrisen in Europa weiter vorantreiben, heißt es optimistisch.
Umsatzwarnung von Aixtron, UBS - Handelsverlust von 2 Milliarden Dollar, Kingfisher legt im Ausland zu, H&M mit niedrigerem Umsatz, Esprit-Gewinn fällt 98 Prozent, BMW erwartet weiteres Wachstum, ElringKlinger - Auto-Produktion stagniert 2012, deutsche Exporte im ersten Halbjahr stark gestiegen, Umfrage - Stimmungsaufschwung in Japans Wirtschaft verlangsamt, Neuseelands Zentralbank lässt Leitzins unverändert, EU mit Portugal-Rettungsbond, China dämpft Hoffnungen