SAP muss 20 Millionen Dollar Strafe zahlen
Der Softwarekonzern SAP zahlt wegen Industriespionage beim Wettbewerber Oracle eine Strafe in Höhe von 20 Millionen Dollar.
Der Softwarekonzern SAP zahlt wegen Industriespionage beim Wettbewerber Oracle eine Strafe in Höhe von 20 Millionen Dollar.
Europäische Banken bekommen langsam Schwierigkeiten damit, Dollar zu leihen. Die Europäische Zentralbank hilft mit 575 Millionen aus. Derweil ziehen die Bürger in finanzschwachen Staaten, vor allem in Griechenland, ihre Bankeinlagen ab.
Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao bietet in der Schuldenkrise an, „eine helfende Hand auszustrecken“. Welche Interessen verfolgt die Volksrepublik damit?
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im frühen Handel am Mittwoch behauptet und damit von tieferen Kursen zum Start erholt. Unter Druck stehen erneut die Aktien der deutschen Bank und der Commerzbank nach der Bonitätsabstufung französischer Banken durch Moody´s. Daneben verweisen Händler auf schwache Vorlagen aus Asien.
BNP Paribas zieht Notbremse, Moody's senkt Langfristratings der SocGenal und Crédit Agricole, Insider - UniCredit diskutiert Kapitalerhöhung, Gerry Weber trotzt Konjunktursorgen, Deutsche Beteiligungs AG mit Verlust, GE kauft Aktienpaket von Buffett zurück, Intel verbündet sich mit Google, Frachtzahlen lassen schwaches Wachstum erwarten, Fitch: Gefahr einer Herabstufung Spaniens gestiegen
Chinas Auftritt in der Euro-Schuldenkrise ist womöglich nur der Auftakt zu einem gemeinsamen Vorgehen der Schwellenländer. Sie beraten über Käufe europäischer Staatsanleihen. Der Wunsch nach einer Alternative zum Dollar ist ein Motiv.
Zunächst verunsicherten Gerüchte über Liquiditätsengpässe des französischen Marktführers BNP Paribas die Anleger. Doch das Dementi der Bank zeigte Wirkung. Mit Blick auf das Kurs/Gewinn-Verhältnis sind französische Banktitel die günstigsten in Europa.
Seit langem sucht Warren Buffett seinen Nachfolger. Der 50 Jahre alte Ted Weschler soll es werden und das große Aktienportfolio von Berkshire Hathaway verwalten.
Das deutsche Bildungssystem belegt im internationalen Vergleich einen der hinteren Plätze: In den vergangenen fünfzig Jahren hat die Zahl der Hochqualifizierten kaum zugenommen. Das geht aus einer Studie der OECD hervor. Auch die Bildungsausgaben sind in fast allen anderen Ländern höher.
Zwei in Iran wegen Spionage zu acht Jahren Haft verurteilte amerikanische Staatsbürger sollen laut Präsident Mahmud Ahmadineschad in Kürze freikommen. Für die beiden Männer wird eine Kaution von 500.000 Dollar hinterlegt.
Gestützt auf positiv interpretierte Vorgaben nach einem Schlussspurt am Vorabend an der Wall Street verbuchen die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Dienstag im frühen Handel zunächst deutliche Kursgewinne. Bald aber drehte der Markt wieder ins Minus.
Bank of America will 30.000 Stellen streichen, HSBC peilt Verkauf der Versicherungssparte für 1 Milliarde Dollar an - Times, Italien und China sprechen angeblich über Anleihekäufe, Frankreichs Inflationsrate steigt stärker als erwartet, IWF gibt Milliarden-Tranche an Portugal frei, amerikanische Einzelhandel vor schwierigen Weihnachten
Für Unternehmen und Privatanleger ist der Devisenmarkt stets von Interesse, um sich abzusichern. Allerdings birgt er auch einige Risiken: Die Währungsmärkte sind besonders schwer vorhersehbar.
Die angeschlagene Bank of America will nach eigenen Angaben über mehrere Jahre hinweg voraussichtlich rund 30.000 Stellen streichen. Auf diese Weise sollen bis 2014 jährlich fünf Milliarden Dollar eingespart werden.
Der Kurs des Euro ist gegenüber der japanischen Währung auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Das ist allerdings nicht dramatisch, da bisher allenfalls die frühere Unterbewertung des Yen ausgeglichen wurde.
Verstärkte Sorgen um die Eurozone, insbesondere um eine mögliche Pleite Griechenlands, haben den deutschen Aktienmarkt am Montag auf eine weitere Talfahrt geschickt. Der Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark habe die Sorgen um die Zukunft der Eurozone wieder verstärkt, heißt es.
Wie soll man in der Krise sein Geld richtig anlegen? Wir geben Hinweise, wie Sie Ihr Vermögen vor dem Crash retten können: Antworten auf 30 drängende Fragen.
Das Vertrauen amerikanischer Großanleger in die Bonität europäischer Banken ist zurückgegangen. Eine Alternative für die Banken, um an Dollar zu gelangen, ist der Swapmarkt. Aber auch dort wird die Aufnahme von Geldern kostspieliger.
Am Devisenmarkt bleibt die Entwicklung volatil. Osteuropäische Währungen tendieren zur Schwäche, allen voran Zloty und Forint. Marktteilnehmer machen Wachstumsbedenken und damit verbundene Zweifel an den Konsolidierungsplänen verantwortlich.
Texas Instruments hat am Donnerstag aufgrund nachlassender Nachfrage abermals die Gewinnprognose gekappt. Die Aktie hat jedoch einen Teil der Entwicklung vorweggenommen und wird langsam reizvoll.
Wegen schwacher Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sind die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Freitag schwächlich in den Handel gestartet. „Die Reden von Ben Bernanke und Barack Obama konnten den Märkten keine positiven Impulse verleihen“, hieß es.
Texas Instruments kappt erneut die Prognose, Verbund senkt Jahresziel, Empfehlung für amerikanische Zulassung von Xarelto (Bayer), Swiss Re - 2011 zweitteuerstes Katastrophenjahr, VW-Porsche-Fusion scheitert vorerst, Stellenabbau bei Conergy, Japans Wirtschaft schrumpft, Basiseffekt dämpft Preisauftrieb im deutschen Großhandel, Chinas Preisauftrieb lässt etwas nach - Industrieproduktion wächst langsamer, Griechenland nennt Konzerne mit Steuerschulden
Aus Angst vor Staatsverschuldung und Geldentwertung suchen Anleger Zuflucht in anderen Währungen als Euro, Dollar, Yen und Pfund. Der skandinavische Markt ist attraktiv - aber zu klein.
Der Dax hat am Donnerstag nach volatilem Handel nur ein hauchdünnes Plus ins Ziel gerettet. Kritische Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet zum Wirtschaftswachstum und schwache wöchentliche amerikanische Arbeitsmarktdaten belasten.
In den siebziger Jahren war Italien nach der Ölkrise in eine wacklige Lage geraten. Der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt vereinbarte mit Italien einen Kredit von 2 Milliarden Dollar. Die Bundesregierung bestand auf eine Sicherheit und erhielt rund ein Fünftel der Goldreserven der italienischen Notenbank.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) uneinheitlich. Nebenwerte zeigen sich stärker, während die Standardwerte unter Druck stehen.
In der Schweiz erwarten Marktbeobachter einen ersten Test, ob die Kursgrenze der Schweizerischen Nationalbank hält. Droht der Euro unter 1,20 Franken zu fallen, ist die Nationalbank zu „unbeschränkten Devisenkäufen“ bereit.
Die Billigung des Euro-Rettungsschirms durch das Bundesverfassungsgericht wurde von spekulativen Marktteilnehmern optimistisch aufgenommen. Das führte an den Aktienmärkten zu einer deutlichen Kurserholung.
Nach seinen Kursverlusten der vergangenen Tage verzeichnen die deutschen Aktien am Mittwoch wieder Kursgewinne. Die übrigen europäischen Leitindizes setzen ebenfalls zur Erholung an.
SAP kauft den Softwarehersteller Right Hemisphere, Groupon verschiebt den Börsengang. Eine Rekapitalisierung der Banken in Eurozone ist angeblich nicht geplant, Japans Zentralbank lässt den Leitzins unverändert und die Wirtschaftsverbände fordern ein klares Bekenntnis zum Euro.
Der Dax hat am Dienstag den vierten Handelstag in Folge mit Verlusten geschlossen und ging nach einem Minus von einem Prozent auf dem niedrigsten Stand seit Juli 2009 aus dem Handel. Ein zwischenzeitlicher Erholungsversuch missglückte.
Nach dem Kursrutsch am Vortag zeigen sich die deutschen Aktienmärkte am Dienstag stabilisiert. Die Stimmung bleibe aber fragil. Die Ängste vor einer Rezession und einer Ausbreitung der Schuldenkrise könnten den Markt jederzeit wieder auf Talfahrt schicken.
Die Gagfah will Aktien für 75 Millionen Euro zurückkaufen, Evotec entwickelt ein Alzheimer-Präparat mit Roche und hebt die Ziele an, die EU will eine Börsenhandelspflicht für Derivate einführen und Südkoreas Wachstum verlangsamt sich.
Rezessionssorgen und neue Hiobsbotschaften zur Schuldenkrise in der Eurozone lassen auch den Euro zum Wochenbeginn in die Knie gehen. Die Gemeinschaftswährung gerät auf breiter Front unter Druck, vor allem zu dem als sicherer Währungshafen geltenden Schweizer Franken.
Einst musste der Banker Henry Blodget wegen falscher Aktientipps die Wall Street verlassen. Heute ist er ein Blogger, den selbst die Bank of America fürchtet.
Wenn Al Dschazira auftaucht oder eine deutsche Zeitung, dann ist das eine Plattform, die sie nutzen wollen: Syrische Flüchtlinge erzählen ihre Geschichten. Aber da stimmt etwas nicht. Jeden Tag ändern sich die Details.