Das 13-Milliarden-Dollar-Exempel
Amerikas Finanzaufseher spielen ihre neue Macht aus, die Strafen für Finanzinstitute werden höher. Aktuellstes Beispiel: JP Morgan. Die neue Marschrichtung könnte auch die Deutsche Bank zu spüren bekommen.
Amerikas Finanzaufseher spielen ihre neue Macht aus, die Strafen für Finanzinstitute werden höher. Aktuellstes Beispiel: JP Morgan. Die neue Marschrichtung könnte auch die Deutsche Bank zu spüren bekommen.
Pakistan erhält von Washington Hilfsgelder im Umfang von 1,2 Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt auf Militärhilfen. Heute Abend ist ein Treffen von Premierminister Sharif mit Barack Obama geplant.
Erst kürzlich hat sich die Investmentbank JP Morgan bereit erklärt, 13 Milliarden Dollar zu zahlen, um mehrere Ermittlungsverfahren zu vermeiden. Damit ist es nicht genug: Nun verlangt eine Investorengruppe zusätzlich 5,75 Milliarden Dollar Entschädigung.
Belastende Vorgaben aus Übersee drücken die Kurse am deutschen Aktienmarkt.
Warnungen allenthalben an die kommende Bundesregierung. Die Familienunternehmen wollen keinen flächendeckenden Mindestlohn, die EU keine Aufweichung des Sparkurses.
Im Libor-Skandal wird mehreren Banken vorgeworfen, Zinssätze manipuliert zu haben. Jetzt könnte für eine weitere Bank ein Vergleich anstehen. Der wird wohl teurer als gedacht. Und eine Einigung der Deutschen Bank mit den Behörden steht noch aus.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem neuen Rekordhoch aus dem Handel gegangen. Zuvor waren die amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlechter ausgefallen als erwartet.
Der Euro ist auf dem Höhenflug. Die lockere Geldpolitik der Amerikaner schwächt ihre Währung. Und auch vom Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten profitiert die europäische Gemeinschaftswährung.
VW ist weltweit an der Spitze, wenn es um Forschungsausgaben geht. Deutschlands Unternehmen haben ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung im vergangenen Jahr überdurchschnittlich gesteigert.
VW ist einer Analyse zufolge weltweit an der Spitze, wenn es um Forschungsausgaben geht - über alle Branchen hinweg. Das ist aber auch ein Risiko.
Die russische Notenbank weitet den Kurskorridor aus, in dem sich der Rubel bewegen darf. Damit kommt der Wechselkurs der freien Preisbildung näher. Doch die Schwellenländerkrise dominiert den Kurs.
Sind asiatische Anleihen eine eigene Anlageklasse? Oder sollten sie zu den Schwellenländeranleihen gezählt werden? Die Fondsgesellschaft Western Asset Management plädiert für einen asiatischen Sonderweg.
Darf ein Latte in Peking mehr kosten als in London? Nein, finden Chinas Staatsmedien. Und starten eine Kampagne gegen Starbucks.
Vor der Finanzkrise hatte die Bank of America Hypothekenpapiere an die staatlichen Immobilienfinanzierer verkauft, die später schlagartig an Wert verloren. Nun fordert die Aufsicht offenbar sechs Milliarden Dollar Schadensersatz.
Der Kurssprung der Google-Aktie hat die Gründer schlagartig reicher gemacht. Google lieferte mit seinen Quartalszahlen einen Glanzpunkt in einer bislang durchwachsenen Berichtssaison. Die neue Woche bringt Zahlen vieler anderer prominenter Unternehmen.
Die Altlasten der Finanzkrise kosten die amerikanische Bank JP Morgan mindestens 13 Milliarden Dollar. Auch die Bank of America zahlt angeblich 6 Milliarden.
Die Fed wird wohl in diesem Jahr die Anleihekäufe doch nicht drosseln. Überraschend fallen die Zinsen wieder, und Aktien reihen Rekord an Rekord.
Die Altlasten der Finanzkrise kosten die amerikanische Bank JP Morgan mindestens 13 Milliarden Dollar. Auch die Bank of America zahlt angeblich 6 Milliarden.
Die Vereinigten Staaten fördern immer mehr Öl und Gas und überholen dabei sogar Russland. Auch immer mehr europäische Unternehmen verlagern ihre Produktion nach Amerika.
Die amerikanische Großbank JP Morgan hat schon viele Strafen für die Finanzkrise gezahlt. Jetzt hat sie sich offenbar mit der Regierung auf eine Pauschale von 13 Milliarden Dollar geeinigt. So viel hat noch niemand freiwillig gelöhnt.
Die Geld- und Fiskalpolitik der Vereinigten Staaten droht das weltweite Wirtschaftswachstum zu bremsen.
Schon wieder zahlt die amerikanische Großbank JP Morgan für Verfehlungen vor der Finanzkrise. Dieses Mal werden vier Milliarden Dollar fällig. Die Strafen summieren sich inzwischen auf große Beträge.
Die Straffung der amerikanischen Goldpolitik wird frühestens im ersten Halbjahr 2014 erwartet. Viele Aktienindizes springen daraufhin auf Rekordhöhen. Die Aktie von Google knackt die 1000-Dollar-Marke.
Das Wertpapier des Internetgiganten Google kostet erstmals mehr als 1000 Dollar je Papier. Er dominiert die Onlinewerbung und punktet durch die Masse der Anzeigen.
Nach guten Quartalszahlen dringt Google in neue Dimensionen vor: Die Aktie des Internetgiganten sprang an der Technologiebörse Nasdaq auf ein Allzeithoch über die Marke von 1000 Dollar.
Lenovo prüft die Bücher von Blackberry, das Bundeskartellamt will den Verkauf von Regionalzeitungen durch Springer an Funke intensiv prüfen, ZF Friedrichshafen will seine Gummi-Sparte nach China verkaufen.
Gewinnmitnahmen drücken die Börsen weltweit ins Minus, denn der Haushaltsstreit könnte 2014 abermals aufflammen. Auch der Dollar verliert, da eine straffere Geldpolitik der Fed in weite Ferne rückt.
Ebay-Gründer Pierre Omidyar will viel Geld in ein neues Nachrichtenportal mit dem Journalisten und NSA-Enthüller Glenn Greenwald stecken. Der Multimilliardär im Porträt.
Auch wenn die Haushaltskuh erst einmal vom Washingtoner Eis ist: die Börse feiert nicht. Sie beschäftigen die Folgen des ungelösten Streits für das Wachstum.
Die Rating-Agentur schätzt den Schaden des amerikanischen Haushaltsstreits auf 24 Milliarden Dollar.
American Express steigert den Gewinn, Neste, Syngenta und Roche erhöhen den Umsatz. America Movil zieht sein Gebot für KPN zurück und Amazon kündigt neue Kindle-Tablets auch für Deutschland an.
Ein schwaches Ledergeschäft bremst LVMH, die griechische Wirtschaft schrumpfte 2012 um 6,4 Prozent. Amazon will in den Smartphone-Markt und B. Braun stockt bei Rhön auf.
Die verzweifelte Suche nach einer Lösung im amerikanischen Finanzstreit drückt auf die Aktienkurse.
Umsatz und Gewinn des Internetpioniers Yahoo sinken weiter. Anleger hoffen dagegen aber, dass die Beteiligung an Alibaba eine märchenhafte Zukunft verspricht.
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Haushaltstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Schulden- und Fiskalstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.