Einigung im Schuldenstreit in Sicht
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Schulden- und Fiskalstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.
Eine übergangsweise Einigung im amerikanischen Schulden- und Fiskalstreit steht offenbar kurz bevor. Der Zahlungsausfall würde vermieden und die Verhandlungen über ein längerfristiges Staatsbudget vertagt.
Der Dax knackt die 8800er Marke und auch der M-Dax steigt auf ein Rekordniveau. Außerdem erholt sich der Dollar, da eine Einigung in der Schuldenkrise der Vereinigten Staaten näher rückt.
Die Organisation erdölexportierender Länder ist tief gespalten. Die riesigen Produktionsunterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsländern der Opec belasten das Verhältnis der Staaten untereinander.
Die amerikanische Großbank JP Morgan ist im dritten Quartal in die Verlustzone geraten - obwohl das operative Geschäft gut lief. Schuld sind Rechtskosten. Unter anderem droht der Bank ein Verfahren wegen Handels mit mutmaßlich faulen Hypothekenpapieren.
Der Dax hat am Freitag auf einem neuen Höchststand geschlossen. Hoffnung auf eine Lösung des politischen Streits in den Vereinigten Staaten macht die Anleger optimistisch.
Anleger können auf weitere Kursverluste für den amerikanischen Dollar setzen.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem fulminanten Plus von 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Vor allem Aktien von Commerzbank und Gagfah waren begehrt.
Die Welt drischt auf Washington ein, damit es endlich seine Finanzen in Ordnung bringt, auch China. Dabei hat Peking selbst ein gefährliches Schuldenproblem.
Aktionäre von Kabel Deutschland gucken unter Umständen bei der Dividendenzahlung für das laufende Geschäftsjahr in die Röhre. Der Ölkonzern Chevron kämpft mit einem schwächelenden Mineralölgeschäft, während Hewlett-Packard Licht am Horizont sieht.
Der IWF ist wegen der Gefahr einer amerikanischen Zahlungsunfähigkeit beunruhigt. Der aktuelle Risikobericht warnt zudem vor Zinsanstieg und hohen Kreditverlusten der Banken in Euro-Krisenländern.
Angesichts der Gewalt in Kairo erwägt Washington, den Teil seiner Militärhilfe an Ägypten einzufrieren, der für den Kauf amerikanischer Rüstungsgüter vorgesehen ist. Das betrifft vor allem Kampfhubschrauber.
Silber entwickelt sich besser als Gold. Immer mehr von dem weißen Edelmetall liegt in Fonds. Dadurch hält sich der Preis stabil. Doch die neue Beliebtheit kann Anleger noch teuer zu stehen kommen.
In Südostasien gelten Dollar und Singapur Dollar als Favoriten für Kriminelle. Vor allem in Indonesien sind korrupte Machenschaften stark verbreitet.
Die Anleger scheuen wegen dem Haushaltsnotstand in den Vereinigten Staaten Aktiengeschäfte. Anleihe-Investoren spekulieren schon auf einen baldigen Zahlungsausfall.
Der deutsche Leitindex ist am Montag mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Versorgeraktien legten besonders zu, vor allem die Titel von Eon und RWE.
Aurora Kephart ist derzeit die wohl glücklichste Kellnerin in Amerika: Ein Stammgast hatte der 25-Jährigen vergangene Woche in Springfield (US-Bundesstaat Oregon) zwei Lotterielose als Trinkgeld überreicht.
Noch hält sich die Aufregung über den amerikanischen Haushaltsstreit an den Börsen in Grenzen. Doch es gibt Anzeichen für Nervosität. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Private Equity hat fünf Jahre nach der Finanzkrise seinen Platz im internationalen Übernahmegeschehen wieder eingenommen. Besonders viele Unternehmen werden in Amerika übernommen - in Europa lähmt die Eurokrise.
Kaum irgendwo sonst als bei Obamas Gesundheitsreform wird der Gegensatz zwischen einem „linken“ Präsidenten und einer „rechten“ Opposition betont. Warum die Amerikaner mit „Obamacare“ hadern.
Die Zeit der großen Buchhandlungen ist vorbei. Heißt das, dass dadurch eine Renaissance der inhabergeführten Buchhandlung beginnt? Oder hat gegen Amazon ohnehin keiner eine Chance? Die Antwort fällt schwer.
Der populäre Kurznachrichtendienst hat vor seinem geplanten Börsengang Geschäftszahlen vorgelegt. Die sind nicht berauschend. Trotzdem will das Unternehmen bei seinem Börsengang bis zu einer Milliarde Dollar einnehmen.
Anleger ziehen Milliarden aus dem weltgrößten Rentenfonds von Pimco ab. Fondsmanager Gross kontert mit einer ungerührten Wette.
Die Polizei hat die berüchtigte Internetplattform „Silk Road“ geschlossen. Der Handel mit Drogen und Hacker-Diensten wurde dort oft mit der virtuellen Währung „Bitcoins“ abgewickelt. Ist sie nun auch am Ende?
Die Börsen beschäftigen sich wieder mit Krisen. Der Blick geht trotz gewonnener Vertrauensabstimmung der Regierung nach Italien. Auch Amerika und die EZB machen das Bild nicht heller.
Die Nachfrage nach Aktien des New Yorker Wahrzeichens war schwächer als erwartet. Dabei ist der Wolkenkratzer eine der wenigen amerikanischen Touristenattraktionen, die derzeit noch geöffnet sind.
Die Gesundheitsreform von Obama ist einer der wichtigsten Knackpunkte im derzeitigen Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Wichtige Teile von „Obamacare“ treten jetzt trotz Finanzstillstand in Kraft.
Auch wenn die Vereinigten Staaten gerade keinen Haushalt haben, steigen die Aktienkurse. An das Schlimmste will keiner glauben - auch nicht in Italien.
Die Privatwirtschaft hält in der Raumfahrt Einzug. Transportaufgaben zur ISS werden mit völlig neuen Raumfahrzeugen abgewickelt. Milliardäre wie Jeff Bezos oder Elon Musk arbeiten an ihren Träumen.
Die Ferien zum Nationalfeiertag werden in China auch als „Goldene Woche“ bezeichnet. Der Goldpreis fällt seit rund zwei Jahren. Die Kurse der Minenaktien hat es aber noch viel schlimmer getroffen.
Der Sportartikel-Hersteller Nike kann einen Gewinnsprung vermelden; offensichtlich greifen wieder mehr Käufer zu hochwertigen Produkten. Das Unternehmen kann es sich sogar leisten, Preisnachlässe zurückzunehmen.
Ein Wartungstechniker der Madrider U-Bahn hat in einem Waggon einen Scheck über zwei Millionen Dollar (knapp 1,5 Millionen Euro) entdeckt. Der Schein stecke in einer Brieftasche, die in einen Hohlraum gefallen war.
Über Jahre haben Autozulieferer die Preise für Bauteile abgesprochen vom Scheibenwischer bis zum Anlasser. Nun werden mehrere japanische Firmen dafür in Amerika zur Rechenschaft gezogen.
Jahrelang haben Autozulieferer Preise für Bauteile abgesprochen vom Scheibenwischer bis zum Anlasser. Nun werden mehrere japanische Firmen dafür in Amerika zur Rechenschaft gezogen.
Einer riesigen Aluminiumfabrik fehlen die Rohstoffe, weil sich ein Volksstamm aus religiösen Gründen querlegt. Mit solchen Problemen muss Indien umgehen. Doch Rajan bleibt Optimist.
Die deutschen Aktienindizes tendieren am Donnerstag nach freundlichem Start knapp behauptet. Langsam wird die schwierige Regierungsbildung in Berlin den Börsianern bewusst.
Der Präsident des Europäischen Rates, Van Rompuy, sieht den Euro nicht mehr existentiell bedroht. Das DIW ist nach F.A.Z.-Ranking das einflussreichste deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut.