Der Ablasshandel von JP Morgan
Zwei Zahlen spiegeln in diesen Tagen in den Vereinigten Staaten die Verwerfungen der Finanzkrise: 11 Milliarden Dollar und 1 Milliarde Dollar.
Zwei Zahlen spiegeln in diesen Tagen in den Vereinigten Staaten die Verwerfungen der Finanzkrise: 11 Milliarden Dollar und 1 Milliarde Dollar.
Ob Raiffeisen, Credit Suisse oder JP Morgan: Die Institute müssen sparen - oder hohe Strafen zahlen. Die EU hat sich auf einen Kompromiss in der Agrarreform geeinigt.
Applied Materials kauft in Japan Tokyo Electron: Die Chipindustrie steht unter Druck, jetzt wird konsolidiert, was das Zeug hält.
Mitte Oktober hat die amerikanische Regierung nur noch weniger als 50 Milliarden Dollar Bares, schätzt Finanzminister Jacob Lew. Dennoch zeichnet sich keine Einigung im Fiskal- und Schuldenstreit ab.
Der Hersteller der einstigen Manager-Statussymbole steht zum Verkauf. Und weiß doch nicht recht wohin. Zugleich kennt den Käufer bisher kaum jemand. Eine Analyse.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Händler sprachen von einem lustlosen Handel. Besonders die Aktienkurse der Versorger legten zu.
Der Autobauer Chrysler Group kündigt seinen Börsengang an – gegen den Widerstand der Unternehmensleitung. Blackberry hat einen Käufer gefunden und will die Börse verlassen. Ähnlich rätselhaft: Die Fed-Geldpolitik.
Ist der verlustreiche Smartphone-Pionier Blackberry gerettet? Das Unternehmen hat einen möglichen Käufer gefunden, der 4,7 Milliarden Dollar bietet.
Kurz vor der Gewinnwarnung und der Bekanntgabe des Stellenabbaus hatte Smartphone-Anbieter Blackberry noch ein neues Flugzeug geordert. Jetzt soll der Jet wieder verkauft werden.
Der Absturz des Smartphone-Pioniers Blackberry beschleunigt sich. Das kanadische Unternehmen schockiert mit einer Gewinnwarnung. Und trennt sich von 4500 Mitarbeitern.
71,5 Millionen Aktien zu je 13 bis 15 Dollar sollen vom Empire State Building angeboten werden. Dem nun geplanten Börsengang eines der bekanntesten Wahrzeichen New Yorks ging ein langes Tauziehen voraus.
Renzo Rosso hat mit Diesel eine der zehn größten Marken der Jeans-Branche aufgebaut. Nun schwenkt er auf Luxus um.
Die größte amerikanische Bank hat sich im Handelsskandal um den „Wal von London” mit den Behörden auf einen Vergleich geeinigt. JP Morgan Chase zahlt 920 Millionen Dollar als Strafe für mangelnde Kontrollen.
Moderne Konsolenspiele stehlen immer öfter Premieren großer Hollywood-Streifen die Show. Nun setzt „Grand Theft Auto V“ eine Bestmarke: Mehr als 800 Millionen Dollar fuhr das Spiel am ersten Verkaufstag ein.
Oracle leidet weiter unter seiner Hardware-Sparte, Morphosys beschafft sich frisches Kapital und eine UBS-Tochter zahlt im Libor-Skandal 100 Millionen Dollar an das amerikanische Justizministerium.
Syriens Machthaber Assad erklärt in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender Fox News, es dauere etwa ein Jahr, das Chemiewaffenarsenal seines Landes zu vernichten. Die Kosten von rund einer Milliarde Dollar sollten die Vereinigten Staaten zahlen.
Sie beschweren sich über die Mieten in München, Frankfurt oder Hamburg? Das ist nichts gegen Asiens Metropolen. Hier steigen die Mieten unaufhörlich. Droht die nächste Blase?
Am 1. Oktober eröffnet China die Freihandelszone in seiner Wirtschaftsmetropole Schanghai. Gerade Auslandsinvestoren im Dienstleistungssektor soll größerer Freiraum gewährt werden.
Die amerikanische Wertpapieraufsicht SEC zeigt ihre Muskeln. Nach Medienberichten soll die Großbank JP Morgan Chase für Fehlverhalten im Fall des Londoner Wals eine Strafe von mehr als 700 Millionen Dollar zahlen – und Fehler zugestehen.
Der umstrittene Starökonom Lawrence Summers verzichtet auf seinen Wunsch, als Nachfolger von Ben Bernanke Präsident der Notenbank Federal Reserve zu werden. An den Finanzmärkten wird Summers’ Abgang positiv bewertet.
Am Mittwoch dürfte die Fed über das Volumen ihrer Anleihekäufe entscheiden. Am Sonntag wählt Deutschland. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Twitter will an die Börse. Leider ist nach der Ankündigung nicht einmal bekannt, ob das Unternehmen profitabel ist. Man weiß bloß, dass Twitter weniger als eine Milliarde Dollar Umsatz im Jahr macht. Schade.
Twitter meldet den Börsengang an, aber verweigert Geschäftszahlen. Vorerst weiß man nur eines: Das Unternehmen macht weniger als eine Milliarde Dollar Umsatz.
Gut ein Jahr nach dem pannenreichen Börsengang von Facebook hat der Kurznachrichtendienst Twitter seinen Börsengang bei der Aufsichtsbehörde SEC angemeldet.
Royal Mail wird trotz Protesten privatisiert und damit eine alte Tradition in Großbritannien wieder belebt. In London stehen zudem viele weitere Börsengänge bevor. Dagegen herrscht in Frankfurt Flaute.
Das weltgrößte Online-Netzwerk Facebook setzt seinen guten Lauf fort. Weil die Werbeeinnahmen steigen, steigt auch der Kurs. Jetzt erreichte die Aktie einen neuen Höchststand. Davon profitiert auch Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg.
Nach langem Kampf um die Übernahme des einst größten Computerherstellers der Welt stimmen die Aktionäre dem Verkauf nun zu. Damit sieht sich der Gründer am Ziel seiner Wünsche. Dell gehört wieder Dell - für knapp 25 Milliarden Dollar.
Das bei den Terroranschlägen vor 12 Jahren schwer getroffene Wertpapierhaus spendet alle Einnahmen vom Jahrestag. Unterdessen sorgen sich reiche Banker wegen eines steueraffinen Bürgermeisterkandidaten.
Die sich weiter abzeichnende Entspannung im Syrien-Konflikt hat auch zur Wochenmitte an den amerikanischen Börsen für Kauflaune gesorgt. Facebook-Aktien markierten im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch. Auch der deutsche Aktienmarkt ist mit einem Plus aus dem Handel gegangen.
49 Milliarden Dollar an Anleihen will der Telekommunikationskonzern Verizon zur Finanzierung der Übernahme des Gemeinschaftsunternehmens Verizon Wireless ausgeben. Ein neuer Rekord.
S&P stuft die Kreditwürdigkeitsnote Argentiniens herunter, Uralkali-Großaktionär Kerimov erwägt den Verkauf seiner Anteile und Twitter kauft eine Firma für Mobile Werbung.
Der Dax hat am Dienstag stark zugelegt. Zeichen für eine diplomatische Lösung im Syrien-Konflikt beruhigten die Anleger. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus China.
Seit Wochen verlieren asiatische Währungen und Aktien an Wert. So war es auch kurz bevor die Asienkrise im Jahr 1997 ausbrach. Wiederholen wird sie sich aber wohl nicht: Die Länder stehen viel stärker da.
Die aktuelle Entspannung in der Syrien-Krise treibt die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Gut kamen auch positive Konjunkturdaten aus China an.
Nach Jahren der Abstinenz kaufen große Anleger aus den Vereinigten Staaten wieder europäische Aktien. Das könnte den Aufwärtstrend in Europa stärken.
Chinas Industrieproduktion und Einzelhandel legen kräftig zu. Das EU-Parlament verschiebt die Abstimmung zur Bankenunion. Großbritannien bringt die Royal Mail womöglich im Oktober an Börse.