Snapchat könnte Milliarden einsammeln
Das amerikanische Start-Up-Unternehmen wirbt offenbar wieder um Investoren. Es könnte eine Bewertung erreichen, die nur noch von Uber in den Schatten gestellt wird.
Das amerikanische Start-Up-Unternehmen wirbt offenbar wieder um Investoren. Es könnte eine Bewertung erreichen, die nur noch von Uber in den Schatten gestellt wird.
Der Preisrutsch am Ölmarkt ist erst einmal zu Ende. Autofahrer und Heizölkunden müssen wieder etwas mehr zahlen. In der Branche herrscht Unsicherheit, wie es weitergeht.
Brasilien wird von einem gewaltigen Korruptionsskandal um den staatlichen Ölkonzern Petrobras erschüttert. Auch Rolls Royce soll darin verstrickt sein.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.
Apple soll an einem Elektroauto arbeiten, Volkswagen erweitert die Kapazitäten in China um eine Million Autos und der Bund der Versicherten kritisiert die Anlagestrategie der deutschen Versicherungsunternehmen.
Der Erotikfilm „Fifty Shades of Grey“ legt einen glänzenden Kinostart hin. Derweil läuft die Merchandising-Maschinerie in Amerika auf Hochtouren. Selbst bei Wal-Mart gibt es Handschellen.
Eine Online-Bande hat 100 Banken auf der ganzen Welt ausgeraubt. In zwei Jahren kam eine Milliarde Dollar zusammen. Das Geld stammt nicht von den Konten der Bankkunden.
Wenn es bei Entführungen um richtig viel Geld geht, nehmen professionelle Unterhändler die Fäden in die Hand. Sicherheitsberatungsfirmen treten in diesem Fall auf den Plan. Einer der Sicherheitsberater erzählt, worauf es ankommt.
Die Börsenbewertungen der Unternehmen steigen. Doch die Anleihemärkte sind deutlich größer. Die Ursache dafür sind die hohen Schulden der Staaten und der Banken.
Der Bau einer riesigen petrochemischen Anlage sollte Brasilien den Sprung in die Zukunft ermöglichen. Eine ganze Region im Hinterland von Rio de Janeiro boomte und hoffte. Doch das Milliardenprojekt ist zum Symbol von Korruption und Misswirtschaft verkommen.
Der schwache Yen treibt in Tokio die Aktienkurse nach oben. Cisco verzeichnet einen Gewinnsprung, Baidu enttäuscht. Amerikas Kongress genehmigt die umstrittene Öl-Pipeline Keystone XL.
Die weltweiten Verteidigungsausgaben steigen nach Jahren wieder an. Treibende Kräfte sind China, Russland und zahlreiche Dritte-Welt-Länder. Europa hingegen spart. Ein Risiko für den Westen, mahnen die Wissenschaftler.
Im Sumpf aus Korruption und Schmuggel machen Funktionäre mit Devisen unverschämte Gewinne. Das Land droht zu einem neuen Kuba zu werden.
Das Jahr 2014 war ein Fest für Technologieunternehmen. Chinesische Unternehmen dominierten bei den Börsengängen, doch auch aus Europa kamen zwei Schwergewichte.
Der Werbeblocker Adblock Plus plant einen eigenen Browser. Venezuela will die Devisenkurse teilweise freigeben. Der Euro tendiert vor dem Finanzministertreffen unverändert.
Während westliche Politiker den ägyptischen Präsidenten Sisi meiden, kommt Russlands Präsident Putin gerne. Beide sind ehemalige Geheimdienstler, beide autoritäre Herrscher ihres Landes: Kein Wunder, dass sie sich gut verstehen.
Die G20 wollen entschieden gegen die weltweite Wirtschaftsflaute vorgehen. Die Inflation in China fällt auf ein Fünf-Jahrestief. Die Sorgen um die Euro-Zone drücken den Nikkei ins Minus.
Der amerikanische Chiphersteller Qualcomm muss in einem Kartellstreit 975 Millionen Dollar Strafe zahlen. Trotzdem sind der Firmenchef und die Anleger froh.
Die Traumaktie von 2014 ist derzeit ganz schön billig. Seit ihrem Höchststand Anfang November ist die Alibaba-Aktie in Dollar gerechnet um fast 30 Prozent gefallen.
Die amerikanischen Arbeitslosenzahlen verhelfen der japanischen Börse zu Gewinnen. Der Glashersteller Corning verspricht kratzfestere Smartphone-Displays.
Nicht nur Rohöl ist in den vergangenen Monaten deutlich günstiger geworden, sondern auch nahezu alle anderen Rohstoffe. Davon merken Verbraucher in Deutschland aber nicht viel.
Der Aktienmarkt hofft auf einen Erfolg bei den Verhandlungen zur Krise in der Ostukraine. Der wirtschaftlichen Lage zum Trotz legt auch der Kurs des Rubel legt zu. Die ukrainische Währung fällt dagegen in den Keller.
Das Verlagsgeschäft vom amerikanischen Medienmogul Rupert Murdoch läuft wieder etwas schlechter. LinkedIn ist hingegen zurück in Gewinnzone gekehrt und beim Baukonzern Bilfinger gehen die Spekulationen um den neuen Chef weiter.
Nur vier Millionen Nutzer mehr, aber ein Umsatzplus von mehr als 100 Millionen Dollar: Diese Bilanz bei Twitter hat die Anleger beeindruckt. Die Aktie des Kurznachrichtendienstes schießt in die Höhe.
Die EZB hat überraschend den Zugang der griechischen Banken zu frischem Zentralbankgeld erschwert. Diese neue Nachricht verunsichert die Euro-Anleger. Die Gemeinschaftswährung verliert weiter an Wert.
Beste Noten, aber nichts dahinter: Durch zweifelhafte Bonitätsnoten ist die Finanzkrise 2007 ausgelöst worden. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat jetzt einem milliardenschweren Vergleich zugestimmt.
Auf den amerikanischen und japanischen Anleihemärkten gehen die Umsätze zurück. Dies könnte bald auch bei Bundesanleihen der Fall sein.
Der amerikanische Medienkonzern Disney scheffelt weiter Milliarden und dem Luxuskonzern LVMH bescheren Mode und Leder ein dickes Plus.
Apple will trotz seiner enormen Bargeldreserven neue Mittel bei Anlegern einsammeln. Der Smartphone-Riese plaziert laut der amerikanischen Börsenaufsicht weitere Anleihen.
Apple steckt Milliarden in ein neues Datenzentrum in Arizona. Es soll einmal das „Kommandozentrum für unsere globalen Netzwerke“ werden. Auch weil ein Partner Pleite ging.
Apple möchte trotz seiner enormen Bargeldreserven neue Mittel bei Anlegern einsammeln und Verizon will einem Pressebericht zufolge über 10 Milliarden Dollar durch den Verkauf von Vermögensgegenständen einnehmen.
Die amerikanische Regierung will mit einer Reform der Unternehmensbesteuerung mehr Geld einnehmen, um die marode Infrastruktur des Landes zu erneuern. Der Vorschlag zielt auf die Milliarden-Vermögen, das Konzerne wie Apple oder Microsoft im Ausland bunkern.
Monsterhäuser für Superreiche sind in London der letzte Schrei. In Manhattan thront die Upper Class über den Straßenschluchten und zeigt dem Pariser Luxusimmobilienmarkt die kalte Schulter. In Singapur leistet sich die Hautevolee Paläste, in die locker ein Museum passt. Und bei uns?
Vom Hot-Dog-Stand zum Milliarden-Konzern: Die Burger-Kette Shake Shack hat jetzt 63 Restaurants und wird zum Liebling von Kunden und Aktionären. Die Firma steht für den Schwenk zum gehobenen Fast-Food.
Der Kreditkarten-Anbieter Visa macht mehr Umsatz und Gewinn als erwartet, der Immobilienfinanzierer Aareal Bank verliert nach Kreisen seinen Hauptaktionär und die Stadt Hamburg kauft das Axel-Springer-Gebäude für 130 Millionen Euro.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.