Hollande findet Euro-Schwäche gut
Der Euro fällt und fällt - zumindest Frankreichs Präsident Francois Hollande findet das nicht schlimm. Er meint, nun sei der Wechselkurs angemessen.
Der Euro fällt und fällt - zumindest Frankreichs Präsident Francois Hollande findet das nicht schlimm. Er meint, nun sei der Wechselkurs angemessen.
Der schwache Euro macht nicht nur den Urlaub in den Vereinigten Staaten teurer, auch viele Importgüter kosten mehr. Dazu gehört Kupfer, aber auch Kaffee und Kakao sowie Industriegüter.
Rasant nähert sich der Euro der Parität mit dem Dollar. Selbst dem größten Profiteur, der Exportwirtschaft, ist das nicht mehr geheuer. Kritiker warnen vor einem drohenden Währungskrieg.
Der hat sich bei der Quantifizierung der TTIP-Vorteile um den Faktor zehn vertan – nach oben. Der IWF beschließt ein neues Hilfsprogramm für die Ukraine.
Die Zalando-Eigentümer verkaufen ein großes Aktienpaket, mit Finanzchef Patrick Pichette kehrt ein weiterer Top-Manager Google den Rücken.
Der Kurs des Euro sackt immer weiter ab. Inzwischen ist es zum 12-Jahres-Tief nicht mehr weit. Nächster Halt: die Parität zum Dollar.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.
Der Sears-Tower in Chicago war lange der höchste Wolkenkratzer der Welt. Heute steht das Gebäude zum Verkauf. Ein bekannter Finanzinvestor will den Turm kaufen - für einen Milliardenbetrag, fast doppelt so hoch wie der letzte Preis.
Heute beginnt Mario Draghi mit dem Kauf von Anleihen der europäischen Staaten. Das drückt den Kurs des Euro. Und ist ganz schön gefährlich.
Die Zahl der in Afghanistan ums Leben gekommenen deutschen Soldaten ist genau bekannt, doch wie viele Afghanen die Bundeswehr getötet hat, ist unklar. Die Linkspartei kritisiert, die Bundeswehr schaue „systematisch weg“.
Der Internet-Gigant kauft gerade groß ein. Die Aktie verliert aber an Wert. In China droht nun Ärger mit der Steuer. Die Amerikaner ermitteln auch.
An seinem zweiten Todestag wird Hugo Chávez, der „Comandante Eterno“, in Venezuela groß gefeiert. Doch dem Chavismus laufen die Anhänger davon.
Die Commerzbank steht im Streit um Verstöße gegen amerikanische Handelssanktionen Kreisen zufolge kurz vor einer teuren Einigung. Nach monatelangen Verhandlungen laufe es auf eine Vergleichszahlung von mindestens 1,4 Milliarden Dollar hinaus.
Venezuela rutscht immer tiefer in die Mangelwirtschaft. Präsident Nicolás Maduro reagiert mit absurder Propaganda – und verbietet Fotos leerer Supermarktregale.
Die EZB schwächt die Gemeinschaftswährung. Im Gegenzug steigen die Aktienkurse. Der Dax erreicht ein neues Rekordhoch.
Die Chefin der amerikanischen Notenbank Fed legt ihr Vermögen offen: Neben ihren Aktienpaketen gibt sie dabei auch Einblick in den Wert ihrer Briefmarkensammlung.
Goldsucher kommen heute nicht mehr mit einer Schaufel oder einem kleinen Sieb. Ein Besuch beim Chef von Randgold, dem viertgrößten Goldproduzenten der Welt.
Und noch mal kommen drei Milliarden Dollar dazu: Das Vermögen von Microsoft-Gründer Bill Gates ist abermals gewachsen. Auf Rang drei der Reichen-Liste hat sich ein Neuer geschoben.
Seit Anfang des Jahres schwankt der Goldpreis stark. Viele Analysten raten trotzdem zum Kauf. Haben sie damit recht?
Es ist die bisher größte Übernahme in der Chip-Branche in diesem Jahr: Der niederländische Anbieter NXP schluckt den kleineren amerikanischen Rivalen Freescale. Das gemeinsame Unternehmen wird einen Börsenwert von mehr als 40 Milliarden Dollar haben.
Der Gewinn von Berkshire Heathaway sinkt, Arbeitsministerin Nahles will überbetriebliche Pensionskassen, Vivendi erhöht die Dividende und startet Aktienrückkäufe.
Ein Startup, das eine Milliarde Dollar wert ist - ist das noch eine Besonderheit? Scheint nicht so.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Investoren glauben offenbar an das Ende des Preisverfalls von Erdöl. Am Aktien- und Anleihemarkt engagieren sich internationale Anleger wieder in Risikopapieren von Ölförderern.
Die australische Fluggesellschaft Qantas profitiert deutlich vom niedrigen Ölpreis. Und davon hat auch der Aktienkurs etwas, der kräftig zulegt.
Tokios Börse steigt abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Der IWF bietet der Ukraine Hilfe im Kampf gegen die Währungsturbulenzen an.
Die Diamantenpreise sind unter Druck. Doch verglichen mit anderen Rohstoffen, halten sich die wertvollen Steine noch wacker. Die Branche wandelt sich indes.
Freenet will den Gewinn weiter steigern, der von Hewlett-Packard fällt. Frankreich stellt wohl keinen Antrag für eine neue Defizitfrist.
Im Dezember 2014 floss sehr viel Geld aus dem Euroraum ab. Die DZ Bank spricht von Kapitalflucht. Mittlerweile gibt es Anzeichen für eine Rückkehr von Geldern.
Ein Gericht in Amerika hat die Palästinenserbehörde und die PLO dazu verurteilt, wegen Unterstützung von Terroranschlägen Hunderte Millionen Dollar Strafe zu zahlen. Die Palästinenser beschuldigen wiederum Israel, das amerikanische Rechtssystem auszunutzen.
BHP Billiton steht unter Druck. Der größte Rohstoffkonzern der Erde leidet unter den niedrigen Preisen für Erz und Kohle. Trotzdem erhöht der Konzern die Dividende, die Aktie legt zu.
21st Century Fox und Discovery Communications erwägen eine Fusion. Der Pharmakonzern Valeant will den Rivalen Salix für 14,5 Milliarden Dollar kaufen.
Nachdem die Warenhauskette Costco ihren Vertrag mit dem Kreditkartenhersteller nicht verlängert, kämpft American Express mit seinem Kurs.
Apple arbeitet offenbar an einem Elektroauto. Der Erfolg der Fahrzeuge hängt an der Batterietechnik. So einfach ist das und doch so schwer.
Die Schwäche des Euros hat auch gute Seiten, denn der Preis für eine Feinunze Gold steigt stetig. Das Interesse der Anleger scheint nachhaltig gestiegen, doch es gibt einige Risiken.
Wegen des niedrigen Ölpreises hat der mexikanische Energiekonzern Pemex eine Reihe wichtiger Investitionen verschoben. Der Fahrdienst Uber weitet seine Finanzierungsrunde um eine weitere Milliarde Dollar aus.