Börse in Tokio gibt nach
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Der Super Bowl ist mehr als ein Sportereignis: Er ist auch eine Werbeschlacht. Doch in diesem Jahr halten sich einige Unternehmen auffällig zurück. Wer dabei ist und welche Botschaften die Spots dominieren.
So viele Spenden für amerikanische Unis gab es noch nie: Allein die Eliteuniversität Harvard hat im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Dollar eingesammelt. Damit übertrumpft Harvard erstmals sogar Stanford.
18 Milliarden Dollar Gewinn hat Apple in nur drei Monaten gemacht - ein Rekord. Dafür könnte der iPhone-Hersteller in Deutschland ganze Konzerne kaufen. Für die Politik reicht diese Summe aber nicht wirklich.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Die Amerikaner verblüffen mit einem atemberaubenden Verkaufserfolg. Noch nie hat ein Unternehmen so viel Geld in so kurzer Zeit eingenommen wie Apple. Und es könnte bald noch besser kommen.
Mit dem Betriebssystem Windows verdienst Microsoft immer weniger, mit Cloud-Diensten und Smartphones dafür umso mehr. Der Plan des Konzernchefs Satya Nadella geht offenbar auf.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Was Kindersterblichkeit mit dem Eurokurs zu tun hat? Das Geld aus Europa ist in den Entwicklungsländern nicht mehr so viel wert.
Alle Welt stürzt sich auf zeitgenössische Bilder. Die Preise für Andy Warhol, Francis Bacon und Gerhard Richter gehen durch die Decke.
Nach der Griechenland-Wahl rutschte der Kurs des Euro auf den tiefsten Stand seit September 2003. Mittlerweile hat er sich erholt und die Aktienkurse steigen.
Das Exportwachstum in Japan signalisiert eine Konjunkturerholung, das Justizministerium kritisiert Facebooks neue Datenschutzregeln und die Box-Aktie schießt bei ihrem Börsendebüt in die Höhe.
Die Deutschen sind es gewohnt, eine harte Währung zu besitzen. Damit ist es jetzt dank der Geldbombe der EZB endgültig vorbei: Wir sind gefangen in der Welt des Billig-Euros. Mit unabsehbaren Folgen.
Umziehen ist teuer - da ist es gut, wenn der Arbeitgeber nachhilft. Die Apple-Managerin Ahrendts hat dafür 457.615 Dollar kassiert. Insgesamt hat sie in ihrem Einstiegsjahr achtmal so viel verdient wie ihr Chef Tim Cook.
Jamie Dimon und Lloyd Blankfein haben auch im vergangenen Jahr gut verdient: Die beiden amerikanischen Spitzenbanker bekamen mehr als 20 Millionen Dollar. Und einen größeren Teil davon bar.
Eigentlich wollte Indien für mehr als 20 Milliarden Dollar Kampfflugzeuge des Typs Rafale von Frankreich kaufen. Doch der Deal kommt nicht voran.
Amerikaner, Briten, Japaner und Schweizer haben es gemacht: Anleihekäufe, wie sie nun wohl auch die EZB plant. Sie gehören heute offenbar zum Standard-Repertoire einer Notenbank. Wie viel sie bringen, wissen die Fachleute noch nicht.
Aufgrund der Euroschwäche müssten viele Produkte eigentlich teurer werden. Das ist kurzfristig jedoch nicht zu erwarten. Apple ist da die Ausnahme. Doch langfristig hat die Stärke des Dollar Folgen.
Das günstige Heizöl schont die Geldbörse. Doch so mancher Tank ist noch voll. Und viele Verbraucher hoffen auf weiter fallende Preise und warten - zu Recht?
Wirecard erhöht nach einem Anstieg von Umsatz- und Gewinn im vierten Quartal die Jahresprognose und Netflix begeistert die Börse mit beschleunigtem Nutzer-Wachstum.
Der Preis fällt, trotzdem weiten die großen Bodenschatzkonzerne die Fördermenge aus: So sollen kleinere Bergwerke in China aus dem Markt gedrängt werden.
Die Konjunkturerwartungen sinken, die Stimmung in Deutschland ist unterdurchschnittlich. Zwei Umfragen geben Anlass zur Sorge.
Der amerikanische Präsident tritt heute Abend nicht als „lahme Ente“ vor den Kongress. Vor seiner Rede zur Lage der Nation provoziert Barack Obama die Republikaner mit Umverteilungsplänen. Bessere Umfragewerte verleihen ihm Schwung.
Das amerikanische Unternehmen SpaceX steht für die Privatisierung der amerikanischen Raumfahrt. Nun will Google rund eine Milliarde Dollar in die Firma investieren.
Bei den Banken gibt’s kaum Zinsen, mit Kunst lässt sich vielleicht noch was verdienen. Sind das die Überlegungen, die am Kunstmarkt zu Rekorden führt?
Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Von wegen, sagt Facebook-Managerin Sheryl Sandberg und lässt Deloitte für sich nachrechnen: Durch das Soziale Netzwerk seien schon 4,5 Millionen Arbeitsplätze entstanden.
Die türkische Hafenstadt Mersin gilt als Zentrum des Menschenschmuggels in Richtung Westeuropa. Wie funktioniert das Geschäft mit der Hoffnung? Eine Spurensuche.
Die großen Banken haben durch die Freigabe des Franken gegen den Euro dreistellige Millionenbeträge eingebüßt, die Aktienkurse in der Schweiz sind stark gefallen. Deutsche Anleger haben es aber besser.
Die Schweiz schockt die Welt mit der Entscheidung ihre Währung freizugeben - und eröffnet damit die nächste Runde in einem brutalen Wettstreit. Es geht längst nicht nur um die Schweiz, sondern um viel mehr.
Der aktuelle Preissturz am Ölmarkt ist dem von 1985/86 erstaunlich ähnlich. Damals gingen die Saudis als Sieger aus dem Preiskrieg hervor. Wird die Geschichte sich wiederholen?
Am Ölmarkt tobt ein harter Preiskampf. Saudi-Arabien will neue Wettbewerber hinausdrängen. Doch die Förderer aus Amerika haben gute Aussichten.
Der Kurssprung des Schweizer Franken beschert der Finanzindustrie massive Einbußen. Einem Bericht zufolge ist auch die Deutsche Bank betroffen. Onlinebroker kommen ins Straucheln.
Für einen Euro bekommt man inzwischen weniger als 1,15 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit dem 11. November 2003. Grund sind die Pläne der Europäischen Zentralbank.
Verschwörungstheoretiker sehen im Fall des Ölpreises den Versuch von Amerikanern und Arabern, Druck auf Russland auszuüben. Welche Folgen hat der Preisverfall?
Der Autobauer Daimler wird in Italien wegen irreführender Werbung zur Kasse gebeten und die UBS-Tochter UBS Securities muss nach einer SEC-Untersuchung 14,4 Millionen Dollar bezahlen.
Die Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ verursachte die größte Ölpest in der amerikanischen Geschichte. BP muss dafür nun eine Strafe von maximal 13,7 Milliarden Dollar zahlen – und damit weniger, als die Regierung erwartet hatte.