Chiphersteller AMD mit dramatischem Umsatzeinbruch
Minus 25 Prozent beim Umsatz und den Verlust verneunfacht - das ist die schockierende AMD-Bilanz zum ersten Quartal. Die Aktie verlor mehr als elf Prozent, da das Chip-Geschäft schwächelt.
Minus 25 Prozent beim Umsatz und den Verlust verneunfacht - das ist die schockierende AMD-Bilanz zum ersten Quartal. Die Aktie verlor mehr als elf Prozent, da das Chip-Geschäft schwächelt.
Der Lichtspezialist Osram blickt nach einem gut verlaufenen zweiten Quartal optimistischer auf das laufende Jahr, und American Express hat den Gewinn zum Jahresbeginn weiter steigern können.
Bei den amerikanischen Finanzriesen Goldman Sachs und Citigroup läuft die Geldmaschine wieder auf Hochtouren. Die Gründe dafür sind allerdings unterschiedlich.
Keiner soll weniger verdienen als 70.000 Dollar im Jahr, sagt ein amerikanischer Unternehmenschef – und senkt sein eigenes Gehalt, um das zu erreichen.
Fast fünf Millionen neue Nutzer zum Jahresauftakt: Der Videodienst Netflix verzeichnet dank Serienhits wie „House of Cards“ kräftig Zulauf. Weltweit hat das Unternehmen mittlerweile mehr als 62 Millionen Nutzer.
Der Kurs der türkischen Lira fällt weiter und hat abermals ein Rekordtief erreicht. Wirtschaft und Notenbank stehen unter Druck. Die Politik ist dagegen eher weniger hilfreich.
Der niedrige Ölpreis fordert Saudi-Arabien zum Umdenken auf: Das Land möchte weg von der Rolle des einfachen Exporteurs. Eine neue Strategie soll die Gewinne sprudeln lassen.
Bleibt die amerikanische Währung weiterhin stark? Glaubt man der Marktanalyse eines Hedgefondsmanagers, sprechen drei Gründe für eine steigende Nachfrage nach dem Dollar.
Mit Hillary Clintons Präsidentschaftskandidatur beginnt die Diskussion um ihre Finanziers. Sie bekommt nicht nur Geld für ihren Wahlkampf, sondern auch für wohltätige Zwecke – sogar vom deutschen Staat.
Während die weltweiten Rüstungsausgaben 2014 leicht gesunken sind, wird in einer Region kräftig aufgerüstet: in Osteuropa. Russland steigert seine Ausgaben beträchtlich, die Ukraine sogar noch mehr.
Der weltgrößte Streamingdienst Spotify braucht frisches Geld. Bei einer Finanzierungsrunde will er offenbar 400 Millionen Dollar einsammeln – und könnte dabei seine Bewertung noch einmal steigern.
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Der Milliardär galt bisher als das Gewissen der Wall Street. Nun steht der Ruf von Warren Buffett auf dem Spiel. Eine Zeitung berichtet, wie ein Unternehmen aus seinem Imperium Fertighauskäufer in unbezahlbare Kredite drängt.
Im vergangenen Jahr sorgten der Ölpreisverfall und die westlichen Sanktionen dafür, dass der russische Rubel im Vergleich zum Dollar und Euro deutlich an Wert verloren hatte. Zuletzt hat sich die Währung deutlich erholt.
Viele Schwellenländer haben das niedrige Zinsniveau Amerikas dazu genutzt, sich in Dollar zu verschulden. Die Summen sind beunruhigend groß. Sollte der Kurs der Währung steigen, droht ein Dominoeffekt, der zu einem neuen Fiasko für die Weltwirtschaft führen könnte.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem Plus von mehr als einem Prozent aus dem Handel gegangen. Aktien von Stada zählten zu den Favoriten der Anleger.
Die guten Vorgaben der Wall Street heben auch die Tokioter Börse ins Plus. Die amerikanische Notenbank bleibt auf ihrem Weg zur Zinswende.
Er war Bürgermeister von New York, ist Milliardär und sein Tatendrang scheint unerschöpflich: Michael Bloomberg kämpft gegen alles, was raucht: Kohlekraftwerke, Zigaretten und Colts.
Kevin Plank hat Under Armour zum Aufsteiger der Sportartikelindustrie gemacht. Von Adidas hält er wenig, und auch Nike sagt er den Kampf an. In Amerika ist der Konzern schon die Nummer 2. Das nächste große Ziel ist für ihn der „Schlüsselmarkt“ Deutschland.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag sein historisches Hoch wieder ins Visier genommen. Besonders gesucht waren die Titel von RWE und Eon.
Zypern beendet die Einschränkungen für den Geldverkehr, die Arbeitslosenzahl in Spanien sinkt weiter, Erdgas ist bislang kaum billiger geworden.
Isabel dos Santos ist die reichste und mächtigste Frau Afrikas. Wenn man die Tochter des angolanischen Präsidenten fragt, wie sie so reich und mächtig wurde, lächelt sie fein. Und erzählt eine Geschichte.
Die Rohstoffpreise fallen. Das liegt vor allem an der schwachen Währung Brasiliens. Der Deutsche muss für sein Lieblingsgetränk aber mehr bezahlen.
Der Wechsel einer Spitzenbankerin von Morgan Stanley zu Google sorgt für Unruhe in Manhattan. Banken werden als Arbeitgeber unattraktiver.
Seit Monaten laufen dem Fonds der Allianz -Tochter Pimco die Anleger davon. Auch im März ging der Aderlass weiter.
Jobben bei McDonald’s gilt als Synonym für schlecht bezahlte Arbeit. Nun will der Konzern mit gutem Beispiel vorangehen und in Amerika die Löhne anheben - nach einer ganz einfachen Formel.
Nicht nur der Euro wertet gegenüber dem Dollar ab. Auch das britische Pfund wird immer billiger. Das hat auch politische Gründe.
Die Stimmung in Chinas Unternehmen bleibt gemischt, Japans Industrie bleibt skeptisch. Das lastet auch auf dem Nikkei. Und Spargel wird teurer.
Bei einer Geberkonferenz für die Opfer des Krieges in Syrien sind 3,8 Milliarden Dollar zugesagt worden. Von den benötigten 8,4 Milliarden Dollar ist das weit entfernt. Deutschland will mit 255 Millionen Euro helfen.
Der europäische Markt für Börsengänge wächst in diesem Jahr besonders dynamisch. Noch im Vorjahr hinkte Europa mit Börsengängen den Vereinigten Staaten hinterher.
Die Versicherer der abgestürzten Germanwings-Maschine legen eine ungewöhnlich hohe Summe zurück. Sie rechnen offenbar mit langwierigen und teuren Entschädigungsprozessen.
Zum ersten Mal seit langem lässt ein geopolitischer Konflikt - in diesem Fall die militärische Eskalation im Jemen - den Ölpreis wieder steigen. Es könnte der Beginn einer moderaten Preissteigerung im Jahresverlauf sein.
Auf dem Wirtschaftsgipfel auf der chinesischen Insel Hainan wirbt Xi Jinping für eine neue Ordnung Asiens. Der Staatschef macht außerdem Werbung für die neue Entwicklungsbank AIIB, die als Konkurrent der Weltbank gilt. Und er hat damit Erfolg.
Unklare Signale von der amerikanischen Notenbank und der weiterhin ungelöste Griechenland-Konflikt lassen Anleger an den Finanzmärkten zurückhaltend agieren. Die Aktie von Adidas zählt zu den Gewinnern des Tages.
Regierung und Zentralbank kämpfen gegen Haushaltsdefizit und Inflation. Die wirtschaftliche Lage Brasiliens ist unsicher. Es gibt aber Anleihen auch von der deutschen KfW, die 10 Prozent bieten.