Dax schließt auf neuem Halbjahreshoch
Die Aktienindizes an der deutschen Börse haben am Montag von einer geldpolitischen Lockerung in China profitiert. Der Dax schloss auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten.
Die Aktienindizes an der deutschen Börse haben am Montag von einer geldpolitischen Lockerung in China profitiert. Der Dax schloss auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Freitag mit kräftigen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Signale für eine zeitnahe Lösung der Griechenland-Krise verliehen dem Dax Auftrieb.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich am Freitag zuversichtlich, dass das Rettungspaket für Griechenland bald in trockenen Tüchern ist. Der Dax legte um 0,8 Prozent auf 6807 Zähler zu.
Die Einigung auf neue Milliardenhilfen für Griechenland lässt die Anleger am deutschen Aktienmarkt kalt. Die Märkte hätten das Ergebnis vorweggenommen, heißt es.
Die Hoffnung auf eine stärkere Weltkonjunktur gibt den Aktienkursen am Rosenmontag Auftrieb. Stimuliert wird der Aktienmarkt von der Senkung der Mindestreservesätze durch die chinesische Notenbank.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag leicht negativ geschlossen. Eine Ankündigung der Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit von mehr als 100 Geldinstituten zu überprüfen belastete Bankentitel.
Das Gezerre um das Rettungspaket für Griechenland schürt die Angst der Anleger vor einer Pleite des Landes. Die Eurogruppe hat eine Entscheidung über das Kreditpaket für Griechenland verschoben.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt setzen trotz des anhaltenden Geschachers um weitere Griechenland-Hilfen auf eine baldige Freigabe der Rettungsgelder.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag etwas nachgegeben. Besonders die negativen amerikanischen Konjunkturdaten belasteten den Dax.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch trotz der Unsicherheit über das Hilfspaket für Griechenland leicht zugelegt. Für Kursdämpfer sorgten negative Daten zur amerikanischen Industrieproduktion.
Die Zustimmung des griechischen Parlaments zu dem umstrittenen Sparpaket lässt Anleger am Montag zu Aktien greifen. Analysten warnten allerdings vor zu viel Optimismus.
Die Abstufung der Bonitätsnoten einiger europäischer Staaten durch die Ratingagentur Moody’s belastet die Aktienkurse. „Der Markt hat realisiert, dass es noch keine Lösung für die Schuldenkrise gibt“, heißt es
Griechenlands Zahlungsunfähigkeit dürfte ein weiteres Mal aufgeschoben werden. Dennoch ist das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum wahrscheinlicher geworden.
Noch nie sind Deutschlands Aktien so stark in ein Jahr gestartet wie jetzt. Übertrieben ist das nicht. Denn die Sorgen vor Rezession und Euro-Krise sind gesunken.
Die griechische Regierung muss weiter auf die Zusage des dringend benötigten neuen 130-Milliarden-Euro-Hilfspakets warten. An den Finanzmärkten fallen die Kurse.
Der deutsche Aktienmarkt hat einen starken Jahresauftakt hingelegt. Und wie eine Allianz-Studie zeigt, gibt es gute Gründe, die den eingeleiteten Aufwärtstrend untermauern.
Das junge Marktsegment hat erste Kratzer bekommen: Die meisten Mittelstandsanleihen werden riskanter eingestuft als ein Aktienengagement im Dax. Die Börse Stuttgart führt eine Risikoklassifizierung ein.
Wegen der weiter unklaren Lösung für Griechenlands Schuldenprobleme hat der Dax am Freitag deutlich nachgegeben. Auch der Euro verbuchte Verluste.
Der Dax hat sich deutlich erholt. Gleichzeitig steigt der Ölpreis. Und bei einer Zuspitzung der Iran-Krise könnte das schwarze Gold noch viel teurer werden. Welche Aktien deswegen gefährdet sind, hat die Commerzbank ermittelt.
Hoffnungen auf gute Nachrichten aus Griechenland haben den Dax am Mittwoch zeitweise auf ein neues Sechsmonatshoch steigen lassen.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag wegen anhaltender Sorgen über eine Lösung der griechischen Schuldenprobleme mit Verlusten geschlossen.
Der Dax ist am Montag nach zwischenzeitlichen Gewinnen neutral aus dem Handel gegangen. Die Unsicherheit in der Griechenlandkrise belastet die Märkte.
Nachdem das Parlament in Athen in der Nacht das harte Sparprogramm gebilligt hat, haben die deutschen Aktienmärkte am Montag im Plus geschlossen.
Die EU möchte die Prüfung des Jahresabschlusses börsennotierter Unternehmen besser, aussagefähiger und unabhängiger gestalten. Ihre Vorschläge stoßen auf massive Kritik.
Am Aktienmarkt wird das Scheitern der Börsenfusion vor allem für die Deutsche Börse positiv bewertet. Ein Kursanstieg um 6 Prozent zeugt von Erleichterung.
Der Dax steigt auf mehr als 6600 Punkte. Die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen tendieren fest. Eitel Sonnenschein an der Börse.
Die offenbar näher rückende Einigung in den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern schiebt den Dax an. Der Leitindex gewinnt am Donnerstag im frühen Handel.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Die Hoffnung auf ein erfolgreiches Ende der Verhandlungen über Finanzhilfen für Griechenland lassen die Kurse deutscher Aktien am Mittwoch steigen.
Wegen der weiter unklaren Lösung für Griechenlands Schuldenprobleme hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag zunächst nachgegeben. Dazu bremsten die verhaltenen Vorgaben.
Das Gezerre um weitere Griechenland-Hilfen hält die Anleger am Montag vom Aktienmarkt fern. Händlern zufolge sorgte ein Ultimatum der internationalen Kreditgeber für Zurückhaltung.
Vor dem wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht ist der Dax am Freitag knapp behauptet in den Handel gegangen. Börsianer sprachen angesichts der mit Spannung erwarteten Daten von einer abwartenden Haltung der Anleger.
Der Aufwärtstrend am deutschen Aktienmarkt hat sich angetrieben von Kursgewinnen bei Infineon am Mittwoch fortgesetzt. Impulse kommen auch von der Wall Street, die nach Handelsschluss in Europa ihre Verluste etwas verringerte.
Ohne Fortschritte bei den Griechenland-Verhandlungen lassen sich Aktienanleger derzeit nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Die Bedenken dämpften den Risiko-Appetit, heißt es.
Griechenland hat von der Eurogruppe 15 Tage mehr Zeit bekommen, um zusätzliche Einsparmöglichkeiten über 300 Millionen Euro auszuloten. Solche Problem hat Cisco nicht, denn beim weltgrößten Netzwerk-Technikkonzern laufen die Geschäfte prächtig. Auch Daimler hat Rekordgewinne eingefahren. Die Schweizer Großbank Credit Suisse schrieb dagegen rote Zahlen. Und auf News Corp lasten weiter die Kosten des Abhörskandals. Siemens plant die Ausgabe von Optionsschuldverschreibungen. Von der Sitzung der Europäischen Zentralbank werden unterdessen keine Zinsbeschlüsse erwartet.
Ob Equinix, Interxion oder Telecity: Die Betreiber von Frankfurter Rechenzentren investieren nach wie vor viele Millionen Euro.