Goldpreisrally im Realitäts-Check
Donald Trumps erratische Politik hat den Goldpreis stark steigen lassen. Steht das noch im Einklang mit der Wirklichkeit von Angebot und Nachfrage?
Von den Vordenkern der Ökonomie können sich Anleger viel für ihr eigenes Depot abschauen. Ein Überblick.
Donald Trumps erratische Politik hat den Goldpreis stark steigen lassen. Steht das noch im Einklang mit der Wirklichkeit von Angebot und Nachfrage?
Investieren widerspricht mitunter unserem Bauchgefühl. Und genau deshalb ist es oft die richtige Entscheidung.
Die Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank bietet mit „Markt – Meinung – Wissen“ ein Anlagekonzept an, das die Renditen an den weltweiten Kapitalmärkten systematisch einsammelt – vergleichbar mit einer Erntemaschine.
Die EU schickt in der Corona-Pandemie Milliarden an notleidende Staaten. In Deutschland erzählt man, warum das vor allem uns selbst nützt. Narrative haben in die Wirtschaftswissenschaft Einzug gehalten.
Handeln die Märkte rational oder irrational? Wirtschaftswissenschaftler sehen verschiedene Ursachen dafür, dass die Aktienkurse weniger stark sinken als die Wirtschaftsleistung.
Wer 2019 am Finanzmarkt investiert hat, konnte gute Rendite erzielen. Doch mit Blick auf das kommende Jahr stellt sich die Frage: Wie berechtigt ist der aktuelle Optimismus an den Märkten?
Die Verkäufe von Einfamilienhäusern in den Vereinigten Staaten sind überraschend stark gestiegen – der Aktienmarkt reagiert positiv. Doch ein einflussreicher Ökonom zieht Parallelen zur großen Finanzkrise vor zehn Jahren.
Die Immobilienpreise in Deutschland sind stark gestiegen. Fast täglich warnen im Augenblick Fachleute vor einer Überhitzung. Was ist davon zu halten?
Die schwedische Schülerin Greta Thunberg beherrscht die ökonomische Debatte. Das wird sich bald wieder ändern.
Seit 400 Jahren übertreiben es die Anleger immer wieder. Offenbar werden sie nicht aus Schaden klug. Ein neues Buch verschafft einen Überblick über die schlimmsten Abstürze von Tulpen bis Bitcoin.
Die Häuserpreise in den Vereinigten Staaten steigen unaufhaltsam. Höhere Hypothekenzinsen könnten den Aufschwung aber irgendwann bremsen.
Den Nobelpreisträger beschäftigt derzeit sehr, wie die medial verbreitete Wahrnehmung der Ökonomie diese beeinflusst. Wie man damit umgehen soll, weiß er aber auch nicht so recht.
Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank, „Markt – Meinung – Wissen“, beruht auf zwölf Jahren praktischer Erfahrung in der Betreuung vermögender Kunden und auf den neuesten Erkenntnissen der Finanzmarktforschung.
Wer Anleger für sich gewinnen will, muss ein guter Geschichtenerzähler sein. Das zeigt der Hype um das Digitalgeld Bitcoin.
Jeder weiß: Es ist unmöglich, das Auf und Ab der Aktienkurse exakt vorherzusagen. Trotzdem sind Prognosen sinnvoller, als man denkt.
Anleger stecken derzeit Milliarden in die Digitalwährung Bitcoin. Sie treiben die Kurse in unheimliche Höhen. Droht damit demnächst eine riesige Blase zu platzen?
Das Anlagekonzept der Quirin Privatbank, „Markt – Meinung – Wissen“, beruht auf elf Jahren praktischer Erfahrung in der Betreuung vermögender Kunden und auf den neuesten Erkenntnissen der Finanzmarktforschung.
Amerikas Häusermarkt kam in der Finanzkrise vor acht Jahren in Verruf. Jetzt hat er sich scheinbar stabilisiert. Doch das Problem wurde womöglich nur verlagert.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gilt als wichtigte Kennziffer für die Bewertung von Aktien. Der Ökonom Robert Shiller hat sie weiterentwickelt. Sein Konzept kommt auch bei ETFs zum Einsatz.
Griechische Anleihen und Aktien erleiden schwere Kursverluste. Auch in anderen südeuropäischen Ländern steigen die Renditen der Staatsanleihen. Die gegenwärtige Baisse könnte für Anleger auch eine Chance sein.
Griechische Aktien zu kaufen, scheint derzeit keine gute Idee zu sein. Nobelpreisträger Robert Shiller hingegen findet, sie könnten zum spektakulären Investment werden.
Das Vertrauen vieler Anleger wurde in den vergangenen Wochen erschüttert. Kursausschläge signalisieren wachsende Unruhen an den Märkten. Doch wie kann man langfristige Trends erkennen und diese umsetzen?
Die Kurse sind zu hoch, sagt Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller. Er hat ein Maß dafür erfunden, ob Amerikas Aktienkurse angemessen sind. Wenn es an den Märkten so stand wie jetzt, folgte bisher jedes Mal ein Kurssturz.
Eugene Fama hat die Theorie vom effizienten Markt erfunden. Von Finanzblasen will er nichts hören. Das überzeugt nicht jeden. Nur in einem Punkt stimmen ihm auch seine größten Kritiker zu.
Keine Angst vor höheren Zinsen: So schnell stürzt die Börse nicht ab.
Lars Peter Hansen hat mit eleganter Mathematik das Auf und Ab der Kurse entschlüsselt. Sein Analyseverfahren macht deutlich: gängige Auffassungen über den Menschen müssen überdacht werden. Das brachte ihm 2013 den Nobelpreis.
Kann man mit gut gewählten Aktien besser abschneiden als der Markt? Die Strategie „High minus Low“ scheint erfolgversprechend.
Internetaktien haben im vergangenen Jahr ihren Wert extrem gesteigert. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Dem Smartphone sei Dank.
Orakelgekrakel: Wenn Politiker sich auf wissenschaftliche Berater verlassen, kann das übel enden. Milliarden werden dabei in den Sand gesetzt. Rekapitulation eines falschen Vertrauensverhältnisses.
Nobelpreisträger Robert Shiller zeigt, was die Börsenkurse treibt: periodisch wiederkehrender Wahnsinn. Seine Ideen sorgten für eine psychologische Revolution an den Kapitalmärkten. Anleger können von ihnen einiges lernen.
Der Ökonom Eugene Fama bekommt am Dienstag den Nobelpreis. Seine Vorstellung, dass Märkte effizient sind, halten Gegner für einen der größten Fehler der Ökonomie. Ein Interview.
Die Luft für Kursgewinne wird angesichts der Rekordstände dünner. Aber bis zu einem Rückschlag könnte es noch einige Zeit dauern, glauben selbst Pessimisten.
Angesichts des Höhenflugs der Wall Street steigen die Sorgen. Akklimatisierung tut Not.
nks. NEW YORK, 14. November. Das Tempo der Erholung am amerikanischen Häusermarkt nimmt ab. Gemessen an den aktuellsten Daten des vielbeachteten ...
Ist Ökonomie eine Wissenschaft? Selbstverständlich. Nur hat sie weniger mit den Naturwissenschaften gemein als mit der Philosophie und den Geisteswissenschaften. Zutreffender ist die Bezeichnung Protowissenschaft.