Dax verzeichnet wieder Verluste
Die spanische Bankenkrise hat die Anleger am Mittwoch wieder eingeholt. Zugleich wurden die Hoffnungen auf ein großes chinesisches Konjunkturpaket gedämpft, die am Vortag den Dax angeschoben hatten.
Die spanische Bankenkrise hat die Anleger am Mittwoch wieder eingeholt. Zugleich wurden die Hoffnungen auf ein großes chinesisches Konjunkturpaket gedämpft, die am Vortag den Dax angeschoben hatten.
Angesichts freundlicher Vorgaben aus Asien sind die europäischen Börsen am Dienstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler blieben angesichts der Krise in Spanien und Griechenland jedoch skeptisch.
Am Donnerstag endet die Ära Ackermann in der Deutschen Bank. Die neue Doppelspitze bringt einen großen Personalwechsel mit sich. Viele Verbindungen zu Frankfurt werden gekappt.
Die Sorgen um das angeschlagene spanische Bankensystem haben dem Dax am Pfingstmontag einen Dämpfer verpasst und hoffnungsvolle Signale aus Griechenland in den Hintergrund gedrängt.
Bis zu 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten will Hamburg offenbar mit einem Vorstoß im Bundesrat erreichen. Eine neue Studie zeigt: Der Anteil von Frauen in diesem Gremium ist leicht gestiegen.
Nach dem Ausverkauf vom Freitag haben Anleger am deutschen Aktienmarkt auch am Montag auf die „Sell“-Taste gedrückt. Konjunkturdaten aus China und den Vereinigten Staaten überzeugten abermals nicht, die Kurse bröckelten ab.
Die Verbraucher sind zufrieden - nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und Amerika. Das hievt die Börsenkurse nach oben.
Europas Aktienmärkte starten mit leichten Kursgewinnen in den Handel. Fester tendieren vor allem Bankenwerte. Die Aktie der spanischen Sparkassengruppe Bankia ist unterdessen vom Handel ausgesetzt.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag nach wechselhaftem Handelsverlauf leicht ins Plus gedreht. Enttäuschende Geschäftsklimadaten aus Deutschland und Frankreich hatten den Markt zeitweise deutlich ins Minus gedrückt.
Nach freundlichem Start tendieren die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Donnerstag wenig verändert. Der Dax verliert leicht und fällt auf 6283 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index verliert 0,2 Prozent auf 1374 Punkte. Der EU-Sondergipfel in Brüssel habe keine konkreten Beschlüsse zu Tage gefördert, so die Meinung der Helaba-Experten. „Es war ein Versuch der Annäherung.“
An den deutschen Aktienmärkten werden die Anleger wieder zunehmend nervös. Der Dax ging mit Minus 2,3 Prozent aus dem Handel. Besonders Papiere von Thyssen Krupp standen unter Druck.
Die Kapitalmärkte sind instabil. Dennoch stehen mit Evonik und Talanx zwei wichtige Börsengänge bevor. Die Banken sehnen ein Ende der Flaute am deutschen Markt für Aktienneuemissionen herbei.
An den deutschen Aktienmärkten haben die Anleger vor dem EU-Gipfel wieder eine vorsichtige Haltung eingenommen. Außerdem enttäuschten negative Daten zur Verbraucherstimmung in Italien die Märkte.
Käufe von Schnäppchenjägern geben den Aktienkursen Auftrieb. Die massiven Kursverluste der vergangenen Woche eröffneten Chancen für einen Einstieg, heißt es.
Schwache Vorgaben aus Übersee ziehen den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch deutlich ins Minus. Vor dem Sondergipfel der EU fällt der Dax um 1,2 Prozent auf 6359 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index fällt um 1,3 Prozent auf 1390 Punkte.
Nach dem größten Wochenverlust des Jahres sind die europäischen Aktienmärkte am Montag auf Erholungskurs gegangen. Angesichts der ungelösten Schuldenprobleme in der Euro-Zone warnten Börsianer vor allzu großen Hoffnungen in einen anhaltenden Aufwärtstrend.
Nach den herben Verlusten der Vorwoche hat der deutsche Aktienmarkt am Montag nach einem etwas leichteren Start schnell moderat ins Plus gedreht.
Negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien dürften den Dax am Freitag im Minus starten lassen. Die Furcht vor einer Verschärfung der Schuldenkrise in Spanien hatte die Märkte dort deutlich ins Minus gedrückt.
Die Griechenland-Krise und die Ängste, die damit einhergehen, ziehen den Dax weiter nach unten. Seine Talfahrt seit Wochenbeginn setzte der Aktienindex mit gebremstem Tempo fort.
Olaf Koch, seit Jahresbeginn neuer Vorstandsvorsitzender des Düsseldorfer Metro-Konzerns, sieht erste Erfolge der neuen Strategie. Es gebe zwar noch keine eindeutige Trendwende, aber eine klare Verbesserung, sagt der mit 41 Jahren jüngste Chef eines Dax-Unternehmens. An der Prognose für 2012 ändert das aber nichts.
Die kräftigen Verluste zur Eröffnung konnte der deutsche Aktienmarkt bis zum Handelsende verringern. Eine gut verlaufene Auktion französischer Staatsanleihen sorgte für bessere Stimmung.
Die Unsicherheit um den Kurs Europas in der Schuldenkrise hat den deutschen Aktienmarkt auch am Mittwoch im Griff. Für den deutschen Leitindex ging es in den ersten Minuten um 1,5 Prozent nach unten auf 6305 Punkte.
Die deutschen Aktienmärkte sind nach überraschend positiven Konjunkturdaten aus Deutschland im Plus gestartet. Anhaltende Sorgen vor einer Eskalation der Euro-Krise halten den Dax jedoch davon ab, größere Sprünge zu machen.
Thyssen Krupp erwartet einen Rückgang seines operativen Gewinns, weniger Schäden verhelfen der Allianz zu einem gutem Jahresauftakt und Carl Zeiss Meditec wächst dank Mikrochirurgie weiter. Salzgitter startet mit einem Quartalsverlust, Air Berlin trotzt dem Ölpreis und Sky Deutschland legt zu. Facebook macht vermutlich die Aktien für ihren Börsengang teurer, die Schlecker-Insolvenz belastet Cewe Color und der Stahlzulieferer SKW senkt wegen hoher Anlaufkosten seine Prognose. Die deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 0,5 Prozent, Moody’s stuft 26 italienische Banken herab und die französische Wirtschaft stagniert zu Jahresbeginn.
Die bislang erfolglosen Versuche zur Bildung einer Regierung in Griechenland haben am Montag erneut an den Nerven der Aktienanleger gezehrt. Außerdem drückte die Furcht vor einer weiteren Abkühlung der chinesischen Konjunktur auf die Stimmung.
Spanien leidet unter der Krise, eine amerikanische Großbank verliert zwei Milliarden - aber die Aktienkurse drehen doch noch ins Plus. Denn die Amerikaner sind wieder in Kauflaune.
Die Furcht vor einer endgültigen Abkehr Griechenlands vom Sparkurs und eine schwache Anleihenauktion in Spanien setzten den Börsen am Montag zu.
Die Nachricht von Fehlspekulationen der amerikanischen Investmentbank JPMorgan hat dem deutschen Aktienmarkt belastet am Freitag den Aktienmarkt. JP Morgan hat seit Anfang April rund 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,50 Milliarden Euro bei riskanten Finanzwetten verloren. In Asien hatten die Märkte bereits mit Verlusten auf die Nachricht reagiert und trugen neben einem schwächeren Future auf den Dow Jones Industrial so zu negativen Vorgaben bei.
Fehlspekulationen der Großbank JP Morgan belasten die Aktienkurse. Anleger fürchten, dass sich anderenorts weitere Löcher auftun könnten.
Hat Griechenland doch bald eine Regierung? Die Hoffnung darauf hob die Kurse am Donnerstag in die Höhe.
Nach einer ganzen Reihe von Quartalsberichten wagen sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zur Handelseröffnung aus der Deckung. „Die hereingekommenen Unternehmenszahlen lasen sich in der Mehrzahl eigentlich ganz gut“, fasst ein Händler zusammen. Der Dax steigt um 0,6 Prozent auf 6514 Punkte.
Marktteilnehmer sind unsicher angesichts der Lage in Griechenland und der ungewissen Zukunft spanischer Banken. Wie so häufig profitieren Bundesanleihen und nordeuropäische Staatspapiere.
Die Aktie des Düsseldorfer Henkel-Konzerns zählt zu den robusten Titeln im Dax. Seit Jahresbeginn verbuchte sie einen Kursgewinn von rund 25 Prozent und wird ihrem guten Ruf gerecht.
In Europa will die Schuldenkrise nicht enden. Doch es gibt viele Regionen der Welt, die Wachstum und Rendite bieten. Sicherheit in Deutschland zu suchen, wie viele Anleger es tun, ist ein Fehler.
Enttäuschende Konjunkturdaten haben die deutschen Aktienmärkte am Freitag auf Talfahrt geschickt. In Amerika entstanden im April den zweiten Monat in Folge weniger neue Stellen als erhofft.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag unter der Unsicherheit über die politischen Entwicklungen in Griechenland gelitten. Zudem sorgte ein Ausfall der Handelsplattform Xetra für Aufregung.