Hohe Kursverluste aus Sorge vor der geldpolitischen Wende
dmoh./pwe. FRANKFURT/WASHINGTON, 13. Juni. An einigen Anleihe-, Aktien- und Devisenmärkten hat es am Donnerstag deutliche Kursverluste gegeben.
dmoh./pwe. FRANKFURT/WASHINGTON, 13. Juni. An einigen Anleihe-, Aktien- und Devisenmärkten hat es am Donnerstag deutliche Kursverluste gegeben.
Zweifel an der Wirksamkeit der expansiven Geld- und Finanzpolitik in Japan haben an den internationalen Börsen am Donnerstag zunächst zu hohen Kursverlusten
Erst kürzlich hatte Angela Merkel das „Schneckentempo“ gerügt, in dem Frauen Führungspositionen in Unternehmen einnehmen. Zumindest in die Riege der Aufseher kommt allmählich Bewegung: 22 Prozent aller Dax-Aufsichtsräte sind inzwischen weiblich.
Der Dax ist am Donnerstag zeitweilig wieder unter die Marke von 8000 Punkten und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai gefallen. Schon in Asien standen die Märkte unter Druck.
Für manche Prognosen ist es zu früh, auch wenn man so eine Ahnung zu haben glaubt. Ist die Dax-Hausse zu Ende? Und was wird aus Erdogan?
Die Kurse deutscher Aktien fallen am Donnerstag zu Handelsbeginn deutlich. Der Dax fällt unter 8000 Punkte und damit den tiefsten Stand seit Anfang Mai.
Angesichts der Verunsicherung über den weiteren geldpolitischen Kurs der amerikanischen Notenbank Fed haben die Aktienanleger auch am Mittwoch auf die Bremse getreten. Der Dax schloss ein Prozent schwächer bei 8143 Zählern - seit Montag hat er mehr als 150 Punkte verloren.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch uneinheitlich. Die Unsicherheit um ein drohendes Ende der Phase ultraexpansiver Geldpolitik der Zentralbanken drückt weiter auf Stimmung.
Die Entscheidung der Bank von Japan ihre Interventionen auf den Wertpapiermärkten vorerst nicht auszuweiten, hat am Dienstag Kursverluste ausgelöst.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Dienstag leichter. Händlern zufolge fehlen neue Impulse, um den Markt nach der kräftigen Erholung der beiden vergangenen Handelstage noch weiter anzutreiben
2013 dürften Börsenneulinge so viele Aktien plazieren wie zuletzt im Jahr 2007. Die kleineren Unternehmen im M-Dax müssen um ihren Platz bangen.
Im Sog der Kursverluste an den asiatischen Börsen fallen auch in Europa die Kurse. Nach Kursgewinnen ist ihnen etwas die Luft ausgegangen.
Deutsche Aktien sind teurer geworden. Weil in Japan die Wirtschaft gut läuft und die Kurse dort steigen.
Nun ist der Mai vorbei und es wäre zu verrückt, wenn die in der letzten Woche an dieser Stelle besprochene Börsenbauernregel „Sell in May and go away“ schon ihre Wirkung entfaltet hätte. Das DAX-Minus der ersten Juniwoche betrug gut 1 Prozent. Kurz vor Wochenschluss sah es aber deutlich schlechter aus, am Freitagmittag lag der DAX noch 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorwochenschluss im Minus.
Nach seiner starken Kursrally in Reaktion auf den amerikanischen Arbeitsmarktbericht vom Freitag verzeichnen die deutschen Aktien auch in der neuen Woche Gewinne.
Im Mai erreichte der Aktienindex Dax mehrere Höchststände - seither sind Aktionäre zurückhaltender. Zu den Gewinnern zählten Aktien von Unternehmen, die beim tiefgreifenden Umbau vorankommen. Die höchsten Zuwächse verzeichneten SMA Solar und Aixtron.
Vor dem mit Spannung erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktbericht hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag moderat nachgegeben. Die uneinheitlichen Vorgaben der Übersee-Börsen gaben keine eindeutigen Impulse.
Europas Notenbanker sind pessimistisch, was die Wirtschaft angeht. Das verschreckt die Aktionäre.
Für den Hamburger Hafen ist kein Platz mehr im M-Dax, auch weil er gehört zu großen Teilen der Stadt Hamburg gehört. Börsenneuling Evonik wäre zwar wertvoll genug, um nachzurücken - scheitert aber an einer anderen Regel.
Nach einem leichten Anstieg zur Eröffnung tendieren die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag wenig verändert. Die Anleger halten sich allerdings vor den anstehenden Notenbanksitzungen in Europa zurück.
Die Sorgen über eine Straffung der lockeren Geldpolitik in Amerika haben den Dax am Mittwoch belastet. Neue Daten zum amerikanischen Arbeitsmarkt konnten die Stimmung nicht aufhellen. Der deutsche Leitindex fiel erstmals seit Anfang Mai wieder unter die Marke von 8200 Punkten.
maxw. Frankfurt, 5. Juni. Manfred Fuchs scheint von seinem Unternehmen überzeugt zu sein. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Großaktionär des im ...
Die Sorge vor einem Zudrehen des Geldhahns durch die amerikanische Notenbank bremst weltweit die Börsen. Mit Spannung wartet man nun auf neue Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten.
Die Unsicherheit über den weiteren Kurs der weltweit führenden Notenbanken hat den Dax am Dienstag einen Großteil seiner Gewinne gekostet.
Nach zwei schwächeren Handelstagen hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag zunächst zugelegt, dann abgebaut und ging schließlich mit einem leichten Plus aus
Ob Zynga oder Billabong: So mancher Höhenflieger entpuppt sich derzeit als Ikarus. Für den Dax gilt das am Dienstagmorgen wohl weniger.
Das Hochwasser in Deutschland macht Aktien der Versicherer unattraktiv. Auch andere Kurse geben nach - weil die Konjunktur zu lahmen droht.
Die europäischen Aktienmärkte sind mit leichten Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Schon im frühen Montagsgeschäft fielen die Kurse gefallen.
In der Branche wird viel geredet über SAP: Der Konzern befindet sich nach einer langen und teuren Akquisitionstour im größten Integrationsprozess seiner Geschichte. Zudem ist binnen weniger Monate der Vorstand mehrmals gründlich umgebaut worden.
Der Mann ist ein Quant. Nein, kein Außerirdischer: Bernhard Langer handelt mit Aktien, genauer gesagt: Er lässt handeln. Sein Computer entscheidet für ihn.
Anleger haben Milliarden in deutsche Aktienfonds investiert. Das kostet hohe Gebühren, für die es kaum eine Gegenleistung gibt.
Negative Vorgaben aus Übersee drücken die Kurse am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt deutlich in die Verlustzone.
Der deutsche Aktienmarkt ist etwas schwächer in das Wochenende gegangen. Schwache Konjunkturdaten aus Europa belasteten. Ebenso die Debatte um eine Drosselung der Geldflut der Notenbanken, welche die rekordverwöhnten Aktienmärkte wohl auch in der ersten Juni-Handelswoche ausbremsen könnte.
Der M-Dax ist dem Dax in den letzten Jahren immer wenigstens einen Schritt voraus gewesen. Es ist derzeit sehr unwahrscheinlich, dass der M-Dax schon am Ende seiner Fahnenstange angekommen ist. Entsprechend ist auch das Potenzial im Dax.
Unbeeindruckt von den hohen Kursverlusten an der Börse Tokio haben die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag überwiegend freundlich tendiert.
Spekulationen um eine vorzeitige Straffung der amerikanischen Geldpolitik belastet die Aktienkurse. Auslöser sind die positiven Konjunkturdaten vom Vortag.