Oliver Blume ist der Mister 200 Prozent
Lange hieß es, der Topmanager könne mit Volkswagen und Porsche zwei Dax-Konzerne gleichzeitig führen. Jetzt bereitet er seine Nachfolge bei dem Sportwagenbauer vor.
Lange hieß es, der Topmanager könne mit Volkswagen und Porsche zwei Dax-Konzerne gleichzeitig führen. Jetzt bereitet er seine Nachfolge bei dem Sportwagenbauer vor.
Es ist die Zeit der Zuversicht an den Börsen. Die Metro-Aktie erzielt 40 Prozent Plus, trotz Delisting. Und Palantir nährt die militärische Hoffnung der Amerikaner.
Die Welt ist in Unruhe – aber die Börse ist eher freundlich gestimmt. Wann steht der Sprung über die nächste Tausendermarke an?
Eine ungewöhnliche Offensive: Die Topmanager von Siemens, Mercedes und Deutscher Bank wenden sich mit einer Reformagenda an die neue Regierung. Sie sind in tiefer Sorge.
Handelskrieg, geopolitische Nervosität, Wirtschaftsflaute: Die Börse schaut gelassen auf die Weltlage – und freut sich über gute Geschäftszahlen der Unternehmen. Die positiven Trends sind intakt.
So richtig überraschend sind die ersten Strafzölle, die der US-Präsident erlässt, ja nicht. Die Investoren werden trotzdem auf dem falschen Fuß erwischt. Glauben sie nur das, was sie wollen?
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Im Dax sind in den letzten Quartalen sieben Titel hauptverantwortlich für den Kursanstieg. Vier weitere Werte haben zuletzt neue Allzeithochs erreicht. Die technische Analyse.
Für Software-Unternehmen ist der Wechsel in die Cloud essentiell. Europas Branchenprimus SAP ist diesen Schritt erfolgreich gegangen, wie die aktuellen Bilanzzahlen zeigen. Für die Aktionäre sind das gute Nachrichten.
Vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat das deutsche Börsenbarometer am Donnerstag erstmals die Marke von 21.700 Punkten übersprungen. Gefragt ist besonders Siemens Energy.
Einst verlässliche Dividendenbringer schwächeln. Dafür locken nun andere Unternehmen mit hohen Ausschüttungen.
Konzernchef Klein macht seinem Ärger Luft über Europas Schwerfälligkeit in Sachen Digitalisierung und die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Die neue Kommission ist gefordert.
Der Ausblick des Pharma- und Laborzulieferers überzeugt die Investoren. Konzernchef Joachim Kreuzburg spricht von einem „Trendwechsel“ und gibt einen bewusst vorsichtigen Ausblick.
Nach deutlichen Kursverlusten zu Wochenbeginn, zeigen sich viele Aktien am Dienstag erholt. Die Turbulenzen kosten Nvidia aber fast 600 Milliarden Dollar an Börsenwert – nie hat ein US-Unternehmen an einem Tag mehr verloren.
Fresenius, Bayer, Eon, RWE und nun BASF und die Auto-Aktien: Immer mehr Dax-Werte enttäuschen die Dividenden-Fans. Es gibt aber auch noch attraktive Zahler. 97 Werte im Vergleich.
Der langjährige Vorstandsvorsitzende des Bonner Dax-Konzerns hängt eine Extrarunde dran. Das heißt auch, dass sich ein Anderer gedulden muss.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich spricht über Autoaktien, Bayer und andere Problemfälle im Dax. Wie passen die Börsen-Rekorde mit der Krisenstimmung in der deutschen Wirtschaft zusammen?
Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten deutete an, dass es eine politische Börsenwoche werden würde. Vor allem ein 500 Milliarden Dollar schweres Infrastrukturprogramm machte Eindruck. Für Puma lief es schlecht.
Ein neuer Indikator soll anhand der Wortwahl von Spitzenmanagern die Stimmung in der Wirtschaft einschätzen. Ein Ergebnis: Zu gute Stimmung unter den Managern kann ein Warnsignal sein.
Die in den USA angekündigten KI-Investitionen treiben die Aktienkurse rund um die Welt. Auch wenn SAP seinen Vorsprung als wertvollstes deutsches Unternehmen ausbaut, steht es an der Börse im Schatten des Konkurrenten Oracle.
Deutsche Anleger blicken neidisch auf die Börsenstars aus den USA. Dabei hat Deutschland auch gute Aktien. Und so man will, auch Glorreiche Sieben.
Am Tag von Trumps Amtseinführung hoffen die Anleger auf weitere positive Impulse aus Amerika. Auch die Spekulationen um die Commerzbank helfen.
Trotz der schwierigen geopolitischen Aussichten überwog in dieser Woche im Dax die Zuversicht. Doch Experten warnen, dass dieses Börsenjahr holpriger werden könnte.
Adidas hat ein grandioses Comeback hingelegt. Analysten glauben, dass die Franken dem großen Konkurrenten Nike Paroli bieten können.
Der Zalando-Werbeslogan „Schrei vor Glück“ ist längst Geschichte. Darüber dürften vor allem auch die Anteilseigner dankbar sein, denn diese sind alles andere als glücklich. Aber es gibt Hoffnung.
Wozu noch in Anleihen investieren, wenn sich mit Aktien viel mehr Geld verdienen lässt? So denken viele Anleger. Und übersehen dabei etwas Entscheidendes.
Berichte über mögliche wirtschaftliche Notstandsmaßnahmen des künftigen US-Präsidenten haben am Mittwoch die Märkte verunsichert. Dagegen haben Rüstungsaktien profitiert.
Anleger sollten sich gut überlegen, ob jetzt noch ein guter Zeitpunkt für heiß gelaufene Titel wie Amazon oder Tesla ist. Unternehmen wie Nestlé oder RWE könnten vielleicht überraschen.
Trotz aller Krisen haben viele Anlagen deutlich zugelegt. Ein Jahr, in dem man wenig falsch machen konnte, war 2024 aber nicht.
Die erste Börsenwoche soll eine Art Omen für das ganze Börsenjahr sein. Dann mal los: Was lässt sich schon über 2025 lernen?
Die Zeichen stehen gut, dass die Kurse weiter steigen. Daran ändern auch die Krisen und Donald Trump nichts. Während der Trend zu Künstlicher Intelligenz ungebrochen anhält, hat ein anderes Thema im vergangenen Jahr gelitten.
Das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das ist vor allem auf die hohen Sparquoten und die positive Entwicklung an den Börsen zurückzuführen.
Neues Jahr, neues Glück: Die Wirtschaft in Hessen steht 2025 vor großen Herausforderungen. Höchste Zeit, einige Wünsche zu formulieren.
Noch im Jahr 2009 lag der Frauenanteil im Dax unter 1 Prozent, mittlerweile sind es über 25 Prozent. Doch Frauen haben derzeit im Schnitt noch deutlich kürzere Amtszeiten. Warum?
Erstmals in der Geschichte des Dax stieg der Anteil von Frauen in den Vorstandsgremien über die 25-Prozent-Marke. Doch Frauen scheiden weiterhin deutlich früher wieder aus als Männer.