Wurden sie in die Falle gelockt?
Die Dax-Konzerne überbieten sich im Wettlauf um Spitzenfrauen. Doch so schnell wie sie auftauchen, verschwinden sie auch wieder: Männer halten sich doppelt solange im Vorstand, wie Frauen. Warum nur?
Die Dax-Konzerne überbieten sich im Wettlauf um Spitzenfrauen. Doch so schnell wie sie auftauchen, verschwinden sie auch wieder: Männer halten sich doppelt solange im Vorstand, wie Frauen. Warum nur?
Der Roboter- und Anlagenbauers Kuka haben die eigenen Erwartungen für 2014 übertroffen. Das freut die Aktionäre des Augsburger Unternehmens. Der Dax tritt derweil auf der Stelle.
Die Hoffnung auf eine Einigung im Konflikt mit Griechenland hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Der Dax legte 0,8 Prozent zu auf 10.753,8 Punkte.
Nach seinem Rekordhoch musste der Leitindex Dax am Montag einen Rückschlag einstecken. Am Dienstag herrscht weiterhin Verkaufsstimmung. Die Aktie von Metro zählte zu den Verlierern.
Die Höhenflüge an den europäischen Märkten haben zu Wochenbeginn einen Dämpfer erhalten. An den Märkten regiert die Politik – im Guten wie im Schlechten.
Die unklare Lage in Griechenland hat die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt erst einmal beendet. Viele Anleger machten nach dem guten Lauf in den vergangenen Wochen Kasse.
Der deutsche Aktienindex erreicht ständig neue Höchststände. Das hat nichts mit übertriebener Euphorie zu tun. Die Investoren können einfach nur gut rechnen.
Noch nie war es so günstig, sich fremdes Geld zu borgen. Das ermöglicht ganz neue Strategien - vor allem beim Hauskauf.
Nach dem äußerst positiven Januar endete auch die erste Februar-Woche mit einem Plus. Besonders gut sah es zur Wochenmitte aus, von Dienstag bis Donnerstag lagen die Tageshochs jeweils über 10.900 Punkten, am Dienstag kletterte der DAX sogar bis auf knapp 16 Punkte an die 11.000er Marke heran. Zum Wochenende hin ging den deutschen Aktien aber etwas die Luft aus, der Wochenschluss lag mit knapp 10.850 Punkten etwa 1,5% unter der 11.000er Marke, sehr wohl aber auch etwa 1,5% über dem Vorwochenschluss.
Es gibt kein Recht auf einen Zins. Aber es gibt viele Möglichkeiten, den niedrigen Zinsen zu entkommen. Mehr als einen Notgroschen braucht es nicht auf dem Tagesgeldkonto.
Vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht wagen sich die Dax-Anleger kaum aus der Deckung. Einer der größten Gewinner ist bisher die Commerzbank-Aktie.
Den Aktienmarkt hat die Zurückhaltung der EZB gegenüber Griechenland bislang wenig beeindruckt. Der Dax verlor mit Minus 0,2 Prozent nur leicht. Auch der Euro erholte sich wieder etwas.
Getrieben von einer weiteren Geldspritze der Europäischen Zentralbank ging es für den Dax zuletzt weiter von Rekord zu Rekord. Nun zeigt er vor der Marke von 11.000 Punkten sichtlich Respekt.
Die Geldflut der EZB und die Hoffnung für Griechenland machen es möglich: Der deutsche Leitindex hat noch einmal deutlich einen draufgelegt. Er könnte sogar die Marke von 11.000 Punkten knacken.
Der starke Trend aus dem Januar hält an: Der Dax schließt am Montag abermals auf Rekordhoch. Sorgen über die Weltwirtschaftslage und die Politik Griechenlands werden wenig beachtet.
Trotz der Wellen, die der Wahlsieg der SYRIZA in Griechenland schlug, konnte der DAX seine Rekordstände verteidigen und sogar leicht ausbauen. An drei Handelstagen der Woche schaute der DAX kurz über die 10.800er-Marke, zum Wochenschluss standen 10.694 Punkte oder ein Plus von 0,4% zu Buche.
Die attraktiven Immobilienobjekte in Deutschland sind rar und vor allem teuer. Außerhalb der Großstadtgrenzen steigt das Risiko einer Fehlinvestition. Wer trotzdem sein Geld geschickt anlegen will, muss nicht unbedingt Wohnungen kaufen.
Die Aktie fristet hierzulande ein tristes Dasein: Von der Politik wird sie ausgegrenzt und von der Gesellschaft missverstanden. Die großen Direktbanken wollen ihr nun helfen.
Anleger sollten nur bei Aktien mit neuen Investment-Kaufsignalen einsteigen - im Dax sind das etwa Linde und Deutsche Börse, im M-Dax der Maschinenbauer GEA. Die Technische Analyse.
Die Lufthansa bereitet ihren Aktionären zum Wochenende Freude. Der Dax legt weiter zu und treibt den deutschen Leitindex über die Marke von 10.800 Punkten.
Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen - ein überraschender Gewinn machte es möglich. Der Dax kann mittlerweile sein Rekordniveau gut behaupten.
Die Aktien von Lanxess sind am Mittwoch dank guter Nachrichten zum Schlussquartal mit einem Plus von mehr als 7 Prozent aus dem Handel gegangen. Der Dax legte nur knapp ein Prozent zu.
Börsianern ist am Dienstag die Kauflaune vergangen. Der Dax verlor 1,6 Prozent auf 10.628,6 Punkte, nachdem er am Morgen ein Rekordhoch von 10.810,6 Zählern erreicht hatte. Zu den größten Verlierern zählten die Aktien von Siemens.
An den Aktienmärkten haben die Kursschwankungen in den vergangenen Wochen zugenommen. Dies lässt auch Aktienfonds nicht ungerührt. Neuer Spitzenreiter ist ein Fonds von Allianz GI.
Am Tag nach der Hauptversammlung kommt beim Aktionär Freude auf: Die Unternehmen im F.A.Z.-Index schütten dieses Jahr 35 Milliarden Euro aus. Ein Rekord.
Alle Welt stürzt sich auf zeitgenössische Bilder. Die Preise für Andy Warhol, Francis Bacon und Gerhard Richter gehen durch die Decke.
Es war zwar irgendwie seit langem erwartet, aber es reichte doch, um den DAX klar auf ein neues Allzeithoch zu schieben. Der nach der Aufhebung des Schweizer-Franken-Euro-Mindestkurses erreichte Vorwochenschlusskurs von 10.168 Punkten war das erste Allzeithoch des Jahres 2015, die abgelaufene Woche lieferte gleich an allen fünf Tagen weitere Rekorde. 10.242, 10.257, 10.299, 10.346 und 10.650 lauteten die Allzeithochs Nummer zwei bis sechs des laufenden Jahres. Der Wochengewinn des DAX summierte sich auf 4,7%.
Lockere Geldpolitik kann die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen verschärfen, weil vor allem Vermögende von steigenden Kursen und höheren Häuserpreisen profitieren. Doch es gibt noch andere Effekte.
Der erste Börsengang des Jahres ist erfolgreich verlaufen: Die Aktien des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus legten deutlich zu. Für das weitere Börsenjahr werden noch 15 Neulinge auf dem Parkett erwartet.
Mittlerweile sind es fünf Sponsoren, die der Fifa in den vergangenen Monaten den Rücken gekehrt haben. „Ganz normal“, sagt der Weltverband. Fest steht: Ein deutscher Dax-Konzern bekommt anderswo für weniger Geld die gleiche Werbewirkung.
Der Dax bricht alle Rekorde: Nach der Ankündigung von Anleihekäufen durch die EZB am Donnerstag hat der deutsche Leitindex am Freitag bei 10.704 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht.
Nach der Verkündung der Entscheidung der Europäischen Zentralbank künftig in großem Umfang Staatsanleihen zu kaufen, taten sich die Aktienmärkte erst mal schwer. Erst spät gingen sie in den Haussemodus.
Der Name Q-Cells war klangvoll, sogar der Aufstieg in die Riege der Dax-Unternehmen schien denkbar. Jetzt wird die Produktion verlagert, übrig bleibt die Forschung.
Ein Gerücht über die EZB-Maßnahmen von morgen hat an der Börse für einen Kurssprung gesorgt. Angeblich will die Zentralbank künftig für 50 Milliarden Euro monatlich Anleihen kaufen.
Haben Frauen in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft mächtige Führungsposten erreicht? Ein Blick auf die Geschlechterverteilung in Davos ist ernüchternd.
Die Kurse deutscher Aktien liegen auch am Dienstag leicht im Plus. Die Terminkontrakte an der amerikanischen Börse deuten nach dem gestrigen Feiertag auf ein freundliche Eröffnung hin.