Zahl der Aktionäre in Deutschland auf höchstem Stand seit 2012
Am Montag ist der Dax unter die wichtige Marke von 9000 Punkten gefallen. Dabei sind Aktien mittlerweile wieder beliebter. Es gibt so viele Aktionäre wie seit drei Jahren nicht mehr.
Am Montag ist der Dax unter die wichtige Marke von 9000 Punkten gefallen. Dabei sind Aktien mittlerweile wieder beliebter. Es gibt so viele Aktionäre wie seit drei Jahren nicht mehr.
Was ist nur an den Aktienmärkten los? Weder geht es der Wirtschaft sonderlich schlecht, noch sind die Unternehmen sehr pessimistisch.
Der Deutsche Aktienindex ist zum ersten Mal seit anderthalb Jahren wieder unter die Marke von 9000 Punkten gefallen. Besonders Bankaktien verlieren deutlich an Wert.
Es sieht nicht gut aus am Aktienmarkt. Der Dax unterschreitet die Marke von 9000 Punkten.
Norwegens Staatsfonds ist in Deutschland an allen Dax-Firmen beteiligt. Ein Gespräch mit Fondschef Yngve Slyngstad über seinen Ärger mit VW, lukrative Immobilien in Berlin – und was er von Immanuel Kant gelernt hat.
Der Index der deutschen mittelgroßen Aktienwerte hat seinen langen Aufwärtstrend durchbrochen - das muss aber noch nichts heißen.
Daimler-Aktien sind am Donnerstag als größter Dax-Verlierer aus dem Handel gegangen. Weder gute Quartalszahlen und ein optimistischer Ausblick noch ein hoher Dividendenvorschlag konnten die Anleger erfreuen.
Konjunktursorgen und ein vorsichtiger Ausblick bringen die Daimler-Aktie unter Druck. Münchener Rück, Gea und Kuka sind dagegen sehr gefragt.
Nach schwachen Konkjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten setzte der Dax am Mittwoch seinen Abschwung fort und schloss zum zweiten Mal in diesem Jahr unter der Marke von 9500 Punkten.
In ihrem Vertrag sichert der Konzern den angehenden Piloten zu, sie einzustellen, wenn Bedarf besteht. Doch trotz vieler Überstunden wehrt sich der Konzern.
Wie gut sich Anteile an Indexfonds wieder veräußern lassen, entscheidet mit über ihren Ertrag. Einige Kennzahlen helfen bei der Auswahl.
In Zeiten niedriger Zinsen werden Aktien wichtiger denn je. In Frankfurt sind Sparer der Aktie gegenüber aufgeschlossener als andernorts. Wer glaubt, dies sei besonders im Westend so, irrt aber.
Die Wertpapiere von K+S, Salzgitter und Aixtron sind Beispiele für Aktien, die Anleger jetzt verkaufen sollten. Ein ehemaliger Dax-Wert könnte jetzt sogar seine Mitgliedschaft im S-Dax verlieren.
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Jahrelang hieß es im Chor: „Die Geldpolitik macht die Kurse an den Finanzmärkten.“ Doch der Einfluss der Geldpolitik lässt nach.
Bevor am Abend die amerikanische Notenbank neue geldpolitische Signale sendet, haben die Ölpreise das Geschehen an den Börsen bestimmt. Die Börsianer reagieren derzeit auf jedes Zucken im Handel.
Allianz-Vorstand Maximilian Zimmerer über Kaufgelegenheiten in turbulenten Zeiten und seine Treue zur Apple-Aktie.
Das Öl hat den Aktienmarkt weiter im Griff: So haben am Dienstag steigende Ölpreise die Stimmung am deutschen Aktienmarkt aufgehellt und den Dax in die Gewinnzone geschoben.
Wenig bewegt zeigen sich die Aktienkurse am Montag nach schwachen Ifo-Daten. Besonders Banken sind wenig gefragt.
Die Aktienkurse schlagen aus wie wild. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Sind die Märkte jetzt völlig übergeschnappt?
„Die deutsche Wirtschaft blickt erschrocken ins neue Jahr“, sagt der scheidende Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Der Geschäftsklimaindex seines Instituts ist das zweite Mal in Folge gesunken.
Bernhard Langer legt 30 Milliarden Dollar für den Vermögensverwalter Invesco an. Er erklärt, warum die Kurse in diesem Jahr gefallen sind. Und wieso viele über China reden.
Vor einer Wende ist im Leitindex für die 50 größten Aktienwerte aus dem Euroraum ein weiterer Kursrückgang wahrscheinlich.
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Nicht nur die Dax-Konzerne können ihren Managern Top-Gehälter zahlen. Unter den Spitzenverdienern sind überraschend viele Chefs von kleineren Unternehmen. Deren Gehälter haben so viele Nullen, dass der einfache Arbeitnehmer vor Neid blass werden könnte.
Nicht nur in Deutschland, auch in Amerika und Japan geht es an der Börse nach unten. Der Dax verlor seit seinem Allzeithoch im Frühsommer rund 24 Prozent an Wert. Für Nikkei und Dow Jones sieht es noch schlechter aus.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank erlebt am Donerstag einen starken Fall. Zu schlecht waren die überraschend vorgelegten Zahlen.
Die Aufräumarbeiten in der Deutschen Bank fordern einen höheren Tribut als Analysten erwartet hatten. Dennoch ist Co-Chef John Cryan sicher, dass die Bank auf einem guten Weg ist. Die Anleger sehen das wohl anders.
Mit dem Verfall des Ölpreises fällt auch der Dax auf seinen tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Aber auch andere Staaten müssen stark bluten. Auch die Geldpolitik hilft nicht mehr.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Minus von fast 3 Prozent aus dem Handel gegangen. Der fallende Ölpreis drückt an den Börsen auf die Stimmung. Nur die Aktie von Adidas konnte sich gegen den Trend behaupten.
Die gute Geschäftslage macht es möglich: 74 von 100 Unternehmen im F.A.Z.-Index dürften mehr Geld an die Aktionäre ausschütten. Das Rekordjahr trüben vier bittere Enttäuschungen.
Risikoscheu scheint für die Anleger weiter oberstes Gebot. Im noch jungen Jahr wurde bisher jeder Erholungsversuch schnell für Verkäufe genutzt. Gute Argumente liefert der Rutsch der Ölpreise.
Der Dax hat den Dienstag mit einem Plus von 1,5 Prozent beendet. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien von Software AG, Eon und RWE.
Kasper Rorsted führt bald den größten deutschen Sportartikelhersteller. Er hat viel zu tun. Aber auch sein Vorgänger war durchaus erfolgreich. Eine Analyse.
Deutsche Anleger vertrauen ihr Geld am liebsten deutschen Fondsgesellschaften an. Wenn das mal kein Fehler ist. Denn die Banken verfolgen eine einfache, aber dem Kunden oft nicht dienliche, Verkaufsstrategie.
Ein Mann verlässt die Spitze eines Dax-Konzerns und wird Chef eines anderen. Die Anleger fällen ein Urteil, das klarer nicht sein könnte.