Siemens Healthineers zieht in Tec-Dax ein
Der Börsenneuling Siemens Healthineers zieht in den Technologie-Index Tec-Dax ein, ein anderer steigt in den S-Dax auf.
Der Börsenneuling Siemens Healthineers zieht in den Technologie-Index Tec-Dax ein, ein anderer steigt in den S-Dax auf.
Die Lufthansa war 2017 die beste Aktie im Dax. Seither ist sie eine der schlechtesten. Nicht nur der Ölpreis macht der Fluglinie zu schaffen.
Der „Smart Beta“-Spezialist Ossiam betrachtet die aktuell angesagt, von ihm vertretene Anlageklasse nüchtern: Die Bezeichnung sei etwas arrogant und das Ganze kein Hexenwerk.
Der Börse könnte in der neuen Woche eine weitere Achterbahnfahrt bevorstehen. Wieder einmal erweist sich auch Donald Trump als Bremsklotz.
Die wichtigen Aktienindizes der Welt befinden sich seit März 2009 in einem technischen Hausse-Zyklus. Im Augenblick schwächelt nicht nur der Dax. Wie geht es weiter an den Aktienmärkten?
Was tut sich da in Leverkusen? Markus Steilemann steigt auf zum Chef von Covestro, der jüngsten Firma im Dax. Angefangen hat alles mit einer hässlichen grünen Decke.
Von „griechischen Verhältnissen“ sei Italien noch weit entfernt, aber der Euro könne in schweres Fahrwasser geraten, warnt ein Gesellschafter des Bankhauses Metzler. Die Privatbank sieht trotz Krise in Rom Potential im Dax.
ING-Diba-Chef Nick Jue traut dem Telefon alles zu, verteidigt Magerzinsen aufs Tagesgeld und prophezeit das Ende der Filialen.
Die politische Zukunft Italiens bereitet den Anlegern Kopfschmerzen. Der Dax ging mit einem deutlichen Minus von 1,5 Prozent aus dem Handel, der Dow Jones Index weitete seine Verluste aus und die Rendite für zweijährige italienische Staatsanleihen stieg weiter an.
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Italiens neue Regierung ängstigt Europa. Ist das der Beginn der nächsten Euro-Krise?
Indexfonds werden immer günstiger. Inzwischen kostet ein Aktien-ETF nur noch 0,04 Prozent Gebühren. Doch billig ist nicht gleichbedeutend mit gut.
Zum ersten Mal erfüllen die Dax-Aufsichtsräte die Frauenquote von 30 Prozent. Das Gesetz zeigt also Wirkung. Doch die Analyse zeigt: Eigentlich ist die Steigerung mickrig.
Tech-Werte fanden Anleger immer im Tec-Dax. Doch das ändert sich nun: Die Deutsche Börse will die Trennung in die Segmente Tech und Classic aufheben. Auch für andere Indizes gibt es Änderungen.
Vor drei Jahren setzte die damalige Familienministerin Manuela Schwesig eine gesetzliche Frauenquoten für Aufsichtsräte durch. Und siehe da: Sie wirkt.
Der Anfang des Jahres angekündigte Teilausstieg des Luxuskonzerns Kering bei dem Sportartikelhersteller wurde nun wirksam. An der Börse kommt das sehr gut an. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Wie viel Geld hätte man eigentlich auf dem Konto, wenn man die Beiträge, die in den vergangenen 45 Jahren in die Rentenkasse geflossen sind, in deutsche Aktien angelegt hätte? Das Ergebnis könnte das neue „Ärgernis des Jahres“ werden.
Mit viel Tamtam hat die Deutsche Bank ihre Fondsgesellschaft DWS im März an die Börse gebracht. Seitdem ist der Aktienkurs der DWS gefallen, und ihre Fonds enttäuschen die Kunden.
Mächtige Investoren verlangen plötzlich nicht mehr maximalen Profit von Unternehmen, sondern mehr soziale Verantwortung und positive gesellschaftliche Beiträge. Was ist da los?
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Dem Dax ist an Christi Himmelfahrt wieder der Sprung über die Marke von 13.000 Punkten gelungen. Positive Vorgaben aus Amerika sorgen für gute Stimmung an der Börse.
Elektronischer Sport ist längst mehr als ein Hobby: Immer häufiger wird der Leistungssport am Computer zur Karrierehoffnung. Aber kann man davon leben, wenn man nicht gerade Topstar wird?
Das eigene Haus ist bei vielen als Geldanlage beliebt, doch ist es heute noch lukrativ? Ein Beispiel vom Bodensee gibt Aufschluss.
Geldmanager findet man in der Wirtschaft in unterschiedlichen Bereichen. Wir fragen junge Finance-Köpfe, was sie tun, wie sie dahin gekommen sind und wie ihnen der Job gefällt.
Der Dax hat seine Erholung in der abgelaufenen Woche fortgesetzt. Der Aktienindex weist nun schon sechs Wochen in Folge positive Vorzeichen auf. Rückenwind gibt es vom Dollar, während andere Faktoren aber ausbremsen könnten.
17 Dax-Konzerne haben bislang Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Ihr Umsatz stieg nur minimal. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern sieht es noch schlimmer aus.
Etwas ruhiger, aber keinesfalls langweilig dürfte es in dieser Börsenwoche werden. Die Anleger blicken nach der Entspannung im Nordkorea-Konflikt und der Hoffnung auf solide Unternehmenszahlen vor allem an die Wall Street.
Der amerikanische Dow-Jones-Index fällt seit zehn Wochen im Vergleich zu den europäischen Pendants zurück. Was ist da los an der Wall Street?
Ein Vermögensverwalter aus den Hause Rothschild rät Anlegern zur Besonnenheit und erklärt, warum schlechte Börsentage eine gute Gelegenheit zum Einstieg bieten.
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen hält sich über 3 Prozent. Das könnte Anleihen zu einer attraktiveren Anlage machen als Aktien.
Der Online-Händler legt glänzende Zahlen vor, und Vorstandschef Jeff Bezos wird immer reicher. Das ist aber nicht in erster Linie dem traditionellen Kerngeschäft zu verdanken.
Die Aufsichtsratschefs der Dax-Unternehmen verdienen im Schnitt erstmals mehr als 400.000 Euro. Im Vergleich zu den Vorstandschefs ist das wenig: Die verdienen rund das 14-fache.
Am Aktienmarkt müssen sich die Anleger mit einer Flut an Bilanzen auseinandersetzen. Eine Aktie sticht besonders hervor, während die EZB ihren bisherigen Kurs weiter fortführt.
Wird Deutschland gerade in der Künstlichen Intelligenz abgehängt? Nein, sagt Wolfgang Wahlster, Chef des größten KI-Forschungszentrums hierzulande, im FAZ.NET-Gespräch – und erklärt, was wir anders machen als Amerika und China.
Ein möglicher Handelskrieg der USA mit der EU verunsichert Märkte und Anleger. Der amerikanische Präsident hat die angekündigten Strafzölle vorerst verschoben. Aber die Spekulationen an den Kapitalmärkten über den weiteren Verlauf des Handelsstreits reißen nicht ab. Wie Anleger sich von diesen Spekulationen frei machen können und wie sie besser beraten sind, erklärt der kostenlose Vermögens-Check der Quirin Privatbank.
Deutschlands Börsenschwergewichte sind bei ausländischen Investoren beliebt. Deutsche Privataktionäre sind derweil vor allem bei einem Unternehmen sehr stark vertreten.