Ukrainekrieg kostet Talanx 346 Millionen Euro
Der Versicherungskonzern Talanx hat mit den Folgen des Ukrainekriegs zu kämpfen. Trotzdem hält das Unternehmen an seinen Zielen fest.
Der Versicherungskonzern Talanx hat mit den Folgen des Ukrainekriegs zu kämpfen. Trotzdem hält das Unternehmen an seinen Zielen fest.
Wer auf seinen Tickets in der Pandemie sitzengeblieben ist, muss sich an den lokalen Konzertveranstalter halten. Internetportale wie CTS Eventim sind lediglich die Verkaufsstellen und nicht die Veranstalter, stellt Karlsruhe klar.
Nach zwei Jahren Corona-Pause feiern 90.000 Menschen zum ersten Mal wieder beim traditionellen „Rock am Ring“-Festival in der Eifel. Umso größer ist die Begeisterung der Besucher – auch wenn das Gesicht des Festivals in diesem Jahr ein anderes ist.
Zuversicht für den Sommer / Unsicherheit mit Blick auf Herbst und Winter
Die Kapazitäts- und Zugangsbeschränkungen sollen auch in Deutschland wegfallen. An Festivals und Tourneen mangelt es nicht. Doch von Normalität ist die Konzertwelt immer noch weit entfernt – und die Probleme häufen sich.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Das Bundesverkehrsministerium will eine Schiedsentscheidung im Streit um die gescheiterte Pkw-Maut prüfen. Es sei ein „Teilschiedsspruch“ ergangen, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Wochenende in Berlin auf Anfrage.
Die von der CSU geplante Pkw-Maut war rechtswidrig. Vertragspartner blieben damals auf der Strecke – jetzt dürfen sie auf Schadenersatz hoffen. Für den Steuerzahler könnte das teuer werden.
Eine Reihe von Veranstaltern und Dienstleistern warnt vor einem drohenden Domino-Effekt in der Konzertbranche. Um Personal zurückzugewinnen, regen sie eine Reihe von Maßnahmen an.
Für abgesagte Konzerte oder Reisen haben die Veranstalter oft Gutscheine ausgegeben. Nun können viele Kunden ihr Geld zurückverlangen. Eine Gebrauchsanleitung.
Klaus-Peter Schulenberg kritisiert die Politik für die mangelnde Vorbereitung auf die vierte Welle und fordert mehr Hilfen. Für die nächsten Monate ist er wenig optimistisch.
Die Agentur von Dieter Semmelmann organisiert seit einigen Wochen als eine von wenigen wieder Großkonzerte. Ein Gespräch über nicht praktikable Regelungen, wegbleibende Zuschauer, Personal-Probleme und steigende Ticketpreise.
Die November- und Dezemberhilfen bescheren Eventim einen kleinen Gewinn. Doch nicht nur der Branchenriese wartet weiter sehnsüchtig auf das Ende von Abstandsregeln.
Der M-Dax-Konzern rüstet weiter auf für die Zeit nach Corona. Die hiesige Konzertbranche diskutiert derweil über den Umgang mit Geimpften, Genesenen & Getesteten – und die Rückkehr zu vollen Venues.
Klaus-Peter Schulenberg über die Kritik an seinem Ticketing- und Veranstaltungsriesen, wie Eventim jetzt in den USA angreift – und warum die Preise für Konzertkarten weiter steigen werden.
Im Streit um die Erstattung von Vorverkaufsgebühren hat der Tickethändler Eventim einen Rückschlag erlitten. Das Landgericht München hat eine Vertragsklausel für unwirksam erklärt.
Nach „Rock am Ring“, „Hurricane“ und weiteren Musikfestivals folgt nun die Absage von „Splash“ und „Melt“, die für Juni und Juli geplant waren. Die „Wacken“-Veranstalter hoffen dagegen noch auf den Termin Ende Juli.
Noch gibt es viel zu wenig Impfstoff. Auf mittlere Sicht aber werden die vielen Impfgegner zum Problem. Wissenschaftler diskutieren deshalb schon jetzt, wie sich die Impfbereitschaft erhöhen lässt. Manche fordern: Bezahlt die Menschen!
Das Unternehmen bietet seine Dienste für die Vergabe von Impfterminen an. Unter anderem in Schleswig-Holstein werden sie genutzt. Den Festivalsommer sieht Schulenberg „definitiv in Gefahr“.
Große Veranstalter arbeiten zusammen an einer möglichen Lösung für Rock am Ring, Hurricane und Co. Die Perspektive für die Konzertbranche an sich bleibt aber düster.
Der Eventim-Chef hofft für den kommenden Sommer auf den Einsatz von Schnelltests, fürchtet aber den Verlust von kultureller Vielfalt. Derweil gibt sich ein Vertreter der Musik-Clubs zuversichtlich und lobt die Unterstützung durch die Politik.
In Berlin tagt der Maut-Untersuchungsausschuss, der mit Spannung erwartete Auftritt von Andreas Scheuer verzögert sich. Manager der ursprünglich vorgesehenen Mautbetreiber setzen den Verkehrsminister unter Druck, sein damaliger Staatssekretär widerspricht den Vorwürfen.
Im Maut-Untersuchungsausschuss soll der Verkehrsminister heute zum ersten Mal selber aussagen. Es geht um die umstrittenen Verträge mit den gekündigten Maut-Betreibern – und die heikle Frage: Hat Scheuer das Parlament belogen?
Andreas Scheuer soll heute vor einem Ausschuss zur Pkw-Maut aussagen, und die EU-Staaten beraten in Sachen Türkei. Armin Laschet trifft in Rom nicht nur auf Italiens Regierung, sondern auch auf Papst Franziskus. Der F.A.Z.-Newsletter.
Etliche Veranstaltungen sind in Europa wegen der Coronakrise abgesagt oder verschoben worden. CTS Eventim-Chef Klaus Peter-Schulenberg und Sängerin Stefanie Heinzmann sprechen im F.A.Z.-Podcast über die schwierige Lage der Musik- und Konzertbranche.
Kaum eine Branche ist so vom Coronavirus getroffen wie die Konzert- und Veranstaltungsindustrie. Wir sprechen im Podcast mit Sängerin Stefanie Heinzmann und Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg über abgesagte Konzerte und die Probleme der Branche.
Die Konzertbranche ist von den Corona-Regeln besonders hart getroffen. Marek Lieberberg will sich nun in Düsseldorf mit 13.000 Zuschauern zurück Richtung Großveranstaltungen tasten. Der NRW-Gesundheitsminister hat jedoch Zweifel.
Größter Konzertveranstalter und Ticketverkäufer in Europa: Klaus-Peter Schulenberg hat mit CTS Eventim ein wahres Imperium aufgebaut. Trotz der Corona-Pandemie soll es weiter wachsen.
Während Geschäfte wieder öffnen, ist an Konzerte nicht zu denken. Hilfskredite sind keine Lösung und Abstandsregeln kaum einzuhalten. Es heißt: Verschieben, hoffen, bangen.
Rock am Ring, Wacken oder das Southside-Festival dürfen nicht stattfinden. Doch wie steht es um kleinere Konzerte? Der Verband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft befürchtet ein „Verbotswirrwarr“.
Gutschein statt Rückerstattung: Was von Verbraucherschützern kritisiert wird, stößt bei Unternehmern auf Zuspruch.
Konzertveranstalter reagieren erleichtert auf die Regierungspläne zur Ticketerstattung. Andere in der Musikbranche trifft es jetzt erst richtig hart.
Der deutsche Aktienmarkt schloss nach einer insgesamt starken Woche am Freitag deutlich im Minus. An den internationalen Rohstoffmärkten machte sich die Krise ebenfalls bemerkbar, was sich an den Preisen für Getreide und Orangensaft zeigte.
„Wir könnten zwei Jahre lang durchhalten“, sagt Klaus-Peter Schulenberg. Kleinere Veranstalter seien aber existenziell bedroht, wenn sie Tickets zurückerstatten müssten. Schulenberg sieht die Politik am Zug.
Ausrichter von Fußballspielen und Musikveranstaltungen geraten in der Virus-Krise finanziell unter Druck. Es drohen Millionenverluste.
Verkehrsminister Scheuer ist in den Sitzungen des Maut-Untersuchungsausschusses nicht dabei, aber stets gegenwärtig. Es geht um eine halbe Milliarde Euro – und die Zukunft des CSU-Politikers.