Sparkasse investiert in Sicherung der Geldautomaten
Zwei Geldautomaten der Frankfurter Sparkasse wurden zuletzt gesprengt. Die Bank rüstet auf – und fordert ein Gesetz.
Zwei Geldautomaten der Frankfurter Sparkasse wurden zuletzt gesprengt. Die Bank rüstet auf – und fordert ein Gesetz.
John Reade vom World Gold Council spricht über den spektakulären Preisanstieg des Edelmetalls, aktuelle Zahlen zur Nachfrage – und die Bedeutung von Vertrauen für das Bankensystem.
Die Schweizerische Nationalbank hält die Rettung der Credit Suisse für alternativlos. Deren Abwicklung hätte eine Finanzkrise ausgelöst.
Die Finma begründet ihre Anordnung mit vertraglichen Bedingungen und der Notverordnung der Regierung. Gläubiger verlieren dadurch 16 Milliarden Franken.
Laut Notenbank-Präsident Thomas Jordan hat sich die UBS voll und ganz zur Übernahme der Credit Suisse verpflichtet. Und der Bund unterstützt den Kauf, indem er der UBS Garantien von bis zu 9 Milliarden Franken verspricht.
Gerade erst hat die EZB die Zinsen um 0,5 Prozentpunkte angehoben. Jetzt bringen sich immer mehr Ratsmitglieder schon für die nächste Sitzung im Mai in Stellung.
Gerade erst emittiert, macht die UBS den Besitzern von Bail-in-Anleihen Rückkaufangebote.
Die beiden Fondsgesellschaften halten viele Nachranganleihen der Credit Suisse.
Dank des dicken Risikopuffers könnte sich die Übernahme der Credit Suisse als echter Coup erweisen. Für viele Mitarbeiter ist sie ein Albtraum.
Die Lage sei eine ganz andere als bei der Finanzkrise 2008, sagt die Ökonomin Ulrike Malmendier. Die Finanzmarktstabilität sei „aktuell nicht gefährdet“.
Panik ist in Krisen nie zu empfehlen. Das gilt erst recht für die Finanzmärkte.
Nicht nur die Tochtergesellschaft der Allianz hat risikoreiche Anleihen der Schweizer im Portfolio. Zwei Rentenfonds waren deswegen zuletzt die schlechtesten der Welt.
Die Stempel der Wirtschaftsprüfer unter den Bilanzen der drei Kriseninstitute Credit Suisse, Silicon Valley Bank und Signature Bank waren noch ganz frisch. Was nützen solche Testate?
Erschüttertes Vertrauen +++ Limitierte Stundentafel +++ Freude am Freitag +++ Geld zum Wohl der Kinder +++ Verantwortung der Eltern +++ Strafmündigkeit
AT1-Titel sind in den Blickpunkt gerückt: Können sie zum Brandbeschleuniger an den Finanzmärkten werden?
Am Mittwoch stehen in Frankfurt die U-Bahnen still, dafür könnte die Stadt eine Gewinnerin der neuen Bankenkrise sein. Und außerdem steht bei „Frankfurt liest ein Buch“ das Werk „Streulicht“ im Fokus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Karin Keller-Sutter begleitet federführend die Rettung der Credit Suisse. Sie ist erst seit Januar Finanzministerin der Schweiz.
Die Credit Suisse ist am Ende. Trotzdem verteilt sie Boni an die Mitarbeiter. Das stößt auf Widerstand. Die Schweizer Regierung friert nun Teile der Boni vorläufig ein.
Die Angst vor einer neuen Finanzkrise geht um. Nach der Notfusion zwischen Credit Suisse und UBS fragen sich alle: Wie konnte es so weit kommen? Und was ist da in der Schweiz schiefgelaufen? Antworten hat der Schweiz-Korrespondent der F.A.Z., Johannes Ritter.
Zäsur am Markt für Bankanleihen: Die Abschreibungen bei der Credit Suisse offenbaren, wie nachrangige Schuldtitel schnell sehr gefährlich werden können.
Welche Folgen hat der Niedergang der Credit Suisse für den Finanzplatz? Experten geben Entwarnung – womöglich könnten Frankfurter Banken gar Kunden gewinnen.
Mit der Pleite einiger Banken in den USA, die in High-Tech-Unternehmen und Startups investierten, fing die Krise an. Jetzt ist auch die Schweizer Großbank Credit Suisse ins Schlingern geraten. Droht eine internationale Bankenkrise?
Die Credit Suisse ermöglichte einst den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. Doch in den letzten Jahren verlor sie das Vertrauen der Kunden. Dass sie nun von der Erzrivalin UBS übernommen wird, ist nicht ohne Ironie.
Die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poor’s reagieren auf die angekündigte Übernahme der Credit Suisse. Es gibt Spekulationen über einen gewaltigen Stellenabbau.
Plötzlich müssen wieder Rettungsmilliarden für Banken her. Düstere Erinnerungen werden wach. Was Sparer nun tun können – und was sie lieber lassen sollten.
Österreichs EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann ist im Kampf gegen die Inflation von seiner jüngsten Forderung nach drei weiteren Zinserhöhungen um jeweils 50 Basispunkte etwas abgerückt.
Die Verluste an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen wurden größtenteils wieder wettgemacht. Unter den Branchen in den USA waren Finanzwerte wieder gefragt.
16 Milliarden Franken verlieren Anleger in einer bestimmten Art Schuldtiteln, die die Credit Suisse begeben hatte. Das versetzt den Markt in Aufregung.
Die Vorschriften für das Eigenkapital der Banken müssen verschärft und groteske Privilegierungen abgeschafft werden.
Nach der Vorlage des Schweizer Notfallplans zur Rettung der Credit Suisse herrscht weiter Unruhe an den Märkten.
Die Credit Suisse Übernahme belastet weiter die Börsen.
Karin Keller-Sutter hütet erst seit Jahresbeginn die Finanzen der Eidgenossenschaft. Mit der Rettung der Credit Suisse hat sie nun alle Hände voll zu tun.
„Eine Bedrohung der deutschen Wirtschaft sehe ich nicht“, sagt Wirtschaftsminister Habeck der F.A.Z. Und auch die EZB-Präsidentin bemüht sich nach den Geschehnissen rund um Credit Suisse und Silicon Valley Bank um Beruhigung.
Die Schweiz zimmert mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS einen Koloss. Der könnte das Land im Falle einer Rettung zu teuer kommen.
An der Börse steht die Übernahme der Credit Suisse im Fokus: Der Aktienkurs der in Not geratenen Bank halbiert sich, aber auch die Titel der UBS verlieren zeitweise mehr als 11 Prozent. Später beruhigt sich die Entwicklung.
Hat mal wieder eine große Bank hundsmiserabel gewirtschaftet, steht der Staat als Sanitäter mit dem Geldkoffer schon parat. Wollen wir uns als Kunden und Steuerzahler wirklich klaglos daran gewöhnen?