Porsche und der Börsenpoker
Porsche könnte nach einem Börsengang 120 Milliarden Euro wert sein und VW viel Geld für den Umbau bringen. Spielen die Familien mit? Wann und wie genau ein möglicher Börsengang aussehen könnte, wird noch spekuliert.
Porsche könnte nach einem Börsengang 120 Milliarden Euro wert sein und VW viel Geld für den Umbau bringen. Spielen die Familien mit? Wann und wie genau ein möglicher Börsengang aussehen könnte, wird noch spekuliert.
Da die Alstria Office Reit durch einen Vermögensverwalter übernommen wird, fällt sie aus dem M-Dax. Das erst im Dezember abgespaltene Lkw-Geschäft von Daimler darf nachrücken.
Sparte für automatisiertes Fahren könnte mehr Eigenständigkeit bekommen. Aktie des Konzerns legt zu.
Der Verkauf des Chipspezialisten Arm an Nvidia ist gescheitert. Doch Softbanks Masayoshi Son wittert eine große Chance.
Cheplapharm plant den größten Börsengang Ostdeutschlands. Die Gewinnmarge mit Medikamenten ohne Patentschutz ist enorm.
Der Fernbusanbieter holt neuen Finanzvorstand
Home 24 verfehlt seine Ziele knapp, die Börse straft den Online-Möbelhändler scharf ab. Im Gespräch mit der F.A.Z. bleibt sein Chef trotzdem gelassen: Er verweist aufs Erreichte.
In den Niederlanden steht kommende Woche ein Börsengang an, der eigentlich schon fürs vergangene Jahr geplant war: Der Datenversender WeTransfer strebt aufs Amsterdamer Parkett, das zum Börsenverbund Euronext gehört.
Besonders deutlich wächst der Markt in Europa. Asien führt zwar noch in der Zahl der Börsendebüts, doch das Emissionsvolumen sinkt in der zweiten Jahreshälfte – gegen den Trend. Und es gibt klare Favoriten.
Gedankenspiele über einen Börsengang des Sportwagenbauers und die Beteiligung der Familie an Volkswagen sorgen für Aufsehen. An diesem Donnerstag kommt der VW-Aufsichtsrat zusammen. Bleibt Herbert Diess an der Konzernspitze?
Lange waren die Berliner auf Expansionskurs – nun zieht man sich aus dem ersten Markt außerhalb der Europäischen Union zurück. Warum das so ist – und was das für N26 bedeutet.
Im Anlegerstreit um den dritten Börsengang der Deutschen Telekom zeichnet sich eine Einigung ab. In der kommenden Woche soll ein Schlussstrich gezogen werden – nach 13 Jahren Verfahrensdauer.
Tesla ist längst nicht mehr konkurrenzlos: Der Autohersteller Rivian hat am Mittwoch sein Debüt an der Nasdaq gefeiert – mit einem viel höheren Ausgabepreis als erwartet.
Der Gang aufs Parkett könnte schon nächste Woche stattfinden. Amazon hat den Kauf von 100.000 Lieferautos zugesagt.
Universal Music hat den größten europäischen Börsengang im Jahr 2021 hingelegt. Europa-Chef Frank Briegmann im Gespräch über das Comeback von Abba, neue Konkurrenz durch mächtige Finanzinvestoren – und die Grenzen des Streamings.
Die größte Aktienemission in dem skandinavischen Land seit 20 Jahren startet erfolgreich am Markt. Der Kurs der Aktie legt deutlich zu. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Deutsche Lufthansa und Gucci.
Die Eigentümer der Berliner Online-Sporthandelsplattform treffen Vorkehrungen, damit das Unternehmen in den Vereinigten Staaten auf jeden Fall an den Markt gehen kann. Abermals geht es um einen SPAC.
Die Zahl der Börsengänge und die Höhe des Emissionsvolumens erreichen die höchsten Stände der vergangenen 20 Jahre. Wie kommt das?
Das Fenster für Börsengänge steht im Moment weit offen und es wird auch fleißig genutzt. Aber es lauern Risiken: Die Begeisterung für SPACs hat sich abgekühlt. Doch laut Experten bleibt die Nachfrage weiterhin bestehen.
Vorerst wird Babbel kein neues Geld einsammeln. Der Sprachkursanbieter verschiebt seinen Börsengang - begründet wurde der Rückzieher mit „derzeit ungünstigen Marktbedingungen“.
Aktie verliert zur Erstnotiz, arbeitet sich aber danach wieder etwas nach oben. Antriebstechnikhersteller hat mit dem Wandel in der Autoindustrie zu kämpfen.
Das Unternehmen strebt für seinen geplanten Börsengang einen Preis von 24 bis 28 Euro je Aktie an. Das Geld soll in Innovationen und neue Märkte fließen.
Der Börsengang in der eigenen Heimat ist für viele Unternehmen eine sinnvolle Option. Die meisten können dort mit genügend Kapital und guter Infrastruktur rechnen.
Notierung an der Börse in Zürich wird im vierten Quartal angestrebt. Aktien im Volumen von 250 Millionen Franken sollen plaziert werden.
Obwohl der Deliveroo-Börsengang ein Flop war, haben sich eine ganze Reihe von sehr starken Börsenneulingen überwiegend positiv im Wert entwickelt und den Anlegern viel Freude gemacht.
2021 neigt sich schon dem Ende zu. Mit Majorel und Babbel könnten aber noch mindestens zwei interessante Börsengänge kommen.
Die Telekom-Aktie hat hunderttausenden Kleinanlegern herbe Verluste beschert. Jetzt ist sie wieder attraktiv – auch wenn viele Anleger das noch nicht auf dem Zettel haben.
Einen Monat nach dem Börsendebüt des chinesischen Fahrdienst-Vermittlers in New York gibt es Gerüchte über Razzien und andere drastische Strafen. Die Sanktionen könnten noch härter ausfallen als beim Onlineriesen Alibaba.
Im zweiten Quartal haben Start-ups weltweit 157 Milliarden Dollar eingesammelt – so viel wie noch nie zuvor. Das weckt Erinnerungen an die Dotcom-Blase.
Im ersten Halbjahr gab es in Frankfurt ungewöhnlich viele Börsengänge – und weitere zeichnen sich ab. Kurz vor der Sommerpause rollt der Autozulieferer Novem allerdings nur mit Mühe aufs Parkett.
Das amerikanische Fintech-Unternehmen hat am Montag die Preisspanne bekannt gegeben, in der Anleger die Aktie erwerben können. Der Anbieter einer bekannten Trading-App will bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln.
Nur eine große Kauforder der Unternehmerfamilie Brenninkmeijer brachte die Emission über die Ziellinie. Fast ein Drittel geht an die Eigentümer der Bekleidungskette.
Die App TransferWise lockt mit günstigen Umrechnungsgebühren. Nun wird Wise mit fast 9 Milliarden Pfund an der britischen Börse bewertet. Ein gelungener Börsengang.
Der chinesische Taxianbieter Didi geht an die Börse. Der Fahrdienstleister nimmt in New York 4,4 Milliarden Dollar ein. In China hat er einen Marktanteil von 80 Prozent.
Auch wenn der Börsengang des Computerzubehör-Herstellers Cherry nicht ganz die Kirsche auf der Torte war, ist er gelungen. Auch sonst gibt es einiges an Neuigkeiten aus dem Geschäft.
Einhorn auf Erfolgskurs: Rund drei Milliarden Dollar will der Bezahldienst Paytm im November auf dem Parkett einsammeln. Das junge Unternehmen schaffte seinen Durchbruch vor allem dank des Fahrdienstes Uber.