Bike 24 kommen für 15 Euro
Zahleiche Neuigkeiten von Börsengängen: Bike 24 kommen für 15 Euro, Mr. Spex gibt es für 23 bis 27. Syngenta blickt derweil nach China.
Zahleiche Neuigkeiten von Börsengängen: Bike 24 kommen für 15 Euro, Mr. Spex gibt es für 23 bis 27. Syngenta blickt derweil nach China.
Der Markt für Börsengänge ist aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Das schafft Alternativen für Anleger, die vom Niedrigzins und der Inflation geplagt sind.
Eine ganze Reihe von jungen Unternehmen steht in den Startlöchern für einen Börsengang. Nun hat auch der Online-Fahrradhändler Bike24 seine Pläne konkretisiert. Noch im Juni soll der Börsenstart stattfinden.
Laut Marktgerüchten steht ein weiterer Börsenkandidat aus dem Sektor der Elektromobilität in den Startlöchern. Die Bewertung des Unternehmens könnte demnach rund zwei Milliarden Euro hoch sein.
Auto 1, About You, Bike 24: Digital erfolgreiche Ideen made in Germany gibt es mehr als gedacht. Nun kommt Mister Spex. Der Brillenhändler arbeitet in einer Branche, in der bisher noch relativ wenig online lief.
Parallel zum Start an der New Yorker Börse übernimmt Signa Sports United den britischen Online-Fahrradhandel Wiggle. Damit soll die weltgrößte Internethandels- und Technologieplattform für Sportler, Wanderer und Radfahrer entstehen.
Die Aktien des Modehändler werden für 21 bis 26 Euro angeboten. Privatanleger dürfen allerdings nicht dabei sein.
Die Liste der Börsengänge wird länger: Bike24 radeln vor und der Computerzubehör-Hersteller Cherry will auch frisches Geld holen.
Anleger sind ernüchtert, die Börsenaufsicht wird strenger, und Unternehmen fürchten ein Stigma. Für viele Börsenmäntel bleibt vielleicht kein Kaufobjekt mehr übrig.
Gerade gelang dem Linux-Spezialisten Suse ein erfolgreicher IPO. Für die kommenden Monate sind noch mehr Börsenpremieren geplant. Sollten Anleger schon in der Zeichnungsphase zugreifen oder lieber auf die Zeit nach dem Handelsstart warten?
Der schwedische Hafermilch-Hersteller Oatly wird bei seinem Börsengang an der Wall Street mit zehn Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen profitiert davon, dass immer mehr Menschen Ersatz für Kuhmilch kaufen.
Auf zwei kleine Börsenneulinge können sich Anleger freuen: Die Immobilieninvestmentplattform Linus plant ein Listing. Und aus Passau könnte schon im Juli MyMuesli kommen.
Bis Ende 2021 will Vivendi Universal Music per Abspaltung an die Börse bringen. Mit „Believe“ macht nun noch ein anderer bekannter Name aus der Musikbranche seine Börsenpläne publik.
Der Online-Neuwagenhändler Mein-Auto Group strebt eine Milliardenbewertung an der Börse an. Noch im Mai soll es losgehen.
Kryptowährungen erleben derzeit einen Hype – und doch findet sich im Einkommensteuergesetz kein Eintrag. Wer sich schon über steuerfreie Gewinne freut, sollte allerdings Vorsicht walten lassen. Ein Gastbeitrag.
Der Investor Finatem bringt abermals ein Unternehmen mit Zweirad-Bezug aufs Parkett: den Getriebehersteller H-Gears. Dieser will vor allem mit E-Fahrrädern wachsen.
Ein Unternehmen kündigt den Börsengang an? Skepsis ist angebracht: Oft verhandelt der Eigner parallel über einen Verkauf. Momentan aber sind die Zwei-Spur-Verfahren seltener.
Der Zulieferer von Airbus und Boeing will bis zu 400 Millionen Euro an Kapital einsammeln. Das Debüt ist für das zweite Quartal dieses Jahres angedacht.
Das Elektronikunternehmen aus München plant sein Debüt am Aktienmarkt Anfang Mai. Mit dem Erlös soll weiteres Wachstum finanziert werden.
Alternative Milchprodukte werden immer populärer. Die Wachstumsraten sind hoch. Nun will der Marktführer mit seinen Aktien bis zu 10 Milliarden Dollar erlösen. Zu seinen bisherigen Investoren zählen bekannte Namen.
Der Markt für Börsengänge belebt sich weiter. Der erste Neuzugang am Schweizer Aktienmarkt konkretisiert sich. Und hierzulande nimmt mit Meinauto ein Online-Autohändler sein Debüt ins Visier – und hat ein gutes Vorbild.
Das Münchner Unternehmen strebt einen Börsenwert von bis zu 5 Milliarden Euro an. Ein Großteil des Erlöses fließt an die Altaktionäre. Am 30. April sollen die Aktien erstmals an der Börse gehandelt werden.
Peking reagiert auf die wachsende Macht der privaten Internetriesen. Mehr Wettbewerb soll die Monopolisten in die Schranken weisen. Im Westen löst das Beifall aus.
Die Handelsplattform Coinbase soll an diesem Mittwoch an die Börse gehen, das Unternehmen könnte 170 Milliarden Dollar wert sein. Was das für Bitcoin und Co. heißt und warum Anleger aufhorchen sollten.
Namensgeber des Münchener Unternehmens ist eine ehemalige Tochtergesellschaft des Antennenherstellers Kathrein. Die Großaktionäre wollen auch nach dem Debüt die Mehrheit behalten. Einer der beiden hatte im Jahr 2018 selbst vergeblich Anlauf an die Börse genommen.
Neuer Schlag gegen Alibaba-Gründer Jack Ma: Erst platzt der Börsengang seiner Finanztochter, jetzt gerät auch seine weltgrößte Online-Handelsplattform unter Druck. Die Behörden beklagen Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht.
Der Börsengang des Lieferdienstes Deliveroo ist spektakulär schlecht gelaufen. Nun wurde bekannt: Die Investmentbank Goldman Sachs hatte versucht gegenzusteuern.
Rudolf Rizzolli, der Chef der Meinauto Group, spricht im Interview über die Autobestellung von der Couch aus, überschätzte Probefahrten und seinen Spaß an Börsengängen.
Die Laborkette Synlab strebt den Gang aufs Frankfurter Börsen-Parkett an. Zuletzt profitierte das Unternehmen auch von der Pandemie: ein Viertel des Umsatzes machte Synlab mit Corona-Tests.
Das deutsche KI-Unternehmen Bryter wächst rasant. Von amerikanischen Investoren, darunter illustre Namen, bekommt das Softwarehaus jetzt weitere 66 Millionen Dollar. Der Gründer ist euphorisch: „Es gibt keine Grenze erst mal.“
Die Smartphone-Bank möchte in einem Jahr bereit für den Börsengang sein. Die Bafin fordert nun die Einstufung als Finanzholding.
Nicht erst seitdem Deliveroo seinen Börsengang angekündigt hat, boomt das Geschäft der Lieferdienste. Fast alle von ihnen machen aber Verlust. Sind sie trotzdem ein lohnendes Investment?
Der Essenslieferdienst Deliveroo hat seine Preisvorstellungen für den Börsengang reduzieren müssen. Auch einige große Investoren distanzierten sich vom Unternehmen.
Trotz aller negativen Schlagzeilen des amerikanischen Billig-Brokers strebt das Unternehmen an die Börse und wählt dabei einen konservativen Weg.
Mit großen Schritten zum Börsengang: Der Online-Lieferdienst Deliveroo hat nun seine Preisspanne bekannt gegeben. Doch der Konzern schreibt noch immer Verluste.
Die Vodafone-Funkturm-Tochter Vantage Towers nutzt die gute Stimmung an den Aktienmärkten und die gestiegene Nachfrage nach Funkmasten für den bislang größten Börsengang des Jahres in Deutschland. Die Aktie legte bereits in wenigen Stunden um 3 Prozent zu.