Gutes Zeichen für Rhein-Main
Von Mainz nach Frankfurt: Schott Pharma debütiert am Finanzplatz. Der Börsengang des Mainzer Unternehmens ist ein gutes Signal für die Region, aber auch für Aktionäre.
Von Mainz nach Frankfurt: Schott Pharma debütiert am Finanzplatz. Der Börsengang des Mainzer Unternehmens ist ein gutes Signal für die Region, aber auch für Aktionäre.
Auch wenn es etwas länger gedauert hat: Schott Pharma feiert unter euphorischem Läuten der Börsenglocke eine ausgelassene Premiere. Das Unternehmen spielt für Mainz eine wichtige Rolle.
In einem schwachen Marktumfeld erlöst Schott gut 900 Millionen Euro. Der erste Kurs liegt sofort gut 10 Prozent im Plus.
Der Münchner Bus- und Bahnbetreiber stellt die Weichen für einen Börsengang. Nur darüber reden will er nicht.
Mit Beteiligung des qatarischen Staatsfonds strebt der Mainzer Pharmaglas-Hersteller an die Börse. Schott Pharma will bis zu eine Milliarde Euro einsammeln. Es wäre der bis dato größte Börsengang in Deutschland.
Arm-Chef Rene Haas hat gerade den größten Börsengang des Jahres gemeistert. Er hat noch große Pläne für den britischen Chipdesigner.
Vor Börsengängen bauen Eigner eine „Story“ auf. Im Fall Birkenstock ist sie Chance und Risiko zugleich: eine starke Marke, jetzt auch mit etwas Luxus – aber Modetrends können schnell kippen.
Der Börsengang der britischen Firma wurde gespannt erwartet: Die Prozessor-Architektur von Arm ist weltweit gefragt. Die Aktie ging mit einem satten Kursplus aus dem Handel.
Arms Börsendebüt steht kurz bevor. Die Arm-Aktien werden zu 51 Dollar zugeteilt. Großaktionär Softbank erlöst fast 5 Milliarden Dollar.
Der geplante Börsengang ist für den Rüstungszulieferer Renk der nächste logische Schritt auf dem Wachstumspfad. Seine Getriebe liefert das Unternehmen nicht nur an das Militär.
Das Unternehmen hat aus Ökosandalen glamouröse Statussymbole für luxusaffine Kundinnen und Kunden gemacht. Die Börse liebt solche Geschichten. Der ersehnte Börsengang soll an der Wall Street stattfinden, nicht in Frankfurt.
Lange verleidete Inflation den Investoren die Lust auf Börsenneulinge. Jetzt streben der Rüstungszulieferer Renk und der Schuhanbieter Birkenstock aufs Parkett.
Die einstige Tochterfirma des Motorenherstellers MAN gilt als Weltmarktführer für Panzergetriebe. Mit dem Rückenwind der Rüstungskonjunktur will es das Unternehmen an die Börse schaffen.
Das britische Chip-Unternehmen Arm steckt hinter fast allen Smartphone-Chips dieser Welt. Seine Aktie wird teuer – was Anleger nun wissen müssen.
Das Abwarten der Muttergesellschaft Schott hat sich gelohnt: Schon vor einem Jahr berichtete Schott Pharma von eigenen Plänen, an die Börse zu gehen. Nun dürfte es einer der größten deutschen Börsengänge 2023 werden.
Der Gang an die Börse steht unmittelbar bevor.
Damit wäre dieser Börsengang der größte in diesem Jahr. Im Hintergrund spielt auch ein geopolitischer Streit eine Rolle.
Instacart, Arm, Birkenstock: Nach einer Flaute gibt es im Markt für Börsengänge wieder Lebenszeichen.
In das Geschäft mit Börsendebüts aus dem Technologiebereich kommt in den Vereinigten Staaten offenbar wieder mehr Bewegung. Der Getränke- und Snackriese Pepsico ist dieses Mal daran beteiligt.
Der britische Chipspezialist wird mit Spannung an der Börse erwartet. Er spiele eine herausragende Rolle in der Technologiebranche.
Der Chipanbieter Arm zeigt sich vor dem Börsengang nicht in beeindruckender finanzieller Verfassung. Aber der Blick in die Zukunft gibt Anlass zu Optimismus.
Die Technologie des Chipdesigners steckt in praktisch allen Smartphones. Der IPO soll der größte des Jahres in den USA werden.
Der geplante Börsengang des japanischen Technologieinvestor Softbank könnte einer der größten des Jahres werden.
Gut zwei Jahre nach dem Börsengang von Suse will der schwedische Finanzinvestor EQT die Linux-Softwarefirma wieder von der Börse nehmen.
Die Bank setzt Rekordgewinn auf Rekordgewinn. Noch haben die Eigentümer aber den Startschuss zum Börsengang nicht gegeben.
Börsengänge in Deutschland haben zuletzt oft enttäuscht. Dabei haben die Unternehmen wie versprochen mit dem Geld gewirtschaftet. Manch drastisch abgesackter Aktienkurs lädt zum Einstieg ein.
Die japanische Softbank verhandelt offenbar weiter mit Nvidia über eine Beteiligung beim Börsengang. Gerungen wird aber um die Bewertung.
Erstmals werden Aktien des rumänischen Wasserstromkonzerns Hidroelectrica an der Börse Bukarest gehandelt. Börsenchef Hanga sieht einen Markt voller Chancen.
Nach dem sehr erfolgreichen Börsengang von Thyssenkrupp Nucera am Freitag schafft Intilion den Sprung aufs Parkett im ersten Anlauf nicht.
Die Vorboten vom bisher einzigen echten Börsengang des Jahres waren mau. Doch Thyssenkrupp bringt seine Wasserstofftochtergesellschaft mit Erfolg an die Börse. Der Kurs zieht am ersten Tag deutlich an.
Der Zahlungsdienstleister erreicht die Preisvorstellung von gut 850 Millionen Pfund.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.
Jetzt geht es schnell mit dem geplanten Börsengang der Thyssenkrupp-Wasserstofftochtergesellschaft: Die Erstnotiz ist für Freitag geplant, ein Preis zur Orientierung steht fest.
Nach mehreren Rückschlägen ist dies für die London Stock Exchange ein Hoffnungsschimmer in diesem Jahr.
Oliver Blume spielt seit dem Börsengang eine Doppelrolle, die den Grundsätzen guter Unternehmensführung widerspricht. Der Interessenkonflikt sollte schleunigst aufgehoben werden.
Intilion baut Großspeicher für die Energiewirtschaft und die Industrie. Investitionsmittel sollen nun über die Börse eingeworben werden.