Was bleibt von Siemens, Herr Busch?
Seit 1. Oktober hat Siemens einen neuen Chef. Im Interview verrät der promovierte Physiker Roland Busch, was er mit dem Konzern vorhat und woher seine Sympathie für Klimaretter rührt.
Seit 1. Oktober hat Siemens einen neuen Chef. Im Interview verrät der promovierte Physiker Roland Busch, was er mit dem Konzern vorhat und woher seine Sympathie für Klimaretter rührt.
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Der Börsengang von Ant Financial soll den chinesischen Finanzplatz an die Weltspitze katapultieren. Rosige Aussichten für den Wirtschaftsstandort China dürften außerdem dazu beitragen.
Die Weltbörsen verzeichnen das stärkte dritte Quartal seit 20 Jahren. Vor allem in Amerika und China streben viele neue Kandidaten an den Markt.
Südkoreas Popmusik hat so viele Fans wie noch nie. Jetzt legt das größte Label im K-Pop einen Börsengang der Superlative hin.
Die IPO-Saison geht weiter und wieder wird ein Unternehmen deutlich günstiger bewertet als erhofft. Was heute noch wichtig wird an der Börse.
Weil er startegische Bedeutung hat, prüft die Bundesregierung ein Beteiligung an dem Rüstungskonzern Hensoldt. Die Aktien wären teuer.
Ausgerechnet ein Rüstungskonzern wagt sich in Frankfurt aufs Börsenparkett. Was sind das für Leute, die Hensoldt-Aktien kaufen?
Die Papiere des deutschen Rüstungskonzerns aus Taufkirchen bei München sind am Freitag von zwölf auf 10,73 Euro abgefallen.
Der Technologiekonzern bricht mit der Vergangenheit und bringt sein Energiegeschäft an die Börse. Investmentprofis haben an dem neuen Unternehmen so einiges auszusetzen.
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert verläuft auch der Börsengang des Rüstungselektronikunternehmens Hensoldt enttäuschend.
Der Börsengang des Wohnmobilherstellers gelingt in reduzierter Form. Der Waffentechniker Hensoldt und Siemens Energy folgen bald.
Der Wohnmobilhersteller gibt Aktien zu 58 Euro aus. Statt knapp 5 Millionen Aktien werden wegen der schwachen Nachfrage nur maximal 4 Millionen Titel verkauft.
Das Fenster für den Sprung auf das Parkett ist weit geöffnet. In Deutschland, aber auch in Amerika steht so mancher Börsengang an.
Nach dem Börsengang hat Snowflake den Unternehmenswert verdoppelt. Das macht Mitgründer Benoit Dageville zum Milliardär. Mit der F.A.Z. spricht er über die Kursgewinne, den Berliner Standort und die Konkurrenz mit Amazon.
Die Aktien des Rüstungselektronik-Konzerns Hensoldt werden vor dem geplanten Börsengang für 12 bis 16 Euro angeboten. Das Unternehmen will mit dem Gang an die Börse mindestens 400 Millionen Euro erlösen.
Der Wohmobilhersteller Knaus Tabbert hat die Preisspanne für seinen Börsengang festgelegt. Sie erscheint vielversprechend.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
Der Börsengang von Nongfu Spring beschert dem Gründer Zhong Shanshan 41 Milliarden Dollar. Jahre zuvor musste er noch um dessen Existenz kämpfen.
Der Finanzinvestor KKR will nun im zweiten Anlauf einen Teil des Unternehmens an die Börse bringen. Darüber hinaus werden Anlegern aber auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung angeboten.
Eine Beteiligungsfirma steckt 150 Millionen Euro in die deutsche Kreditplattform Auxmoney. Mitten in der Krise fühlt diese sich nun stark genug für Übernahmen - und liebäugelt mit der Börse.
Josef Donhauser führt einen der großen Gastronomie-Betriebe Österreichs. Er serviert in den Zügen der österreichischen Bahn. Jetzt ist er an die Börse gegangen – in Iran.
Nach Airbnb und Ant Financial kündigt nun auch der Datenanalyst Palantir seinen Börsengang an. Wie können Kleinanleger davon profitieren?
Trotz Coronakrise hält die Buchungsplattform offenbar an ihren Plänen fest, noch dieses Jahr an der Wall Street gehandelt zu werden. Dabei laufen die Geschäfte von Airbnb gerade nicht besonders.
In Unternehmen entstehen immer größere Datenmengen, die aufbewahrt und ausgewertet werden müssen. Genau hierauf baut der Softwarespezialist Snowflake sein Geschäftsmodell auf. Der Börsengang erscheint als nächster logischer Schritt.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Die Tübinger Biotechfirma Curevac geht in New York an die Börse. Ein Gespräch mit dem Chef Franz-Werner Haas über die Avancen von Präsident Trump, viel Geld vom Staat und die Hoffnung auf einen Impfstoff.
Der Bund verbucht mit dem Börsengang des deutschen Biotech-Unternehmens rund 100 Millionen Euro Gewinn. Der Wert des staatlichen Anteilspakets steigt um mehr als 30 Prozent – was sich nach dem Handelsstart der Aktie jedoch ständig ändern kann.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen könnte eine Viertel Milliarde Dollar einsammeln. Ein anderer Investor gibt auch noch einmal Geld.
Die Investoren des chinesischen Uber-Konkurrenten wollen das Unternehmen einem Medienbericht zufolge offenbar gern an die Börse bringen. Für Didi hat das aber nicht „oberste Priorität“, hieß es nun seitens des Fahrdienst-Vermittlers.
Man möchte es in Deutschland und Europa nicht glauben. Aber das Geschäft mit Börsengängen erwies sich im ersten Halbjahr als erstaunlich robust. Doch für erfolgreiche Börsengänge bedarf es einiger Voraussetzungen.
Finanzinvestoren agieren im Verborgenen. Einige von ihnen sind aber an der Börse notiert – wie jetzt auch Brockhaus. Und es gibt sogar einen dritten Weg.
Marco Brockhaus hat früher kurzfristig in Unternehmen investiert. Jetzt will er Technologieführer weiterentwickeln und geht dafür an die Börse – trotz Corona.
Die Chips des britischen Entwicklers stecken in so gut wie jedem Smartphone. 2016 wurde das Unternehmen für 32 Milliarden Dollar gekauft. Nun soll die Investition zu Geld gemacht werden.
Die größte Transformation der Siemens-Geschichte ist fast einmütig abgesegnet worden. Der Börsengang der Energiesparte dürfte das Ereignis des Jahres am deutschen Aktienmarkt werden. Fridays for Future sieht ein „fossiles Geschäftsmodell“.
Besonders in Europa ist die Zahl der Börsengänge während der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Jedes zweite Börsendebüt der Welt fand im zweiten Quartal in China statt.