Ein erstes Aufflackern
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Investoren ziehen ihre Konzepte fürs Parkett vorsorglich aus der Schublade. Sie wollen vorbereitet sein, um eine gute Marktlage nutzen zu können.
Der amerikanische Außenminister will offenbar global strengere Regeln für Börsengänge chinesischer Unternehmen durchsetzen. Vorbild dafür soll die amerikanische Technologiebörse Nasdaq sein, die kürzlich ihre Vorschriften verschärft hatte.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Laut Insidern will die amerikanische Technologiebörse wohl die Anforderungen für Börsenkandidaten verschärfen – was vor allem Unternehmen aus China treffen könnte. Hintergrund ist offenbar nicht nur der Handelsstreit, sondern auch ein Bilanzskandal der jüngeren Vergangenheit.
Es ist ein eher kleiner Börsengang und er spielt in Norwegen. Trotzdem ist das Debüt einen Blick wert – nicht nur, weil die Aktie nach der Erstnotiz in die Höhe schoss.
Erstmals seit dem Börsengang hat der Flughafenbetreiber Fraport in einem ersten Quartal einen Verlust verbuchen müssen. Auch für den weiteren Jahresverlauf ist der Vorstand pessimistisch. Gute Nachrichten liefert Fresenius.
Anleihen begeben oder den Staat anzapfen? Investmentbanker Patrick Frowein von der Deutschen Bank kennt die Nöte der Konzerne in der aktuellen Corona-Krise.
Viele Börsendebüts gab es im ersten Quartal trotz Corona vor allem in China. In den westlichen Ländern stockte der Markt schon früher.
Joe Kaser verlässt die Spitze des Münchner Industriekonzerns nun doch eher als geplant. Mit der überraschenden Entscheidung teilt der Konzern auch einen Coup an der Spitze seiner Energiesparte mit.
Öfters hakt es, wenn Unternehmen an den Kapitalmarkt streben. Schon vergangenes Jahr gab es nur vier Neuzugänge an der Frankfurter Börse. Die aktuellen Verzögerungen haben ganz unterschiedliche Gründe.
Der staatliche Ölkonzern bringt weitere Aktien auf den Markt. Der zuvor schon größte Börsengang der Welt weist nun ein Volumen von 29,4 Milliarden Dollar auf.
Am Aktienmarkt läuft was schief, warnt Investmentbanker Armin von Falkenhayn. Binnen 20 Jahren ist jede dritte Firma von der Börse verschwunden. Das geht uns alle an.
Die Reimanns wollen die Kaffee-Marke Jacobs im kommenden Jahr an die Börse bringen – aber nicht in Deutschland.
Die Zahl der Börsenneulinge fällt um ein Fünftel. Nur Saudi Aramco, das größte Debüt aller Zeiten, rettet das Jahr. Dafür gibt es gute Gründe.
Der weltgrößte Börsengang des Ölkonzerns Saudi Aramco ist ein Erfolg: Die Aktien der saudiarabischen Staatsfirma debütierten am Mittwoch mit 35,2 Riyal an der Börse in Riad. Das ist ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zum Ausgabepreis.
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
Die Kurse klettern und klettern, doch in Deutschland wagen sich so wenige Unternehmen an die Börse wie nie seit der Finanzkrise. Geht es 2020 so schwach weiter?
Und wieder war es nix mit dem Gang an die Börse: Noch nicht einmal 75 Millionen Euro bekam der Ökostromanbieter Summiq zusammen.
Am 11. Dezember richten die Börsianer ihre Aufmerksamkeit auf die Börse in Riad. An diesem Tag soll der staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco dort debütieren.
Saudi-Arabien will mit dem Verkauf von Aktien seines Ölkonzerns fast 26 Milliarden Dollar einnehmen. So viel Geld hat noch kein Börsengang eingebracht.
Der Börsengang Saudi Aramcos füllt die Schatullen einer absoluten Monarchie – und soll das Land zukunftsfähig machen. Selbst wenn die Aktie im Westen Erfolg hat, hinterlässt das Vorhaben einen Nachgeschmack.
Es war wieder mal nichts mit einem Börsengang. Auch das Medizintechnikunternehmen Diamontech schafft den Schritt nicht.
Bewacht von Bereitschaftspolizei in Kampfmontur hat der Internetkonzern in Hongkong ein erfolgreiches Zweitlisting hingelegt. Der erste Börsentag war vielversprechend.
Im Dezember bringt Saudi-Arabien den Ölkonzern Aramco an die Börse. Wer sich darauf einlässt, braucht wenig Skrupel und gute Nerven. Ein Check des größten Börsengangs der Welt.
Uber, Lyft und Wework: Prominente Börsenneulinge haben Investoren an der Wall Street schwer enttäuscht. Die dadurch entstandene Skepsis ist aber ganz gesund.
Saudi-Arabien bringt seinen Ölkonzern an die Börse, doch deutsche Privatanleger kommen nicht zum Zug. Das ist kein Nachteil, denn das Risiko ist groß und die Transparenz niedrig.
Der chinesische Internetkonzern will 12,9 Milliarden Dollar in Hongkong einsammeln, obwohl dort Proteste gegen China toben. Die Entscheidung könnte auch mit politischem Druck aus Peking zu tun haben.
Gegen den Bürovermittler Wework wurden Untersuchungen eingeleitet. Der Mitgründer Adam Neumann soll versucht haben, sich selbst zu bereichern.
Die Nachfrage nach Öl ist weiterhin hoch. Die spannende Frage lautet allerdings: Wie lange noch? Das scheint auch die potentiellen Saudi-Aramco-Investoren zu beschäftigen.
Der Konzern gibt Details zum größten Börsengang des Jahres bekannt: In Riad erhofft man sich Erlöse von 22 Milliarden Euro. Privatanleger können die Aktien ab sofort zeichnen. Die Preisspanne für eine Aktie soll bei knapp 7,50 Euro liegen.
Die Stadt brennt, doch der Internetkonzern will dort mit einem Zweitlisting an die Börse. Warum ausgerechnet jetzt?
Der Internetriese aus China will trotz der anti-chinesischen Proteste in Hongkong seinen Börsengang dort durchziehen. Das Unternehmen ist dabei schon in New York gelistet.
Die Finanzwelt steht vor dem größten Börsengang. Doch potentielle Aktionäre von Saudi Aramco sollten sich fragen, wie viel Zukunft das Geschäft mit dem Öl hat.
Nach mehrfacher Verzögerung plant Saudi-Arabien fünf Prozent des staatlichen Unternehmens an die Börse zu bringen. Noch immer gibt es Zweifel, ob die von Kronprinz Muhammad bin Salman angestrebte hohe Bewertung erreicht werden kann.
Der größte Ölkonzern der Welt will an die Börse. Auch die Deutsche Bank ist beteiligt. Ein russischer Fonds ist schon in den Startlöchern.
Auch wenn der staatliche Ölkonzern bei den Anschlägen auf seine Ölanlagen wohl glimpflich davon kam - der Börsengang findet nun wohl erst einmal nicht statt.