Stabilität in der Krise
Rezession, Inflation, Lieferengpässe: Das Horrorumfeld für viele Unternehmen ist für die Deutsche Börse ein gutes. Die Aktie hat noch Potential.
Rezession, Inflation, Lieferengpässe: Das Horrorumfeld für viele Unternehmen ist für die Deutsche Börse ein gutes. Die Aktie hat noch Potential.
Deutschlands größte Bank übertrifft die Gewinnerwartungen und erzielt den höchsten Vorsteuergewinn in einem zweiten Quartal seit 2011. Ihr Kostenziel verwirft die Bank allerdings abermals. Die Börse reagiert verhalten.
Nervosität an den Märkten, Inflation, steigende Zinsen und Rohstoffpreise: Die Deutsche Börse profitiert vom aktuellen Marktumfeld.
Angesichts der Gefahr, von der Börse in New York geworfen zu werden, strebt der chinesische Internetkonzern Alibaba ein zweites Erstlisting an der Börse in Hongkong bis zum Ende des Jahres an.
Der Chemiekonzern BASF sucht offenbar nach einem Käufer für das Russlandgeschäft seiner Tochtergesellschaft Wintershall Dea. Geht der Plan auf, könnte eine stark verkleinerte Wintershall doch noch an die Börse kommen.
Überraschend bekannt gegebener Umsatzsprung lässt den Kurs der Aktie deutlich steigen.
Die Brüsseler Börse hat sich in den vergangenen Monaten sehr uneinheitlich entwickelt – weshalb etliche Papiere nun als unterbewertet gelten.
Die VW-Aktie ist am Montag mit deutlichen Kursverlusten größter Tagesverlierer im Dax. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt schwächer aus als erwartet, aber der Dax dreht ins Plus. Der Ausverkauf der Uniper-Aktie geht weiter.
Ein bisschen Rezession ist in der Börse schon eingepreist, aber bei der Euroschwäche steht EZB-Präsidentin Christine Lagarde beim Kampf gegen die Inflation auf verlorenem Posten.
Die Reaktion an der Börse auf die EZB-Entscheidung ist moderat. Die Anleger haben andere Sorgen.
Die K+S-Aktie gehört dieses Jahr zu den besten Wertpapieren im M-Dax. Dennoch sorgt nicht nur die Energieunsicherheit bei dem Düngemittel-Hersteller für Unruhe, was die Börse zunehmend mit Zurückhaltung quittiert.
Die Aktionäre von ABB werden künftig separat am Turboladergeschäft beteiligt sein. Die Sparte soll Anfang Oktober an die Börse gehen.
Nach der Übernahme durch Finanzinvestoren verschwindet der niederländische Fahrradhersteller Accell im kommenden Monat von der Börse. Damit verlieren Anleger eine der wenigen Optionen, im Fahrradsektor Aktien zu erwerben.
Wladimir Putin, Mario Draghi und Christine Lagarde: Sie haben am Donnerstag die Kurse an der Börse gemacht. Das Protokoll eines hoch nervösen Handelstags, der die herrschende Unsicherheit an den Börsen im Brennglas zeigt.
Die Zinswende hat begonnen: Start-Ups fällt es schwerer, Wagniskapital einzuwerben. Der Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas hat schon zu kämpfen. Welche Branchen auch in Zukunft gut gehen, verrät die Start-Up-Beauftragte des Bundes Anna Christmann.
Ein wenig Plus, aber viel Minus. Die Börsen haben schon viel eingepreist. Der Crash kann dennoch kommen. Dann ist selbst ein Rückfall des Dax auf 10.000 Punkte denkbar.
Die Regierung von Taiwan hatte genug. Seit Jahresbeginn rutschen die Aktienkurse an der Börse in Taipeh. Jetzt interveniert ein Stabilisierungsfonds.
Anfang 2022 hatte GSK-Chefin Walmsley noch ein Angebot von Unilever für 50 Milliarden Pfund abgelehnt. Nun geht die GSK-Sparte Haleon für weniger an die Börse.
Die Handelsgewinne der Investmentbank lassen den Quartalsgewinn nicht ganz so schrumpfen wie befürchtet. Die Bank of America leidet unter einem Konflikt mit der Aufsicht.
Der Umsatz soll auf bis zu 39 Milliarden Euro steigen, die Rendite langfristig mehr als 20 Prozent erreichen – Porsche gibt vor dem geplanten Börsengang ambitionierte Ziele aus. Und setzt weiter auf China und die Superreichen.
In dieser Woche steht an den Finanzmärkten vor allem die Geldpolitik im Euroraum im Blick. Am Donnerstag dürfte es die erste Zinserhöhung seit elf Jahren geben. Zum Wochenauftakt legen die Aktien von BASF zu.
Keine andere klassische Börse setzt so stark auf Kryptowährungen wie die Stuttgarter. Deren Chef Matthias Voelkel sagt im Interview, wie sehr der Kryptoeinbruch schmerzt, ob er noch an Bitcoin glaubt – und wie viel Geld er persönlich verloren hat.
Am Montag geht die Konsumgütersparte um Synsodyne-Zahnpasta und Voltaren-Schmerzgel unter dem Namen Haleon an die Börse. Der Mutterkonzern GSK muss dann beweisen, dass er schneller wachsen kann.
Zu wenig Chips, Ukrainekrieg, drakonische Corona-Politik in China: Die Autoindustrie ächzt unter den vielen Krisen der Welt und verzeichnet deutlich weniger Neuzulassungen als noch im Vorjahr. Besonders ungelegen kommt das für Porsche.
Der britisch-russische Bergwerksbetreiber Petropavlovsk will in den kommenden Tagen einen Insolvenzantrag stellen. Die Sanktionen gegen Russland haben die Probleme des Unternehmens verschlimmert.
Niemand braucht die deutsche Wirtschaft vorzeitig abzuschreiben – Gaskrise hin, Personalmangel her. Hiesige Konzerne haben mehr als einmal bewiesen, dass sie sich zuweilen schneller als andere auf neue Herausforderungen einstellen können.
Zwei Jahre suchte das Übernahmevehikel Pershing Square Tontine nach einem Übernahmeobjekt – vergeblich. Zwar soll es Möglichkeiten gegeben haben, den Mantel zu füllen. Aber keines genügte den Ansprüchen des Vorstands, heißt es.
Chinas Covid-Zahlen und die gestoppte Gaszufuhr durch Nord Stream 1 belasten den deutschen Aktienmarkt. Uniper verliert 15 Prozent.
Trotz geltender Sanktionen hat die weltgrößte Kryptobörse jahrelang Handelsgeschäfte für Kunden in Iran abgewickelt. Für den Zugang zur Plattform war bis vor Kurzem nur eine Registrierung mit der E-Mail-Adresse erforderlich.
Der chinesische Immobilienkonzern ist mit 300 Milliarden Dollar verschuldet. Zinsen konnte er in den vergangenen Monaten nicht mehr bedienen. Doch ein Vorschlag, wie das Unternehmen gerettet werden könnte, fand keine Mehrheit.
Das Land wächst rasant, profitiert von der China-Krise und kann sich vor Investitionen kaum retten. Die Börsen aber spiegeln das nicht wider. Der Einstieg könnte sich langfristig lohnen.
Wieder ein Morgen, an dem die deutschen Märkte zunächst höher liegen. Allzu früh sollten sich Anleger allerdings nicht freuen. Erdöl fällt in Richtung 100 Dollar zurück.
Erstmals seit Jahren schafft es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen.
Per App in den Ruin: Die Generation Z erlebt ihren ersten Crash an der Börse. Das schnelle Zocken am Smartphone wird jetzt für viele zum Verhängnis. Und selbst Investment-Profis haben sich geirrt.
Erstmals seit Jahren schafft es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen
Nach vier Jahren Planung, Umbau und Corona-Verzögerungen können von Freitag an wieder Besucher in die Börse in Frankfurt. Viele interaktive Möglichkeiten sollen den Menschen die Börse näher bringen. Selfie als Börsenreporter inklusive.