Großbank Credit Suisse wird zum Spekulationsobjekt
Die Kurskapriolen der Aktie von Credit Suisse gehen munter weiter. Derweil ist die UBS ihrem angeschlagenen Lokalrivalen an der Börse weit enteilt. Wie sehen Analysten die Sache?
Die Kurskapriolen der Aktie von Credit Suisse gehen munter weiter. Derweil ist die UBS ihrem angeschlagenen Lokalrivalen an der Börse weit enteilt. Wie sehen Analysten die Sache?
Die Übernahme durch den österreichischen Möbelriesen XXXLutz begeistert die Börse. Doch die großen Hoffnungen konnte der Onlinemöbelhändler Home 24 nie erfüllen.
William Li will den Deutschen seine Nios verkaufen. An diesem Freitag wird er seine Pläne für die Expansion in Europa vorstellen. Die Herkunft seiner Marke dürfte er dabei allerdings nicht allzu stark betonen.
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist der wertvollste Autokonzern Europas und hat nun auch seine Muttergesellschaft überholt. Dabei ist die viel größer. Was ist da los?
Der Berliner Neobroker Trade Republic vereinfacht die Geldanlage an der Börse. Damit sind auch teure Aktien für den kleinen Geldbeutel zu haben.
Der Berliner Neobroker Trade Republic vereinfacht die Geldanlage an der Börse. Damit werden auch teure Aktien für den kleinen Geldbeutel bezahlbar.
Die Familien Porsche und Piëch beteiligen sich über ihre Holding wieder direkt an Porsche. Damit verschuldet die sich hoch und hofft auf VW-Dividenden zur Finanzierung.
Gegen Aktien gibt es viele Vorurteile. Sie sind alle falsch. Zum Abschluss ein einfacher Rat in vier Minuten.
Notkredite und Zehntausende von Kunden, die nicht mehr beliefert werden: Die Krise der Stadtwerke spitzt sich zu. Kommunen warnen vor Insolvenzen.
Wenige Tage nach dem Börsengang von Porsche in Deutschland hat ein anderes bekanntes Unternehmen einen wichtigen Schritt auf dem Weg an die Börse gemacht. Mobileye, ein Spezialist für Fahrassistenzsysteme, der seit einigen Jahren zum Halbleiterkonzern Intel gehört, hat jetzt seinen Börsenprospekt veröffentlicht.
Die Revolution von 1848 und Spekulationswellen an der Börse stehen am Beginn der Geschichte des Finanzjournalismus in Frankfurt. Wenig regulierte Finanzmärkte und ein im Entstehen befindlicher Journalismus muteten an wie der Wilde Westen.
Porsche-Finanzvorstand Lutz Meschke spricht im Interview über wachsende geopolitische Risiken, den Mega-Börsengang seines Unternehmens und Sportwagen, die der Computer steuert.
Die aktuelle Börsenlage verunsichert viele Aktienneulinge. Wer die Grundsätze der Anlage verinnerlicht hat, braucht aber nichts zu fürchten. Es gibt sogar schon Licht am Horizont.
Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.
In Deutschland gelingt der größte Börsengang seit Jahrzehnten. Ein gutes Signal an alle Börsenskeptiker.
In einem fiesen Umfeld zahlt der Kapitalmarkt 9,4 Milliarden Euro für ein Viertel stimmrechtsloser Aktien von Porsche. Der Stuttgarter Konzern wird so zum wertvollsten Autohersteller Europas.
Porsche gelingt der größte deutsche Börsengang seit der Telekom. Dem VW-Konzern bringt das 9,4 Milliarden Euro ein. Vieles ist anders als sonst.
Für Porsche beginnt mit dem Börsengang eine neue Ära. Der Sportwagenproduzent steigt in die Elite der Autokonzerne auf.
Die Schäden an Nord Stream 1 und 2 sorgen für politischen Zündstoff, der Volkswagen-Konzern bringt Porsche an die Börse und der Film über Claas Relotius kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Newsletter.
Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Neben der Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen. Eine umstrittene Idee ist, dafür den Paulsplatz zu bebauen.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Selten hat ein Börsengang für so viel Aufregung gesorgt wie der von Porsche. Warum das so ist und ob jetzt noch mehr Börsengänge folgen werden, klären wir in einer neuen Folge des Podcasts.
Auch in Belgien droht eine Rezession. Die Finanzmärkte haben diese aber anscheinend schon vorweggenommen. Die meisten Analysten sind hoffnungsfroh.
Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Porsche geht an die Börse. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Börsengang des Jahres.
Die Aktienkurse an der Börse in Moskau fallen. Annexionspläne, Mobilmachung und Steuererhöhungen kommen nicht gut an. Für die Weltbörsen ist es ohne Bedeutung.
Schon aus rechtlichen Gründen müssen Unternehmen in Börsenprospekten viele Risiken ansprechen. Porsche warnt künftige Anleger vor den eigenen Mehrheitsverhältnissen, möglichen Interessenkonflikten – und der Situation in China.
Als im vergangenen Jahr börsennotierte Übernahmevehikel auch in Europa richtig in Mode kamen, mischte sich Martin Blessing als einer der auffälligen Akteure dazu. Der ehemalige Commerzbank-Vorstandsvorsitzende und spätere UBS-Vorstand betreute einen Spac mit: eine Special Purpose Acquisition Company, eine Zweckgesellschaft, die es Unternehmen ermöglicht, durch die Hintertür an die Börse zu gehen. Nun zieht er Zwischenbilanz.
Der Börsengang von Porsche scheint ein Erfolg zu werden. Schon am ersten Tag sei dieser überzeichnet, heißt es.
Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Vorzugsaktien der Porsche AG. Bei einem erfolgreichen Börsengang des Sportwagenbauers werden auch Vorstand und Mitarbeiter belohnt.
Porsche ante portas: In wenigen Tagen soll Porsche an die Börse gehen. Es wird einer der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
Erst waren die Termine noch vage geblieben, jetzt dürfte es kaum ein Zurück geben: VW hat Angebotsbeginn und Preiskorridor für die Aktien der Porsche AG festgelegt. Eine Umsetzung des Börsengangs ist damit wohl nur Formsache.
Ein Jahr ist die große Indexreform her. Für Anleger war es bisher eine Enttäuschung. Ein junges Tesla würde der Index nicht aufnehmen.
Im Mai verkaufen, im September zurückkommen – so lautet eine alte Börsendevise. Ob das sinnvoll ist, daran scheiden sich seit langer Zeit die Geister. Aber die Beschäftigung damit lehrt viel über die Börse.
Mit seinen Commerzbank-Aktien steckt der Bund tief im Verlust. Daraus hat er mindestens zwei Lehren gezogen. So gelang der Ausstieg aus der Lufthansa mit Gewinn für die Steuerzahler.