Glamour und Tech für Porsche
Porsche soll in zwei Wochen an die Börse gehen. Mit neuen Aufsichtsräten erfüllt der Hersteller gerade so die Mindestvorgaben. Ein Familienmitglied muss dafür weichen.
Porsche soll in zwei Wochen an die Börse gehen. Mit neuen Aufsichtsräten erfüllt der Hersteller gerade so die Mindestvorgaben. Ein Familienmitglied muss dafür weichen.
An der Börse gehen den Bullen die Argumente aus. Damit könnte sich der Wendepunkt an den Märkten nähern.
Der Bund prüft, die Mehrheit an dem strauchelnden Gaskonzern zu übernehmen. Für Anleger gibt es nun im Grunde noch zwei Möglichkeiten, Kursgewinne mit der Aktie zu erzielen. Beide sind allerdings hochspekulativ.
Viele große russische Konzerne zahlen in diesem Jahr keine Dividenden aus, so auch Gazprom. Analysten sehen das als Ausdruck der schlechten Lage des Konzerns.
Die Inflationszahlen aus den USA stecken den Börsianern in den Gliedern. Sie lassen sich nicht leicht abschütteln.
Nach den Inflationszahlen aus den USA herrscht Nervosität an den Börsen. Der Gabelstaplerhersteller Kion warnt vor weniger Gewinn wegen schwacher Lieferketten. In Asien gibt es Gerüchte um Fosun und Yen. Doch der Dax schlägt sich wacker.
Am Dienstag haben die US-Börsen mit spürbaren Kursverlusten geschlossen. Besonders betroffen sind Technologiewerte. Die steigende Inflation und hohe Zinsen sorgen für zahlreiche Verkäufe auf Investorenseite.
Nikola ist ein Extrembeispiel dafür, welche Exzesse mit Spacs möglich waren. Es ist nur folgerichtig, dass diese Börsenvehikel in Ungnade gefallen sind.
Anleger aus „freundlichen“ Ländern dürfen nun wieder an der Moskauer Börse handeln. Doch ihr Anteil ist gering - ganz anders als bei Anlegern aus dem Westen.
Überraschend hohe Inflationsdaten aus Amerika sorgen für kräftige Abschläge an den Aktienbörsen.
Die Inflation in Amerika sinkt, bleibt aber höher als erhofft. Das verschreckt die Börsen in Europa und beendet die Dax-Erholung vom Vortag. Was ist sonst noch an den Märkten los?
Die Warnung einer amerikanischen Verbraucherschutzbehörde lässt den Aktienkurs von Hellofresh an der Frankfurter Börse sinken. Das Unternehmen steht vor dem Abschied aus dem Leitindex Dax – doch das hat andere Gründe.
Die ausländische Quellensteuer kann die Rendite unangenehm mindern. Die Rückerstattung ist nicht immer möglich und oft kompliziert. Vor allem im Falle von Schweizer Aktien lassen Anleger entnervt Milliarden an Franken in der Eidgenossenschaft liegen.
Der große Tech-Investor Thoma Bravo zieht sein Übernahmeangebot zurück. Daraufhin fällt der Börsenkurs stark. Dazu kommt ein Detailfehler im jüngsten Geschäftsbericht.
Der Sportwagenbauer soll den Super-Börsengang des Jahres hinlegen. Vorab hagelte es Kritik an den Plänen – doch es gibt auch Argumente für die Aktie.
Der Tod der Monarchin macht den Börsen nichts aus. Auch nicht die Zinserhöhung der EZB. Viel spannender ist die Frage, ob man Pleite-Aktien kaufen sollte.
Nur ein Bruchteil der Unternehmen hierzulande ist börsennotiert. Höchste Zeit, die Pfade abseits der Börse zu erkunden.
Nur ein kleiner Teil der Unternehmen ist an der Börse notiert. Die höheren Renditen winken anderswo.
Die Finanzmärkte lässt die historische Zinserhöhung kalt. Doch die Nervosität bleibt hoch. Und die Angst vor einem kalten, teuren Winter.
Trotz klarem Kriterium tippten viele Fachleute auf den falschen Dax-Aufsteiger. Eine Spurensuche, warum so viele falsch lagen.
Porsche rast an die Börse. Privatanleger werden es schwer haben, sich zu beteiligen. Das Angebot ist knapp und das Interesse groß.
Der Börsenmantel Digital World Acquisition hat Geld eingesammelt und will „Truth Social“ an die Börse bringen. Doch die Aufsicht blockiert das Vorhaben. Nun müssen die Geldgeber schon diese Woche ihre Mittel zurückerhalten.
Der größte deutsche Autokonzern bringt die Sportwagenikone an die Börse. Der neue Chef sagt, was er erwartet, und wird pathetisch.
Auch Italiens Aktienmarkt steckt im Negativtrend. Das verlockt nicht, an der Börse zu bleiben. Zudem fehlt es an institutionellen Investoren.
Nach dem Kursrutsch zum Wochenauftakt hat sich die Entwicklung an den Aktienmärkten in Europa am Dienstag etwas stabilisiert.
Der Zeitpunkt ist katastrophal, die Anleger halten ihr Geld zusammen. Dass VW und Porsche den Börsengang dennoch durchziehen, liegt an der ganz eigenen Wolfsburger Logik.
Die Porsche AG geht an die Börse. Volkswagen versucht, eine führende Rolle im Bereich E-Mobilität, Digitalisierung und vernetzter Dienste einzunehmen. Der Verkauf von Vorzugsaktien soll das nötige Kapital liefern.
Volkswagen bringt Porsche an die Börse: Die Unternehmen verbindet eine lange Geschichte, die unter Hitler begann. Was folgt aus dem Börsengang für beide?
Der größte deutsche Autokonzern bringt die Sportwagenikone an die Börse. Der neue Chef sagt, was er erwartet, und wird pathetisch.
Bilder zur Zeit: Die Deutsche Börse Photography Foundation zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung die Finalisten ihres Fotopreises und vorzügliche Neuerwerbungen, darunter auch einige ikonisch gewordene Fotoserien.
Ceotronics gehört zu den kleineren Unternehmen an der Börse. Aber der Wert des Headset-Herstellers steigt stetig. Nun meldet die Firma Rekordzahlen und will die Dividende anheben.
Am Montag soll die Entscheidung über einen der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte fallen. Das hat Volkswagen am Wochenende mitgeteilt.
Der Börsenrückzug von Rocket Internet im Jahr 2020 sorgt weiter für Ungemach. Ein US-Investor verklagt den Konzern auf 100 Millionen Euro – nun soll sogar Mitgründer Oliver Samwer persönlich haften.
Nicht nur die Preissteigerungen sind aus den Fugen. Der Dax wird neue Jahrestiefs kaum vermeiden können. Dennoch zieht es Porsche an die Börse. Für aufgeweckte Anleger bieten sich Chancen.
Viele junge Leute haben die Börse für sich entdeckt. Eine neue Studie zeigt: Sie interessieren sich sehr für ETFs, aber wenig für Nachhaltigkeit.
Der Börsengang des Jahres rückt näher. An der Börse steigt die Nervosität. Neue Gerüchte freuen die Anleger.