Binance übernimmt Konkurrenten FTX
In der Kryptobranche zeichnet sich eine große Übernahme ab. Nach einer erbitterten Fehde ihrer beiden Chefs hat die Krypto-Börse Binance nun eine Absichtserklärung vorgelegt, den Konkurrenten FTX zu übernehmen.
In der Kryptobranche zeichnet sich eine große Übernahme ab. Nach einer erbitterten Fehde ihrer beiden Chefs hat die Krypto-Börse Binance nun eine Absichtserklärung vorgelegt, den Konkurrenten FTX zu übernehmen.
Das weltweite Geschehen in den USA und China sorgten für Bewegung an der Börse. Deutsche Anleger sahen die US-Zwischenwahlen und die wieder aufflammende Pandemie in China als Grund Kasse zu machen.
Gierig lechzen die Anleger nach jedem Hinweis auf ein Ende von Chinas desaströser Null-Covid-Politik. Zwischendurch steigen die Kurse trotz des schlechten Umfelds.
An der Börse ist der Aktienkurs von Biontech stark gefallen. Dabei ist es viel zu früh, um die Corona-Helden aus Mainz abzuschreiben.
Erhöhen die Notenbanken die Zinsen, fallen die Aktienkurse. Die Anleger übersehen: Erst wenn die Inflation unter Kontrolle ist, gibt es echte Besserung an den Börsen.
Adidas bestätigt, dass sich das Unternehmen in Gesprächen mit dem Norweger Björn Gulden über die Nachfolge des amtierenden Vorstandschefs Kasper Rorsted befindet. An der Börse sorgt die Meldung für Aufsehen.
Mit Technologiewerten konnten Anleger immer gutes Geld verdienen. Im Jahr 2022 scheint sich das Blatt nachhaltig gewendet zu haben.
Nach einer Achterbahnfahrt stößt die Eintracht mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League in neue Sphären vor. Jetzt träumt sie „auf leisen Sohlen“ von einem zweiten Villarreal.
Das deutsche Softwareunternehmen hatte an der Börse vier Fünftel seines Werts verloren. Jetzt geht es für den Hauptsponsor von Manchester United plötzlich wieder aufwärts. Der Gewinn steigt stark – wohl auch wegen eines Personalabbaus.
Der niederländische Halbleiterkonzern legt in allen Sparten deutlich zu – und lässt die Branche weiter hoffen.
Wer sein Geld nicht in Unternehmen stecken will, die mit Klimaverschmutzung oder dem Leid von Menschen Gewinne machen, findet eine riesige Auswahl an Fonds. Nicht alle halten, was sie versprechen. Anleger sollten auf diese Punkte achten.
Die Inflation setzt auch gut verdienende Familien unter Druck. Wichtig ist jetzt, Anlageentscheidungen gelassen zu treffen.
Der Börsenplan des Cannabisanbieters Cantourage wird konkreter: Wie von der F.A.Z. berichtet, strebt er nach einer Privatplatzierung ins Segment Scale der Frankfurter Börse. In Kapitalmarktkreisen war von Mitte November die Rede. Am Montag teilte Cantourage offiziell seine Absicht mit, die Notierung „im November 2022“ aufzunehmen.
Die Börsenzeiten sind alles andere als einfach. Wer Coca-Cola mag, blickt aber entspannt auf das Umfeld. Sowohl der Absatz der bekannten Brause, als auch der Kursverlauf des amerikanischen Getränkeriesen sprechen eine klare Sprache.
Die Zinserhöhung der EZB war erwartet worden, dementsprechend konnten sich die Investoren am deutschen Finanzmarkt darauf einstellen. Der Leitindex machte Plus, Linde und Beiersdorf bleiben Sorgenkinder.
Im dürren Börsengangsjahr 2022 zeichnet sich ein versöhnlicher Abschluss ab: Der Hanfanbieter Cantourage strebt noch in diesem Jahr in Deutschland auf das Parkett. Die Politik in Berlin hilft.
Der amerikanische Halbleiterkonzern Intel hat den Börsengang seiner auf Fahrassistenzsysteme spezialisierten Tochtergesellschaft Mobileye über die Ziellinie gebracht. Es war ein holpriger Prozess.
Georges Elhedery wird neuer Finanzvorstand und potentieller Nachfolger von Konzernchef Quinn. Der sinkende Gewinn verschreckt die Börse.
Der Softwarekonzern SAP hat mit einem überraschend robusten Wachstum der Cloudgeschäfte seine Anleger erfreut. Der Rückzug aus Russland allerdings stockt.
In konjunkturellen Tieflagen ist die Ausrichtung auf Osteuropa ein Nachteil.
Die Wiederwahl von Xi Jinping und die wirtschaftsfeindliche Neubesetzung des Machtzirkels um ihn herum haben zwar die Aktienkurse an der Hongkonger Börse in den Keller geschickt. Doch die Schweizer UBS lässt sich davon nicht beirren.
Der deutsche Aktienindex ist stark gefallen. Manche denken schon wieder über einen Einstieg nach. Ob sich das lohnt, haben wir mithilfe der wichtigsten Kennzahlen analysiert.
Börsenneulinge aus China haben an der Technologiebörse Nasdaq verdächtige Kurssprünge hingelegt. Jetzt stoppt die Börse geplante andere Gänge chinesischer Firmen aufs Parkett.
Staatliche Beschränkungen des Devisenhandels verhindern eine weitere Abwertung der Mark nicht. Die Geldentwertung fördert aber eine Hausse an der Börse, der billige Ausverkauf deutschen Besitzes wird erschwert. Aus der Frankfurter Zeitung vom 22. Oktober 1922.
Den schwierigen Marktbedingungen kann sich nicht einmal Apple vollständig entziehen. Doch gerade in solchen Phasen wird deutlich, dass der iPhone-Konzern der Konkurrenz so einiges voraus hat.
Alle Geschäftsbereiche des Börsenbetreibers liefern gute Ergebnisse ab. Doch die Anleger schauen skeptisch nach vorne.
Die Deutsche Börse lebt derzeit in der für sie besten aller Welten. Doch was kommt danach?
Die Turbulenzen an den Kapitalmärkten beleben das Geschäft der Börse. Sie steht vor dem besten Jahr ihrer Unternehmensgeschichte.
Der Halbleiterkonzern Intel nimmt die Ambitionen für den Börsengang seiner auf Fahrassistenzsysteme spezialisierten Tochtergesellschaft Mobileye offenbar weiter zurück.
Der Chipkonzern hat ursprünglich auf rund 50 Milliarden Dollar gehofft, dann fielen jedoch vor allem die Kurse der Technologieaktien. Das erfolgreiche Börsendebüt schafft auf dem Markt für Neuemissionen neue Hoffnung.
Der schwache Yen wirkt auf Japans Unternehmen nicht mehr so stark wie früher. Ausländische Touristen aber werden angelockt.
Das Verhältnis der Deutschen zu Aktien und zur Börse war schon immer kompliziert. Das zeigt sich auch in einem neuen Buch über die Historie des Wertpapierhandels in Frankfurt.
Auch an den deutschen Börsen gibt es mehr als die im Index der Standardwerte notierten Unternehmen. Manche haben Tradition, andere entdecken neue Geschäftsfelder, die es zu bestellen gilt.
Die Versorger-Aktie galt über Jahrzehnte als sichere Bank für Aktionäre. Der Wandel in der Energieerzeugung hat aber für Unruhe gesorgt. Nun wagt der Essener Konzern den großen Schritt, der an der Börse gut ankommt.
Vonovia & Co. waren jahrelang Lieblinge an der Börse. Doch nun geht die Angst um. Welche Folgen haben Zinsanstieg, Energiepreissteigerungen und die bevorstehende Rezession?
Der Porsche-Börsengang offenbart die historisch günstige Bewertung von Volkswagen. Analysten sehen 142 Prozent Kurspotential.