Energiewende im Gegenwind
Als Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy muss Christian Bruch das Windkraftgeschäft sanieren. Dazu sind Ausdauer und Geduld nötig. Doch die Börse vertraut ihm.
Als Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy muss Christian Bruch das Windkraftgeschäft sanieren. Dazu sind Ausdauer und Geduld nötig. Doch die Börse vertraut ihm.
Im Vergleich zum Rest der Woche sollen die Börsen besonders freundlich sein. Begründet wird der Effekt mit den vielen schönen Dingen, die am Wochenende passieren. Aber stimmt das überhaupt?
Der Schreck der Drei-Tage-Korrektur an den Aktienmärkten sitzt noch tief. Die Suche nach neuen Favoriten beginnt. Auch deutsche Titel könnten dabei sein.
Abercrombie & Fitch war eine angesagte Marke – bis der extreme Körperkult out war. Heute feiert sie mit neuem Image ein Comeback.
Kursfeuerwerk oder Börsenbeben: Wenn Nvidia als wichtigster Taktgeber der KI-Welle am Mittwoch seine Quartalszahlen vorlegt, steht viel auf dem Spiel.
Nachhaltigkeit war lange das Gewinner-Thema an der Börse. Jetzt wenden sich viele von den Öko-Anlagen ab. Was steckt hinter dem „Green-Hushing“?
Es passiert selten, dass ein Blue Chip an einem Handelstag ein Viertel an Wert gewinnt. Doch bei Starbucks sorgte der Führungswechsel für genau das. Nun muss der „Neue“ zeigen, dass die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt sind.
Wie bringt man Restposten am besten an den Mann oder die Frau? Mit Schnäppchen im Sommerschlussverkauf. Auch Open AI macht Platz für Neues.
Der hohe Leitzins zieht Kapital vom Aktienmarkt ab. Auch die Offensive der ukrainischen Armee auf russischem Gebiet verunsichert Anleger. Verliert der Rubel weiter an Wert?
Der Autozulieferer Continental zieht die Notbremse und spaltet sich auf. Die Geschichte eines Irrtums.
Als erste Amtshandlung serviert der neue Konzernchef dem Kapitalmarkt eine saftige Gewinnwarnung. Die Reaktion der Börse fällt entsprechend heftig aus.
Ursprünglich wollte Glencore sein „schmutziges“ Kohlegeschäft abspalten und an die Börse bringen. Doch nun macht der Schweizer Rohstoffkonzern eine Kehrtwende.
Nach den starken Kursverlusten von Freitag und Montag stehen die Zeichen an den Börsen am Dienstag auf Erholung. Zu Mittag zeigen sie allerdings Schwäche.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Die Tech-Aktien rutschen am Montag weiter ab. Betroffen sind auch die KI-Vorzeigeunternehmen Nvidia und TSMC. Der Börsenwert des Bitcoin sinkt ebenfalls.
Ein Anleger unterlegt sein Aktiendepot mit nur auf den ersten Blick riskanten Optionsgeschäften – daraufhin flattern ihm mahnende Briefe seiner Depotbank ins Haus. Schuld daran trägt die Finanzaufsicht Bafin.
Das China-Geschäft bremst den Technologiekonzern. Das trifft das Kerngeschäft der Industrieautomatisierung. Dafür ist im Vorstand Cedrik Neike verantwortlich, dessen Vertrag nun verlängert werden soll.
An den Börsen ging es zuletzt abwärts. Verantwortlich dafür waren die Techwerte – doch auch sonst sieht es nicht so gut aus.
Die Aktien von Snap stürzten im nachbörslichen Handel ab, nachdem das Unternehmen enttäuschende Quartalszahlen und einen schwächeren Ausblick vorgelegt hatte.
Der Halbleiteranbieter streicht 15.000 Stellen und erleidet einen Kursabsturz an der Börse. Vorstandschef Pat Gelsinger hält das Unternehmen derzeit nicht für wettbewerbsfähig. Das wirft auch ein schlechtes Licht auf ihn selbst.
KI ist in aller Munde. Doch neben den vielfach bekannten Anwendungen mit Text-Schwerpunkt wird der Grafikbereich weniger beachtet. Genau hier setzt Adobe seit geraumer Zeit Maßstäbe – und verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil.
Der einstige Branchenprimus erlebt an der Börse ein Desaster. Die milliardenschweren Investitionen in Europa sollen weiter vorangetrieben werden. Aber viel Spielraum hat Intel nicht mehr.
Der Triebwerkshersteller überzeugt mit dem Zwischenbericht die Börse. Der Aktienkurs legt um 6 Prozent zu.
Mehrere Jahre blieb der belgische Leitindex hinter den großen europäischen Finanzplätzen zurück. Das könnte sich jetzt ändern - wäre da nicht der einzige belgische Weltkonzern.
Während der Rückzug von Joe Biden die Indizes wenig bewegte, ging es beim Batteriehersteller Varta rund. Den Anlegern droht ein Totalverlust. Aber es gibt auch Profiteure.
Das Münchener Emissionshaus RWB setzt auf Dachfonds, mit denen die Beteiligung an Unternehmen außerhalb der Börse ermöglicht wird. Das bietet attraktive Renditen, steht aber nicht jedem offen.
Die Arbeitnehmer der Mailänder Börse protestieren gegen die Übermacht aus Paris. Die italienische Regierung unterstützt sie dabei.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Die Gewinnmargen bleiben hoch, Gewinne und Erlöse steigen stark. Gelegentlich fehlt die Phantasie in der Aktie, was noch besser werden könnte.
Die Kursverluste an der amerikanischen Wall Street vor allem der Technologiewerte haben am Donnerstag die Stimmung auch hierzulande belastet. Zudem fielen Wirtschaftsdaten schlechter als erwartet aus.
Eine veraltete Modellpalette und der harte Wettbewerb in China haben dem japanischen Autokonzern fast einen Verlust beschert. Anleger an der Börse reagieren schockiert.
Apps haben das Spekulieren an der Börse zu einem kinderleichten Spiel gemacht und ein Gefühl befeuert: Fomo. Über die Angst, das große Geld zu verpassen – und ein paar überraschende Tipps eines Fondsmanagers.
Der Rückzug von Präsident Biden aus dem US-Wahlkampf hat an den Börsen weder Entsetzen noch Euphorie ausgelöst. Die Zeichen stehen weiter auf Trump.
Die Börse glaubt, dass Donald Trump der nächste amerikanische Präsident wird. Die Kurse von Solarherstellern und Chipfirmen sind gefallen. Doch es wird auch einige Gewinner geben.
An der Börse wechseln die Favoriten – weg von Techwerten hin zu Energie-, Banken- und Gesundheitsaktien. Trumps Tiraden treiben nicht nur Notenbankpräsident Powell und den Aktionären von Chipproduzenten den Schweiß auf die Stirn.
Die Gedankensprünge des Präsidentschaftskandidaten führen wieder zu Kurssprüngen. Das dürfte sich bis zum Wahltag kaum ändern. Die Muster sind dieselben wie vor acht Jahren. Verlierer inklusive.