Ein Demagoge spaltet Südafrika
ANC-Jugendligaführer Malema will Banken verstaatlichen und weiße Landwirte enteignen. Seine Anhänger ziehen zur Börse in der südafrikanischen Metropole und zur Regierung nach Pretoria.
ANC-Jugendligaführer Malema will Banken verstaatlichen und weiße Landwirte enteignen. Seine Anhänger ziehen zur Börse in der südafrikanischen Metropole und zur Regierung nach Pretoria.
Die Kunst des Geldanlegens wird von keiner Theorie erschöpft: Georg von Wallwitz führt mit leichter Hand und manchem Vergleich in das komplexe Geschehen auf Finanzmärkten ein.
Der Hersteller von Navigationsgeräten Tomtom hat schon manche Erwartung enttäuscht. An der Börse ist mit dem Papier seit Jahren kein Staat zu machen. Zu schnell ist die Begeisterung über die Möglichkeiten mobiler Navigation verflogen. Längst tummeln sich auf dem Gebiet Wettbewerber wie der Internet-Riese Google, der den Handys, die mit dem Android-Betriebssystem ausgerüstet sind, eine kostenlose Navigationssoftware spendiert. Kaufzurückhaltung und Preisverfall hat Tomtom deshalb wieder und wieder zu spüren bekommen. Aber wie geht es weiter?
Die Europäische Kommission fordert umfassende Informationspflichten. Für Derivate wird eine Börsenhandelspflicht vorgeschlagen. Im Hochfrequenzhandel sind Einschränkungen geplant.
Gute Zahlen legte am Mittwochabend überraschend die Deutsche Börse vor. Der Kurs reagiert nur wenig, zu sehr dominiert das Fusionsprojekt mit der NYSE.
Börsen, die selbst in diesen Zeiten starke Kursgewinne aufweisen, gibt es: In Venezuela zum Beispiel. Als Vorbild taugt der Aktienmarkt von Caracas aber nicht - eher als Beispiel einer Geisterbörse.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Apple bleibt nach Ansicht der Analysten auch ohne Steve Jobs eine Erfolgsgeschichte. Beim Börsengang 1980 galt die Aktie Wertpapieraufsehern noch als zu risikoreich.
Es gibt wenige Börsen, an denen die Aktienkurse in diesem Jahr gestiegen sind. Beim Spitzenreiter Venezuela liegen sie jedoch 50 Prozent höher als im Vorjahr. An der Börse in Caracas gibt es allerdings kaum etwas zu kaufen.
Nach der teilweisen Verstaatlichung der belgisch-französischen Bank Dexia spekulieren Marktteilnehmer darüber, wer noch Hilfe brauchen könnte. Insgesamt überwog am Montag allerdings Optimismus ob des beherzten Eingreifens.
Nach einer Bombendrohung ist ein kleinerer Handelsteil der Frankfurter Börse am Mittwochnachmittag für etwa eine Stunde lahmgelegt worden. Das Gebäude in der Frankfurter Innenstadt wurde gegen 16.45 Uhr geräumt. Inzwischen wurde Entwarnung gegeben.
Der Handel an der Frankfurter Börse verlief am Mittwoch kürzer üblich. Der Grund: Eine Bombendrohung war eingegangen.
Die Unsicherheit über den Rettungsschirm EFSF drückt am Donnerstagmorgen auf den deutschen Aktienmarkt. Händler sprechen von einer politischen Börse vor dem Gipfel zur Schuldenkrise am Wochenende.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Aus Sorge um einen enttäuschenden Ausgang des Euro-Schuldengipfels halten sich Anleger am Mittwoch vom deutschen Aktienmarkt fern. Die Hoffnungen, könnten etwas zu optimistisch gewesen.
Wer ist schuld, wenn die Börse an einem Tag einbricht und am nächsten zehn Prozent steigt? Ein Grund sind Maschinen, die ohne Menschen handeln.
Der ATX hat seit Jahresbeginn um mehr als 30 Prozent nachgegeben. Zurückgeführt wird dies darauf, dass die Ausschläge an regionalen Kapitalmärkten generell stärker seien und der Leitindex sehr bankenlastig ist.
Die europäischen Börsen haben am Freitag überwiegend nachgegeben und die Verluste im Handelsverlauf ausgebaut. In Deutschland ist der Einzelhandelsumsatz im August so stark gesunken wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Trotz vieler Vorschusslorbeeren hagelt es für die osteuropäischen Aktienmärkte in diesem Jahr nur Verluste. Damit bestätigt sich wieder einmal: In Krisenzeiten meiden Anleger die lokalen Börsen.
Während Aktienbörsen wie in Schanghai und Südkorea wegen eines Feiertages zu Beginn der Woche geschlossen sind, findet am Montag in Frankfurt auch am Tag der Deutschen Einheit wie gewohnt der Aktienhandel statt.
Es sah in den vergangenen Tagen an der Börse ein wenig nach Euphorie aus. Kräftige Kursgewinne deuteten darauf hin, dass der heftige Absturz der vergangenen Wochen sogar gebremst wird und die Kurse wieder stetig nach oben klettern können.
ela. WIEN, 30. September. An kaum einer anderen Börse haben Anleger in diesem Jahr so viel verloren wie in Wien. Seit Jahresbeginn büßte der Leitindex ATX mehr als ein Drittel ein und liegt derzeit unter 2000 Punkten.
Investoren aus Angola sind auf Schnäppchenjagd im schuldengeplagten Portugal. Portugals ehemalige Kolonie ist über Präsidententochter Isabel dos Santos bestens an der Lissaboner Börse investiert. Ähnlich verhält es sich mit Brasilien.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Nach der Zustimmung des Bundestages zu einer Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF und der Veröffentlichung positiver Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten haben die Börsen am Donnerstag zugelegt.
bes. LONDON, 29. September. Die Londoner Metallbörse, die London Metal Exchange (LME), trommelt für ihren eigenen Verkauf. Martin Abbot, der Vorstandsvorsitzende der Börse, frohlockt in den britischen Medien über eine "zweistellige" Zahl von Übernahmeinteressenten.
fib. FRANKFURT, 29. September. Der amerikanische Chiphersteller AMD hat die Prognose für das laufende Quartal gesenkt. Gründe seien Schwierigkeiten mit der Chipfabrik in Dresden. Das hat Aktionäre die Aktie an der Börse verkaufen lassen, so dass der Kurs binnen Stunden mehr als 10 Prozent fiel.
ham. FRANKFURT, 29. September. An der Börse Warschau sind im Monat August, als die Kurse in Europa so stark fielen wie selten, doppelt so viele Aktien umgesetzt worden wie in Wien, dreimal so viele wie in Athen und mehr als an den Börsen Budapest, Prag und Bukarest zusammen.
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz legt ihren Neunmonatsbericht vor. An der Börse gehört der Wert in diesem Jahr zu den Kursverlierern. Gleichwohl hat er sich mit einem Minus von 11 Prozent seit Jahresbeginn besser geschlagen als der OMX Stockholm 30.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Die goldenen Jahre der 1880 gegründeten Eastman Kodak Company sind lange vorbei. Das ist keine neue Erkenntnis. Spannender ist die Frage: Schafft das mit traditionellen Filmen groß gewordene Unternehmen die Wende? Am Anfang dieser Woche hat die Börse darauf kritisch geantwortet: Die Nachricht, das Unternehmen müsse seine Kreditlinie um 160 Millionen Dollar anzapfen, führte zu einem Kursverlust von 25 Prozent.
ols. STUTTGART, 27. September. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten halten mittelständische Unternehmen davon ab, Anleihen im Spezialsegment Bond-M der Börse Stuttgart zu plazieren. Drei Emissionen seien verschoben worden, teilte ...
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.