Mies an der Börse
Die Aktionäre von Zalando und Rocket Internet müssen an den ersten Börsentagen heftige Verluste hinnehmen. Nun erscheinen die Börsengänge in einem neuen Licht. Nur die Samwer-Brüder sind jetzt Milliardäre.
Die Aktionäre von Zalando und Rocket Internet müssen an den ersten Börsentagen heftige Verluste hinnehmen. Nun erscheinen die Börsengänge in einem neuen Licht. Nur die Samwer-Brüder sind jetzt Milliardäre.
Die Börsengänge von Zalando und Rocket Internet waren als Meilensteine für die deutsche Online-Wirtschaft gefeiert worden. Die Unternehmen nahmen hunderte Millionen Euro ein. Die Aktien kommen bei Anlegern bisher jedoch schlecht an.
Nach Zalando wollen die Samwer-Brüder an diesem Donnerstag ihr Unternehmen Rocket Internet erfolgreich aufs Parkett bringen. Der Ausgabepreis liegt mit 42,50 Euro am oberen Ende der Preisspanne.
Die Frankfurter Börse verwandelte sich zum Aktienstart Zalandos in eine Packstation, ist es doch der größte Börsengang ist seit langem. Aber nicht jeder ist von dem Wertpapier überzeugt.
„Schrei vor Glück!“ lautet der Werbeslogan von Zalando. Beim Börsenstart konnten den Anlegern aber eher andere Schreie entfahren: Die Aktie schloss auf dem Ausgabepreis.
Aggressiv, großmäulig und extrem clever: So hat Oliver Samwer es mit Internetfirmen zum Milliardär gebracht. Heute geht sein Zalando an die Börse. Der Typ ist eine Sensation.
Die Kurse in Kanada sind in diesem Jahr kräftig gestiegen. Deutsche Anleger profitieren dazu noch von den Devisenkursen. Doch nun könnten Energie- und Häusermarkt die Wende bringen.
Ebay trennt sich von seinem Bezahlsystem Paypal. Künftig sollen beide Unternehmen einzeln an der Börse sein.
Trotz großer Nachfrage schon vor dem Start der Zalando-Aktie soll das Papier 21,50 Euro kosten - etwas weniger als erwartet. Das Börsendebüt des Onlinehändlers ist für Mittwoch geplant.
Vierzehn Jahre nach dem Niedergang des Neuen Marktes kommen wieder Internetunternehmen an den Aktienmarkt. Bedenkenträger warnen vor zu viel Internet an der Börse, doch die Chancen sind immens.
Elf Jahre nach dem Ende des Neuen Marktes herrscht in Deutschland wieder Börsen-Euphorie. Die Berliner Start-up-Schmiede Rocket Internet zieht nun ihren Börsengang sogar vor. Es gibt aber auch warnende Stimmen.
Apple kämpft wegen einer Panne bei einem Software-Update seines neuen iPhone-Modells mit Image-Problemen. An der Börse gerät die Aktie unter Druck, Milliarden Dollar gehen verloren. Warum Anleger dennoch Ruhe bewahren sollten.
Das Unternehmen für Gewerbeimmobilien TLG plant seinen Börsengang im vierten Quartal dieses Jahres. Mit den Emissionserlösen von rund 100 Millionen Euro will TLG weiter wachsen.
Die Ermittlungen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC zielen auf die Bewertungsmethoden börsennotierter Fondsanteile. Damit gerät auch der Gründer von Pimco, Bill Gross, zunehmend unter Druck.
Die Zalando-Großaktionäre Samwer bringen ihre Holding Rocket Internet an die Börse. Was diese wert ist, lässt sich schwer beziffern. Es geht um die Phantasie vom Erfolg.
In der Internet-Branche kommt es im Oktober zu den beiden größten Börsengängen seit den Zeiten der „New Economy“. Am 1. Oktober startet zunächst der Online-Modehändler Zalando, am 9. Oktober dann Rocket Internet.
Der Luxusschuh-Anbieter Jimmy Choo geht in London an die Börse. Voraussichtlich noch im Oktober sollen mindestens 25 Prozent plaziert werden. Die Fernsehserie „Sex and the City“ hat die Marke international bekannt gemacht.
Der deutsche Pharmakonzern Bayer trennt sich vom klassischen Chemiegeschäft. Der von Analysten favorisierte Abschied vom Konglomerat erhöht das Risiko, irgendwann selbst Ziel einer Übernahme zu werden.
Ein Geschenkeladen für jeden Anlass: Der chinesische Internetkonzern Alibaba erregt an der Börse gewaltiges Aufsehen, sein Sortiment aber irritiert.
Die Startup-Schmiede Rocket Internet fasst einen Termin für ihren Börsengang ins Auge. Offenbar stehen zwei Tage zur Auswahl.
Bayer spaltet seine Kunststoffsparte ab - aber für den Namen des neuen Unternehmens hofft der Bayer-Chef noch auf Vorschläge. Sicher ist aber der Anspruch, den an der Börse hat.
Alibaba hat an der Börse einen fulminanten Start hingelegt. Die größte Gefahr für das Unternehmen ist nicht der Markt. Der Konzern ist abhängig von der Gunst der Pekinger Behörden, die kein Rechtsstaat in die Schranken weist. Ein Kommentar.
Der Börsengang wird sehr viel Geld in die Taschen von dem chinesischen IT-Konzern Alibaba spülen. Aber auch kleinere Anteilseigner werden plötzlich reich.
Heute Nachmittag geht der chinesische IT-Konzern an die New Yorker Börse. Dann können sich Neuaktionäre Anteile sichern. Doch wer sind die bisher größten Anteilseigner? Wir stellen sie kurz vor.
Alibaba geht an die Börse. Die Erwartungen an den Internetriesen sind groß. Das ist nicht unberechtigt: Die Chinesen haben schon jetzt mehr aktive Nutzer und einen höheren Gewinn als Amazon und Ebay.
Mit Zalando, Rocket Internet und Scout 24 streben drei Internet-Unternehmen an die Börse und können auf Bewertungen in Milliardenhöhe hoffen. Zalando-Aktien können nun gezeichnet werden.
Die Weichen hat Gründer Jack Ma gestellt, nun könnte Alibaba mit seinem Aktiendebüt Börsengeschichte schreiben. Die Nachfrage im Vorfeld war riesig – mit 68 Dollar ist der Einstandspreis für die Aktie entsprechend hoch.
Zalando kommt an die Börse. Die Aussichten sind kurzfristig nicht schlecht, allzumal die Aktie vergleichsweise erschwinglich ist. Kritisch kann es mittelfristig werden.
Der Dax-Konzern beschleunigt seinen Rückzug aus der Chemiebranche, um sich auf das lukrativere Pharmageschäft zu konzentrieren. An der Börse kommt das gut an: Die Bayer-Aktie steigt auf ein Rekordhoch.
Mit dem Börsengang schwingt sich Alibaba zum neuen Star der Wall Street auf. Dabei versagt der Konzern den Anlegern sämtliche Rechte.
Der Modehändler Zalando hat weitere Details zu seinem Börsengang veröffentlicht. Demnach wird er etwas weniger Geld einnehmen als erwartet.
Die Aktie von Alibaba könnte beim Börsengang wegen der starken Nachfrage teurer werden als angenommen. Das obere Ende der Preisspanne könnte bei 70 Dollar liegen.
Eine relativ langweilige Börsenwoche liegt hinter uns. Der DAX verlor knapp 1%. So richtig wichtige Nachrichten aus der Wirtschaft gab es nicht. Allgemein belasteten die Unsicherheit durch die Ukrainekrise und die verschärften Sanktionen gegen Russland.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
Das Börsendebut des chinesischen Onlinehändlers Alibaba am 19. September ist in aller Munde. Der Ausgabepreis soll zwischen 60 bis 66 Dollar liegen, die Papiere bereits dreifach überzeichnet sein. Dabei hat die Werbetour erst begonnen.