Transparenz der Federal Reserve erhöht die Unsicherheit
Die Bankvolkswirte rätseln über verschiedene Zinssignale: Soll der Leitzins bis 2014 auf niedrigem Niveau belassen werden, wie vom Offenmarktausschuss beabsichtigt?
Die Bankvolkswirte rätseln über verschiedene Zinssignale: Soll der Leitzins bis 2014 auf niedrigem Niveau belassen werden, wie vom Offenmarktausschuss beabsichtigt?
Die Krisen in Europa, die Schwäche der europäischen Währungsunion: genug Gründe für einen steigenden Goldpreis. Doch der Wert einer Feinunze der sicheren Anlage sinkt.
Überraschend starke Apple -Zahlen sorgen am deutschen Aktienmarkt für gute Stimmung. Experten waren aber, dass Apple nicht repräsentativ für die amerikanische Berichtssaison sei.
Ben Bernanke, der Vorsitzende der amerikanischen Federal Reserve, warnt vor verfrühter Konjunkturzuversicht. „Es ist zu früh, den Sieg zu erklären“, sagt er in einem der seltenen Fernsehinterviews, die mehr Transparenz in die Geldpolitik bringen sollen.
Die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik in den Vereinigten Staaten versetzt viele Anleger in Jubelstimmung. Die Aktienkurse steigen auch in Europa.
Nach anfänglichen Kursgewinnen schließen die europäischen Aktienmärkte leichter. Konjunkturdaten belasten. Der Dax schlägt sich im europäischen Vergleich passabel.
Die Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft drückt die Kurse deutscher Aktien. Enttäuschende Daten aus den Vereinigten Staaten haben die Konjunktursorgen neu entfacht.
Die Hoffnung auf eine Fortsetzung der lockeren amerikanischen Geldpolitik treibt die Kurse deutscher Aktien. „Das nicht endende Liquiditätsfüllhorn sprudelt weiter“, heißt es.
Der Dax hat am Mittwoch nach einem verhaltenen Start seine Richtung geändert und hat die Marke von 7.100 Punkten zurückerobert.
Frühlingsgefühle am Aktienmarkt: Obwohl der Ifo-Geschäftsklimaindex nur wenig gestiegen ist, gingen die Kurse nach oben. Auch Fed-Chef Bernanke hat geholfen.
Den Rücksetzer des Vortages nutzen am Mittwoch einige Anleger zum Einstieg in den deutschen Aktienmarkt. Börsianer warnten allerdings vor überzogenen Kurs-Erwartungen.
Anleger haben positiv darauf reagiert, dass die EZB weitere 529 Milliarden Euro an die Geschäftsbanken verlieh. Aussagen Ben Bernankes enttäuschten aber offenbar.
Gold und Silber verbilligen sich merklich. Als Grund nennen Anleger, dass Amerikas Notenbankchef Bernanke wohl nicht noch mal Geld drucken wird.
Nach der Geldspritze der EZB vom Vortag nehmen Anleger an den europäischen Aktienmärkten Gewinne mit. Die gedämpften Aussichten auf eine weitere Lockerungsrunde der Fed wirken ebenfalls ernüchternd.
Die Geldspritze der EZB hat am Freitag zum Handelsstart die europäischen Börsen noch etwas gestützt. Der Dax lag am Morgen 0,1 Prozent im Plus bei 6947 Punkten, nachdem er am Vortag 1,3 Prozent gewonnen hatte.
Die Anleger haben auch am Donnerstag wieder bei Aktien zugegriffen. Der Dax kann seine positive Entwicklung vom Mittwoch fortsetzen.
Ohne Fortschritte bei den Griechenland-Verhandlungen lassen sich Aktienanleger derzeit nicht hinter dem Ofen hervorlocken. Die Bedenken dämpften den Risiko-Appetit, heißt es.
Die amerikanische Notenbank will mit ihrer ultralockeren Geldpolitik die Massenarbeitslosigkeit bekämpfen. Fed-Chef Ben Bernanke ist zwar kein Inflationist, doch seine Geldpolitik wirkt immer verzweifelter. Eine Analyse.
Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit August und auch der Goldpreis legt wieder zu. Zudem gibt sich die amerikanische Notenbank ein Inflationsziel.
Die amerikanische Notenbank wird bald Prognosen über die kurzfristigen Zinssätze veröffentlichen. Das soll für Transparenz sorgen. Das eigentliche Problem der amerikanischen Geldpolitik aber ist ein ganz anderes.
Die amerikanische Notenbank Fed will ihre Entscheidungen transparenter machen. Künftig wird sie die Zinsprognosen der Mitglieder ihres geldpolitischen Ausschusses einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Fed-Chef Ben Bernanke hat sich gegen die Beteiligung an einer Rettungsaktion ausgesprochen. Damit wird es zunehmend unwahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten bei einer Kapitalerhöhung des Internationalen Währungsfonds mitziehen. Russland dagegen hat eine Finanzspritze in Aussicht gestellt.
Die Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der amerikanischen Geldpolitik bleiben unerfüllt. Unterdessen hat Fed-Chef Bernanke die niedrigen Zinsen zur Refinanzierung seiner eigenen Hypothek genutzt.
Enttäuschung über das Ausbleib eines weiteren Konjunkturprogramms der amerikanischen Notenbank und Frust über das europäische Krisenmanagement führen am Aktienmarkt zu Zurückhaltung.
Der EU-Schuldengipfel und die drohende Herabstufung der Bonitätsnoten der Euro-Staaten bestimmen weiter die Diskussion am Aktienmarkt. Die Kurse stabilisieren sich indes.
Vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongress in Washington hat der amerikanische Notenbankchef Ben Bernanke die Politik zum Handeln gegen die Wirtschaftskrise auf.
Der Vorsitzende der Federal Reserve, Ben Bernanke, fühlt sich allein gelassen. Mit bester Absicht hat Bernanke die Geldpolitik in unbekanntes Territorium geführt, um die lahmende Wirtschaft der Vereinigten Staaten auf Trab zu bringen.
pwe. WASHINGTON, 29. September. Der Vorsitzende der amerikanischen Zentralbank, Ben Bernanke, erhöht den Druck auf die Wirtschaftspolitik, sich der drängenden Probleme des Landes anzunehmen. Bernanke bezeichnete nach einer Rede in Cleveland die Lage am Arbeitsmarkt als "nationale Katastrophe".
In der Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten bewegt sich etwas. Oder nicht? Erst stellt Präsident Barack Obama einen Plan zum Defizitabbau vor, dann zieht die Notenbank Federal Reserve mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik nach.
pwe. WASHINGTON, 21. September. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (Fed) gerät in den Strudel der amerikanischen Politik. In einer außergewöhnlichen Aktion haben vier Spitzenpolitiker der Republikanischen Partei den Fed-Vorsitzenden ...
Der anhaltende Streit um den richtigen Weg zur Lösung der Schuldenkrise schickt die europäischen Aktienmärkte auf Talfahrt. Auch der Euro steht unter Druck und kostet mit 1,3705 Dollar rund einen amerikanischen Cent weniger als zum New Yorker Freitagsschluss.
Wegen schwacher Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sind die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Freitag schwächlich in den Handel gestartet. „Die Reden von Ben Bernanke und Barack Obama konnten den Märkten keine positiven Impulse verleihen“, hieß es.
Der Dax hat am Donnerstag nach volatilem Handel nur ein hauchdünnes Plus ins Ziel gerettet. Kritische Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet zum Wirtschaftswachstum und schwache wöchentliche amerikanische Arbeitsmarktdaten belasten.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) uneinheitlich. Nebenwerte zeigen sich stärker, während die Standardwerte unter Druck stehen.
Spekulationen auf weitere Konjunkturhilfen durch die amerikanische Notenbank Fed haben den Dollar zum Wochenanfang geschwächt. Fed-Chef Ben Bernanke hatte am vergangenen Freitag bei der Notenbanker-Tagung in Jackson Hole zwar keine konkreten neuen Aktionen in Aussicht gestellt.
Ben Bernanke verheddert sich in vergeblichen Versuchen, die Wirtschaft noch ein Stückchen aus dem Tal zu schieben. Das Doppelmandat der amerikanischen Notenbank ist stete Verlockung, per Geldschwemme die Beschäftigung zu bessern.